Bürgermeister setzt sich für Lösung ein

Bozen: Asylbewerber in den Kältenotunterkünften nehmen zu

Donnerstag, 03. Mai 2018 | 08:18 Uhr

Bozen – In der Südtiroler Landeshauptstadt sind die Kältenotunterkünfte überfüllt. Längst nicht mehr werden sie nur von Obdachlosen genutzt.

Immer öfter sind die Notunterkünfte der letzte Ausweg für Flüchtlinge und Migranten.

Es gab Nächte, in denen über 110 Menschen aufgenommen wurden, und 65 davon waren Asylbewerber, wie der Bozner Bürgermeister Renzo Caramaschi im Stadtrat festhielt.

Weil die Kältenotunterkünfte monatlich mit 80.000 Euro zu Buche schlagen, fordert er nun, dass sich das Land daran beteiligt.

Mehr dazu lest ihr in der heutigen “Dolomiten”-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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4 Kommentare auf "Bozen: Asylbewerber in den Kältenotunterkünften nehmen zu"


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sepp2
sepp2
Tratscher
25 Tage 2 h

Um so mehr Unterkünfte man anbietet um so mehr werden kommen

Spitzpassauf
Spitzpassauf
Grünschnabel
25 Tage 2 h

Schenkt denen doch ein zugticket direkt nach berlin.

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
25 Tage 1 h

Bürgermeister setzt sich seit Jahre für Lösung ein… anscheinend ohne Erfolg.

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
25 Tage 2 h

wieviel wiegen die jetzt?

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