12.500 Abnehmer waren mittags ohne Strom - Landesleitstelle beleuchtet Lage in Südtirol

LH Kompatscher: Situation bleibt angespannt – VIDEO

Sonntag, 17. November 2019 | 14:20 Uhr

Bozen – Die Landesleitstelle mit Landesrat Schuler, Landeshauptmann Kompatscher und Regierungskommissär Cusumano hat am Sonntag in der Agentur für Bevölkerungsschutz getagt.

Er habe, berichtete Landeshauptmann Arno Kompatscher, in diesen Tagen unzählige Dankesschreiben für die Leistungen der Einsatzkräfte erhalten: “Und diesen Dank gebe ich gerne an euch hier Anwesende und an eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter, die landesweit im Einsatz sind.” Der Landeshauptmann wiederholte seinen Aufruf an die Bevölkerung, nur unbedingt notwendige Autofahrten zu unternehmen und sich in den nächsten Tagen nicht in der Nähe von Wäldern aufzuhalten.

Ich habe gerade mit dem Bürgermeister von Martell, Georg Altstätter, telefoniert. Die Lage ist angespannt und bleibt weiter kritisch, es gibt jedoch zum Glück keine verletzten oder vermissten Personen. So wie in Martell bitte ich die Bevölkerung in allen betroffenen Teilen des Landes, zuhause zu bleiben und sich auch in den nächsten Tagen möglichst nicht in der Nähe von Wäldern aufzuhalten. Aufgrund des schweren Schnees und der nassen Böden können Bäume auch in den nächsten Tagen noch umfallen. Auch die Lawinengefahr bleibt vorerst hoch.- Die A22 ist inzwischen in beide Richtungen wieder befahrbar.- Die Brennerstaatsstraße und die Bahnlinien im Vinschgau und im Pustertal bleiben nach derzeitigem Stand bis morgen früh gesperrt.- Die Pustertaler Straße und die Brennerbahnlinie könnten hingegen am späten Nachmittag wieder befahrbar sein.Allen Freiwilligen, den Ordnungskräften und allen Helferinnen und Helfern ein großes Dankeschön und passt auf Euch auf![La seconda parte del video é in italiano (min 1:46)] Ho appena parlato con il sindaco di Martello, Georg Altstätter. La situazione rimane critica, ma per fortuna non ci sono feriti o dispersi. Come a Martello, chiedo che le persone restino a casa in tutte le parti colpite del paese e che non rimangano vicino alle foreste nei prossimi giorni. A causa della forte nevicata e dei suoli bagnati, alberi potrebbero cadere anche nei prossimi giorni. Per ora il pericolo di valanghe rimane elevato.- L'A22 è ora nuovamente percorribile in entrambe le direzioni.- La strada statale del Brennero e le linee ferroviarie della Val Venosta e della Val Pusteria rimarranno chiuse fino a domani mattina.- La strada della Pusteria e la linea ferroviaria del Brennero, tuttavia, potrebbero essere riaperte nel tardo pomeriggio.Vorrei ringraziare di nuovo tutti i volontari, le forze dell'ordine e tutti coloro che stanno prestando alla collettività. Mi raccomando, operate in sicurezza.

Pubblicato da Arno Kompatscher su Domenica 17 novembre 2019

Zu groß sei die Gefahr umstürzender Bäume aufgrund des nassen Untergrundes und des schweren Schnees. Auch Bevölkerungsschutzlandesrat Arnold Schuler wiederholte seinen Dank für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in diesen Tagen des Ausnahmezustandes. Regierungskommissär Vito Cusumano sicherte seine Bereitschaft zur Verfügungstellung aller notwendigen Einsatzkräfte zu.

HEUTE:➡️ 120 Feuerwehren mit 2000 Mitgliedern bei 500 Einsätzen➡️ 12500 Abnehmer zu Mittag ohne #Strom, Zahl…

Pubblicato da Land Südtirol su Domenica 17 novembre 2019

120 Feuerwehren mit 2000 Mitgliedern bei 500 Einsätzen

Über 120 Freiwillige Feuerwehren mit über 2000 Mitgliedern waren in diesen Tagen landesweit im Einsatz, legte der Präsident des Landesverbandes der Freiwilligen Feuerwehren Wolfram Gapp dar. Über 500 Einsätze wurden gezählt.

Straßendienst: Alle 500 Mitarbeiter im Einsatz

Alle 500 Mitarbeiter des Straßendienstes, erklärte Abteilungsdirektor Philipp Sicher, arbeiten n diesen Tagen intensiv daran, die Straßen so bald als möglich wieder frei zu bekommen.

Viertes Tief in Serie erreicht morgen Abend Südtirol

In der Nacht, referierte Landesmeteorologe Dieter Peterlin, lassen die Niederschläge nach. Nach einer leichten Wetterbesserung beginnt es morgen (Montag, 18. November) wieder verbreitet zu regnen und zu schneien.

Lagezentrum und Landesnotrufzentrale rund um die Uhr besetzt

Das Lagezentrum bei der Berufsfeuerwehr in Bozen ist rund um die Uhr aktiviert und behält die Situation landesweit im Auge. Die Landesnotrufzentrale disponiert hunderte Einsätze, und die Verkehrsmeldezentrale arbeitet ebenfalls auf Hochtouren, um die Bürgerinnen und Bürger über die Situation auf Südtirols Straßen zu informieren.

Die Landesleitstelle

Die Landesleitstelle ist bei der Agentur für Bevölkerungsschutz angesiedelt. Ihre Mitglieder werden von der Landesregierung ernannt und bleiben fünf Jahre im Amt. Im Falle unmittelbarer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, die den Einsatz mehrerer Organisationseinheiten erfordert, übernimmt die Agentur für Bevölkerungsschutz in Zusammenarbeit mit der Landesleitstelle Koordinierungsaufgaben.

Informationen zur Verkehrssituation auf der Homepage der Landesverkehrsmeldezentrale zur Wetterlage auf wetter.provinz.bz.it, zur Lawinensituation im Lawinenlagebericht und zum Zivilschutzstatus auf www.provinz.bz.it/sicherheit- zivilschutz.

BISHER

Bei der heutigen Sitzung der Bewertungsgruppe im Landeswarnzentrum in der Agentur für Bevölkerungsschutz wurde zu Mittag beschlossen, den Zivilschutzstatus Bravo (Voralarm) bis Montag Mittag beizubehalten, erklärt der Direktor der Agentur für Bevölkerungsschutz Rudolf Pollinger.

Landesleitstelle mit Regierungskommissär und Landeshauptmann

Für 14.00 Uhr wurde die Landesleitstelle mit Bevölkerungsschutzlandesrat Arnold Schuler, Landeshauptmann Arno Kompatscher und Regierungskommissär Vito Cusumano einberufen.

Die Wetter- und Verkehrslage in Südtirol bleibt angespannt. Ein großes Lob und herzlichen Dank an unsere Frauen und…

Pubblicato da Arno Kompatscher su Domenica 17 novembre 2019

LPA/Maja Clara

Verkehrswege auf der Höhe von Mauls unterbrochen

Auf der Höhe von Mauls ist um 10.00 Uhr eine Mittelspannungsleitung auf Autobahn, Eisenbahngeleise und Staatsstraße gestürzt, jeglicher Verkehr ist demzufolge zwischen Brixen und Sterzing unterbrochen. Die Techniker sind vor Ort, um das Problem zu beheben.

Derzeit sind 37 Staatsstraßen und Landesstraßen unterbrochen, außerdem zahlreiche Nebenstraßen in höheren Lagen. Kurzzeitig unterbrochen war die Pustertaler Straße beim Kniepasseck wegen umgestürzter Bäume.

Lawine im Martelltal, Erdrutsch in St. Pauls

In St. Pauls ereignete sich um 8.20 Uhr ein Erdrutsch. Im Martelltal ist um 8.50 Uhr die Lawine Eberhöfer ins Dorf abgegangen, später folgte ein zweite.

Mühlwald – Landesstraße gesperrt

Die Landesstraße nach Mühlwald und Lappach ist bis auf Widerruf wegen Lawinengefahr für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Lawinenkommission der Gemeinde Mühlwald unter dem Vorsitz von Paul Niederbrunner hat auch die Sperre aller Gemeindestraßen bestätigt. Die Feuerwehrhallen von Mühlwald (0474 653388) und Lappach (0474 685113) bleiben für Notfälle und Informationen besetzt.

Die Grundschulen und der Kindergarten bleiben am morgigen Montag 18.11.2019 ebenfalls gschlossen, heißt es von Gebhard Mair, Vizebürgermeister von Mühlwald.

Das Ahrntal ist derzeit von der Außenwelt abgeschnitten.

Die Wettersituation: Stürmischer Südwind

Bis in den späten Nachmittag hinein halten die teils starken Niederschläge an, erklärt Meteorologe Dieter Peterlin vom Landeswetterdienst, die Schneefallgrenze liegt sehr unterschiedidlich zwischen tiefen Lagen und 2.000 Meter Höhe. Im Hochgebirge weht stürmischer Südwind, der stellenweise bis in die mittleren Höhenlage durchgreift.

Ausfälle bei Stromversorgung und im Mobilfunknetz

12.500 Abnehmer waren mittags ohne Stromversorgung, auch Mobilfunknetze sind vielfach ohne Strom. Auch weil wie hier im Unterpustertal Bäume auf Stromleitungen fallen. Die Bilder sind zwar spektakulär, das Ereignis an sich stellt die Einsatzkräfte aber vor große Herausforderungen.

Baum auf Stromleitung im Unterpustertal. Die beeindruckende Gefahr des Starkstroms:

Pubblicato da Feuerwehren in Südtirol su Domenica 17 novembre 2019

Lagezentrum bei der Berufsfeuerwehr rund um die Uhr besetzt

Zwischen Mitternacht und 6.00 Uhr wurden in der Landesnotrufzentrale 71 Einsätze verzeichnet, davon 60 sanitäre und elf der Feuerwehren. Zwischen 6.00 Uhr und 12.00 Uhr wurden weitere 130 Feuerwehreinsätze und 30 Rettungseinsätze abgewickelt.

Kein Telefon: Gerätehallen der Feuerwehren geöffnet

Wo das Mobiltelefonnetz ausgefallen ist, sind die Gerätehallen der Freiwilligen Feuerwehren für die Bedürfnisse der Bevölkerung geöffnet.

Informationen zur Verkehrssituation auf der Seite der Landesverkehrsmeldezentrale, zur Wetterlage auf wetter.provinz.bz.it, zur Lawinensituation im Lawinenlagebericht und zum Zivilschutzstatus auf www.provinz.bz.it/sicherheit-zivilschutz.

Zivilschutzstatus Bravo (Voralarm) ist die dritte Stufe der vierstufigen Skala und bedeutet, dass ein für den Zivilschutz relevantes Ereignis eingetreten ist, die Einsatzkräfte sind auf den Plan gerufen, alle Behörden im Zivilschutzsystem sind informiert. Der Voralarm wird ausgelöst, wenn ein Ereignis die Bevölkerung betrifft und einen koordinierten Einsatz erfordert. Das Landeswarnzentrum und die Einsatzzentralen halten Kontakt mit dem betroffenen Gebiet und setzen alle nötigen Maßnahmen, um die Gefahr für Gebiet und Bevölkerung einzudämmen.

Am Montag keine Behindertentransporte im Pustertal

Die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Pustertal teilen mit, dass am Montag, den 18. November, aus Sicherheitsgründen keine Behindertentransporte zu den Einrichtungen durchgeführt werden. Die Geschützten Werkstätten Mühlen in Taufers, “Biedenegg” inToblach und “La Spona” in Pederoa bleiben morgen geschlossen. Ebenfalls geschlossen bleibt das Tagespflegeheim “Memory” in Bruneck.

Die Hauspflegedienste sind in allen vier Sozialsprengeln besetzt und telefonisch erreichbar unter folgenden Rufnummern:
BRUNECK/Umgebung: 0474 555548; Tauferer Ahrntal 0474 678338; Hochpustertal: 0474 919999; Gadertal: 0474 524552.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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25 Kommentare auf "LH Kompatscher: Situation bleibt angespannt – VIDEO"


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Spartacus
Spartacus
Tratscher
23 Tage 3 h

Warum wird ein Zivilschutzstatus „ Bravo
„genannt, eine Bezeichnung mit der niemand was anfangen kann und die man sowieso mit der deutschen Bezeichnung „ Voralarm „ erklären muss ??

Andreas
Andreas
Superredner
23 Tage 6 Min

für die “normale” befölkerung vielleicht unverständlich, ober die verschiedenen orginisationen wissen wos des bedeitet.

bei der ff isch der komandant a der anton und nit der franz luis klaus oder wia a olm.

franzl.
franzl.
Tratscher
22 Tage 22 h

jeder normale mensch konn drmit wos onfongen, sein internat. bezeichnungen.

Spartacus
Spartacus
Tratscher
22 Tage 21 h

@franzl.
Siehst Du , für Dich bin ich kein normaler Mensch, für Andreas ist es eine Alarmstufenbezeichnung mit der die normale Bevölkerung nichts anzufangen weis aber ich verstehe immer noch nicht warum das so sein muss.

Gievkeks
Gievkeks
Grünschnabel
22 Tage 18 h

@Spartacus:

Zero = nix
Alfa = A
Bravo = B
Charlie = C

Wärs mit 0, 1, 2, 3 etwa einfacher zu verstehn?
Wenn man wissen will was die Stufen genau bedeuten, muss man sich sowieso drüber informieren, ganz egal wie das heißt. Es wurde auch ausgiebig drüber informiert.

http://www.provinz.bz.it/sicherheit-zivilschutz/zivilschutz/zivilschutzstatus.asp

Spartacus
Spartacus
Tratscher
22 Tage 5 h

@Gievkeks
Danke – Endlich 👍

Krabbe
Krabbe
Tratscher
23 Tage 3 h

Seit Mittag keinen Strom stimmt, allerdings seit Freitagmittag!🤷🏼‍♀️
Aber kein Vorwurf an die Leute der Stromversorgung, die tun was sie können!

geforce
geforce
Grünschnabel
23 Tage 25 Min

Falsch!! Die Direktion von Edyna, Terna usw. haben es verabsäumt mehr Leute einzustellen.
Dieses Problem ist seit Jahren bekannt, dennoch werden die Pensionierten nicht durch Neuanstellungen ersetzt. Hier muss mal ein Zeichen seitens der Politik gesetzt werden und der Direktor entlassen werden. Es kann nicht sein, dass 10.000 Leute ohne Strom sind.
Für die Versäumnisse hart durchgreifen!!

ste
ste
Grünschnabel
22 Tage 21 h

@geforce hosch eppes vergessen!! respekt für die edyna orbeiter de ollaweil beim orbeitn sein…

Anja
Anja
Superredner
22 Tage 19 h

@geforce welche politik denn?? dort wird nur nett gelächelt und aaaaaalles läuft super 🤪 ironie off!

und unsere ff arbeiten sich den a*** ab, zum glück haben wir so viele männer und frauen, die bei diesen bedingungen draussen alles mögliche für uns alle versuchen! und das freiwillig ohne millionenrenten!

geforce
geforce
Grünschnabel
22 Tage 18 h

@ste jo logo, an Riesendonk den Edyna-Arbeiter sowie der FF und all jenen die Mithelfen!!

hundeseele
hundeseele
Tratscher
22 Tage 21 h

…wenn Parlamentarier so viel Einsatz für uns Bürger zeigen würden wie unsere Freiwilligen……Danke an alle Freiwilligen!

Septimus
Septimus
Superredner
22 Tage 19 h

👍👍👍…tja wenn..??…Man sollte den Einsatz der Freiwilligen,vorallem der F- Feuerwehrmänner entlohnen…dafür unseren Politikern weniger ausbezahlen…

hundeseele
hundeseele
Tratscher
22 Tage 19 h

@Septimus da stimm ich dir zu 100% zu!👍

Savonarola
22 Tage 19 h

in solche Fälle isch gscheider, die Politiker lossn die Fochlait zui, weil ausser Phrasen dreschen wia “wir stehen vor großen Herausforderungen, aber auch großen Chancen” sein sie eh nit inschtond.

hage
hage
Tratscher
23 Tage 3 h

Ich würde unserem werthen Herrn Landeshauptmann mehr (medien)präsenz anraten: es scheint so, als ob die Situation vom LH verkannt wird.
…. obwohl ich mir sicher bin, dass er sich einsetzt wo es Einsatz braucht.
Grüße aus dem Pustertal

Pully
Pully
Grünschnabel
23 Tage 2 h

wir verstehen es alle.Du bist die Ausnahme, denk mal darüber nach….

Savonarola
22 Tage 10 h

@ hage

wie soll er sich einsetzen? durch Schneeschaufeln? Beim Operativen kann er wohl nix tun.

Pully
Pully
Grünschnabel
23 Tage 2 h

Passt au , de für unseren Luxus unterwegs sein Riskiert jo nix.
Mir holten schun a poor Toge une Strom aus

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
23 Tage 40 Min

Und es werde wieder Licht ,DAAAAAAAAAAAAANKE

josef.t
josef.t
Superredner
22 Tage 22 h

Zufall ? Ob “Die” sich die Diäten erhöht haben, weil die “Damen und
Herren” abends länger vor dem Fernseher sitzen müssen, und die
Lage beobachten, während die “Freiwilligen” draußen unter
widrigsten Umständen die die Arbeit leisten……
Wenn dann die fleißigen “Unermüdlichen” wieder ihren Berufen,
Arbeiten nachgehen, zahlen sie die “Steuern”, um diese Millionäre
zu erhalten ?

Diezuagroaste
Diezuagroaste
Grünschnabel
22 Tage 23 h

Danke! 2 Tage ohne Strom waren eine Herausforderung! Meinen Dank an alle Helfer die bei diesen Witterungsbedingungen alles Menschenmögliche tun um den Normalzustand wieder herzustellen! ❤

Sterne
Sterne
Grünschnabel
22 Tage 19 h

Ich würde mir wünschen das die Olle gut bezohlt wern👍weil wos de leistn 👍u.wella Gefohr de ausgesetz sein! u.u. Vergellsgott!

jagerander
jagerander
Tratscher
22 Tage 10 h

meine Frage an die Strombetreiber.
warum werden die Freileitungen denn nicht besser ausgeholzt wie früher?
vieles wäre zu vermeiden gewesen.
Aber ein grosses Dank an alle Techniker von Edyna alperia die eine vorbildliche super Leistung verbringen.

Baerbl
Baerbl
Neuling
22 Tage 12 h
Aber hallo des wor richtig Alarmstufe einzurichten i hätte es stärkste eingerichtet und gmocht olle drhuam bleibm lai in notservis mochn und sell isch dr Rettungswogn und de wos net drhuambleibm a saftige stof in lond und stot zohlen nor bleibm de sicher drhuam es negstemol des sein Regeln und de hot jeder Mensch zu befolgen sem braucht man kuane Alarmstufe einrichten und sogn und tian wenn jeder des tuat wia es ihm past na wahnsinn lieber mehr Alarmstufe wia gor kuane enk kannt man es nia recht mochn es solln schärfere Gesetze kemen a de Firmen wie im Winter… Weiterlesen »
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