Gebühren selbst eingesteckt

Amtsunterschlagung: 20 Monate für Meraner Postboten

Mittwoch, 14. September 2016 | 18:23 Uhr

Meran – Ein 51-jähriger Meraner Postbote wurde im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der Vorwurf lautete auf Amtsunterschlagung.

Der Mann soll beim Austeilen der Post Gebühren in die eigene Tasche gesteckt haben, etwa in Zusammenhang mit der Erneuerung des Führerscheins.

Medienberichten zufolge hat der 51-Jährige insgesamt 1.500 Euro angehäuft. Nachdem der Postbote suspendiert worden ist, darf er nun wieder arbeiten.

Von: mk

Bezirk: Burggrafenamt

Kommentare

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3 Kommentare auf "Amtsunterschlagung: 20 Monate für Meraner Postboten"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Kurt
Grünschnabel
13 Tage 2 h

Nur Bewährung?

krakatau
Grünschnabel
9 Tage 1 h

Die “Kleinen” hängt man und die “Grossen” bekommen einen Orden

santina
Tratscher
13 Tage 4 Min

SOFORT ausweisen!

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