Corona trägt nur indirekt die Schuld

Caritas: Auch „Villa Oasis“ muss schließen

Sonntag, 15. August 2021 | 15:51 Uhr

Bozen – Eine Woche nach den ersten Corona-Fällen im Caritas-Feriendorf „Josef Ferrari“ in Caorle muss jetzt auch die danebenliegende „Villa Oasis“ vorübergehend schließen, berichtet die Sonntagszeitung „Zett“. Corona ist allerdings nur indirekt dafür verantwortlich.

Beide Einrichtungen verfügen über ein gemeinsames Küchenteam. Einige der Angestellten wurden ebenfalls angesteckt, andere mussten in Quarantäne.

Weil kein Ersatzpersonal auf die Schnelle gefunden wurde, können die Gäste der „Villa Oasis“ nicht mehr bekocht werden.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung „Zett“!

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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6 Kommentare auf "Caritas: Auch „Villa Oasis“ muss schließen"


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Morgaine
Morgaine
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Ich frage mich, wer heutzutage noch das Angebot der Caritas nützt. Denn wenn ich kein Geld habe, fahre ich nicht in den Urlaub.
Ist es heutzutage noch sinngemäß, dass ein derart gemeinnütziger Verein, der für die Armen , Ausgrenzung usw. einsteht, zwei solche Ferienanlagen besitzt? Wird dies tatsächlich mit Spenden aufrechterhalten und finanziert?

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Morgaine, ich kenne einige Kinder wo die Eltern nicht die Möglichkeit haben und das Angebot nutzen. Erstens tut es ihnen gut und es ist bezahlbar!

sophie
sophie
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

@Morgaine

Man sollte nicht in Nachbars Mund schauen ob er Goldene Zähne hat, sondern schauen die eigenen so lange als möglich zu behalten.

sophie
sophie
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

@Morgaine

Ich persöhnlich finde es gut, dass auch Menschen, Familien oder Kindern die Möglichkeit gegeben wird ein paar schöne Tage am Meer zu verbringen, die ohne diese Unterstützung selbst keine Chance hätten es sich selbst zu finanzieren !!! Gut so….

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

@sophie ich auch, sei es für Kinder wie für Senioren und Familien die es sich sonst nicht leisten können!

Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Hallo nach Südtirol,

kein Berggasthof,Alm,Hütte in Südtirol musste seit Mai 2020 jemals infektionsbedingt schliessen, keinen einzigen Tag, nirgendwo.

Als Lohn kommen immer strengere Vorschriften und Kontrollen und den Almlern schickt man dazu Raubviehzeug als Landschaftsbereicherung auf den Hals.

Vielleicht knackt man doch noch die Südtiroler Bergbewirtschaftung,
die treuen Gäste der Vogel/Eier/Pilzdiebe aus dem Süden freuen sich über verstrauchte und verwilderte Almlandschaften.

Auf Wiedersehen in Südtirol

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