Mutter klagt über Zustände - Krankenhaus holt Carabinieri

Chaos in der Meraner Notaufnahme?

Freitag, 21. April 2017 | 12:13 Uhr

Meran – Gastwirtin Alexandra Z. ist noch immer aufgebracht. „Das ist keine Erste Hilfe, das ist ein Chaos. Sind wir hier in Afrika?“, erklärt die gebürtige Slowakin. Dabei spielt sie auf einen Vorfall an, der sich an einem Samstag in der Notaufnahme des Meraner Krankenhauses ereignet hat. Der Kinderarzt empfahl der Frau, die in Naturns ansässig, mit ihrem 18 Monate alten Buben die Erste Hilfe aufzusuchen. Was sich dort ereignet hat, dazu gibt es unterschiedliche Versionen. Das Krankenhaus wehrt sich gegen die Vorwürfe, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Allein am Vormittag habe sich ihr Sohn Patrik zehnmal erbrochen, erzählt die besorgte Mutter.

Um 14.45 Uhr trafen die Eltern mit dem Kind im Meraner Krankenhaus ein. In der Pädiatrie der Notaufnahme mussten bereits neun kleine Patienten an dem Nachmittag von der einen diensthabenden Ärztin begutachtet werden. Dies hat der Sanitätsbetrieb nachrecherchiert.

Wie Alexandra Z. erklärt, habe sie einige Male bei der Krankenschwester vom Dienst auf eine rasche Behandlung gedrängt, da sich der Zustand des Kleinkindes drastisch verschlechtert haben soll. Zu Erbrechen und Durchfall sei auch noch Fieber aufgetreten. Die Mutter sei jedoch stets mit der Bitte um Geduld vertröstet worden.

Kurz nach 17.00 Uhr sei der kleine Patrik dann von der Ärztin untersucht worden. Diese hat allerdings keine Dringlichkeit festgestellt. Dem Kind sei eine „orale Flüssigkeitsverabreichung“ verordnet worden, um ihm eine Infusion zu ersparen, heißt es in einer Stellungnahme des Sanitätsbetriebes. In der Zwischenzeit hatte der Großvater von Patrik, der seit über 20 Jahren in Südtirol lebt, den Vater abgelöst und die Aufsicht des Kleinkindes übernommen. Kurz vor 18.00 Uhr sei ihm angeblich von der Krankenschwester bescheinigt worden, dass er mit dem Kind nach Hause gehen könne.

Als sich die enttäuschten Eltern kurz vor 19.30 Uhr auf den Weg ins Krankenhaus nach Schlanders machen wollten, wurde Alexandra Z. von der Ärztin der Ersten Hilfe in Meran angerufen. Dabei wurde ihr mitgeteilt, dass das Krankenhaus bereits die Carabinieri informiert habe, da das Kind stationär aufgenommen werden müsse und sie sich unerlaubt aus dem Krankenhaus entfernt habe. In der Folge kam es zu einem heftigen Wortwechsel zwischen Ärztin und Mutter, den Alexandra Z. auch zugibt.

Vielleicht weigert sich auch deshalb Pädiatrie-Primar Helmuth Egger, an einem klärenden Gespräch mit der Mutter des kleinen Patienten teilzunehmen, das die Situation entspannen könnte. Die Eltern gingen mit ihrem Kind erneut in die Erste Hilfe, wo Patrik im zweiten Anlauf nach kurzer Wartezeit stationär aufgenommen und die nächsten eineinhalb Tage fast ununterbrochen mit Infusionen versorgt wurde.

Nach eigenen Erhebungen zum Vorfall fühlt sich der Sanitätsbetrieb im Recht. Das Kind sei keinesfalls nach Hause geschickt worden. Stattdessen sei dem Großvater von der Krankenschwester mitgeteilt worden, dass ihr Dienst ende und er sich an ihre Kollegin wenden solle. Das Missverständnis sei vielleicht auf Verständigungsprobleme zurückzuführen, vermutet man im Krankenhaus.

Außerdem habe man bei der Aufnahme dem Kleinkind sehr wohl eine Blutprobe entnommen. Die Mutter erklärt allerdings, dass diese zwar auf dem Befund aufscheine, in ihrer Gegenwart sei es dazu jedoch nicht gekommen. Alexandra Z. hat sich inzwischen an einen Anwalt gewandt, um vor allem den letzten Punkt zu klären.

Von: mk

Bezirk: Burggrafenamt

Kommentare

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39 Kommentare auf "Chaos in der Meraner Notaufnahme?"


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Eppendorf
Eppendorf
Grünschnabel
2 Tage 19 h
Es ist zwar verständlich, dass jede Mutter meint, dass ihr Kind das wichtigste ist, doch hier scheint es nicht als hätte das KH große Fehler gemacht. Schon der Anruf der Ärztin bei der Mutter bestätigt, dass sie sich um das Kind gekümmert haben. Die Sanität macht gewiss Fehler, doch momentan beschwert sich jeder, der nicht sofort dran kommt. Man sollte sich aber vielleicht auch mit den Leuten aufregen, welche wegen jeden Blödsinn in die Erste Hilfe laufen, als würden sie in den nächsten 37 Minuten sterben. Diese blockieren die dringenden Fälle, abgewiesen kann meines Wissens niemand werden, manche würden sich… Weiterlesen »
wuestenblume
wuestenblume
Superredner
2 Tage 19 h

…gib dir vollkommen recht👍

wolke5
wolke5
Tratscher
2 Tage 19 h

Danke, ich hätte das nicht anders formuliert.

tusnelda
tusnelda
Neuling
2 Tage 18 h

… und wäre es ganz undenkbar, dass der ausländische opa etwas sprachlich falsch verstanden hat?

--JoGgL--
--JoGgL--
Neuling
2 Tage 15 h

Des hosch supo gsog! So ischs!

Raphi
Raphi
Neuling
2 Tage 11 h

Die was nur in der Erstenhilfe kommen weil sie nicht zum Hausarzt gehen wollen,müsste man gleich das 150 euroTicket kassieren,dann währe in der Erstenhilfe auch mehr Zeit für die es wirklich brauchen.

offnzirkus
offnzirkus
Grünschnabel
2 Tage 19 h

Man kann alles schönreden ! Jedoch nicht die tatsache dass im meraner krankenhaus in der ersten hilfe die ärzte und schwestern mürrisch und unfreundlich zu den patienten sind. Man wartet oft stunden, auch wenn es einem wirlich schlecht geht. Ein anderes kapitel sind die terminvergaben im krankenhaus: habe 7 monate auf eine orthopädische visite gewartet unter grossen schmerzen im rechten ellbogen. Einfach nur zum kotzen!

wolke5
wolke5
Tratscher
2 Tage 19 h

Diese Visiten kann man in allen Südtiroler Spitälern machen ,nicht überall sind die Wartezeiten gleich. Heutzutage muss man einfach flexibel sein.Das ist besser als zu jammern..

offnzirkus
offnzirkus
Grünschnabel
2 Tage 16 h

Wenn du das flexibel nennst: meran 7 monate, schlanders 8 monate! Wenn du das jammern nennst, dann weiss ich nicht was ich dir sagen soll.

robbs74
robbs74
Grünschnabel
2 Tage 10 h

Ba 7 Monat Wortezeit muasch holt omol privat gian galing…. nor gibsch holt 100 Euro aus anstott des wos fan Ticket zohlsch….
und sell untor groasse Schmerzen….
Dai dai…..

Brixbrix
Brixbrix
Grünschnabel
2 Tage 8 Min

@offnzirkus

wenn s so grobe fallt, donn konsch jo privat gian.

soffl weart dir deine eigene Gsundheit wohl wert sain

Ein Louter
Ein Louter
Neuling
1 Tag 23 h

@Brixbrix daidaidai, wiso soll i in an sozialstoot, wo i jedes munat meine sozialobgoben moch olm pirvat gian, gscheider mir schickn de zi die privatn se ba ins koane selche obgoben mochen..

offnzirkus
offnzirkus
Grünschnabel
1 Tag 23 h

@Brixbrix verstehe ich auch. Aber darum gehts nicht. Wir sprechen hier einzig und allein über die untragbaren zustände.

schofkas
schofkas
Grünschnabel
2 Tage 19 h

Das Krankenhaus ist überlastet wegen Personalmangel. Danke Frau Stocker

Staenkerer
2 Tage 19 h

aus a “erster hilfe” isch a “mit viel geduld, vieleicht später hilfe” gwortn!
stocker ich gratuliere das es dir gelungen isch in knopp vier johr aus an geerbten problem a kompletes disaster zu mochn!

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
2 Tage 11 h

Bravo. Afn Punkt gebracht. obwohl ihr Vorgänger hot schun a einiges geleistett. Und die Nichtpräsenz in Rom bei wegweisenden Entscheidungen war Theinerschuld. Die Martha leg iaz no oans drauf. 😂

gauni2002
gauni2002
Superredner
2 Tage 20 h

Philip Massinger würde sagen; “Geduld ist die Tugend des Bettlers.”
und genauso ist es aber auch, wenn man dort ist, man fühlt sich eher als Bittsteller, der von der Gnade des Personals abhängig ist

denkbar
denkbar
Superredner
2 Tage 19 h
Fortbildung zur Deeskalation für Götter in weiß. Von der Arroganz gegenüber – durchaus oft übertriebenen Sorge – von Eltern bzw. Patienten – können sicher viele von uns berichten. Ich tus auch: ich wurde einmal in Meran von einem Arzt des Krankenhauses dem ich nach einem Unfall und der Erstversorgung in der Ersten Hilfe, zur Kontrolle an einem Feiertag wieder in die Erste Hilfe mit dem Hinweis “Sie sein noch nicht aus dem Schneider” geschickt. Empfang in der Ersten Hilfe, in echt rüder und beleidigender Art “Was tian Sie schun wieder da?” Frage: Geht das nicht anders für jemanden der die… Weiterlesen »
Eppendorf
Eppendorf
Grünschnabel
2 Tage 15 h

Sorry, ich habe mich bemüht zu verstehen was sie erlebt haben, kapiere ihren Text aber nicht.
Geht’s auch etwas verständlicher?

denkbar
denkbar
Superredner
2 Tage 14 h
@Eppendorf Gerne: Tag 1 – Nach Unfall Erstversorgung in der Ersten Hilfe. Tag 2 – Nachversorgung auf der Station im Krankenhaus durch einen Arzt. Tag 3 – Vom Stationsarzt verordnete Nachversorgung mit Kontrolle in der Ersten Hilfe, da TAg 3 ein Feiertag ist, die Nachversorgung notwendig, da der Arzt meint, “ich sei noch nicht aus dem Schneider”. 4. In der Ersten Hilfe ordentlich rüde, schimpfende Anmache, “wos tian sie schon wieder do”? 5. Nach Einsicht in den Arztbrief des Kollegen, hat der Arzt der Ersten Hilfe mich versorgt, für seine Anmache nicht entschuldigt. Nichts dramatisches, aber so was könnte zu… Weiterlesen »
Eppendorf
Eppendorf
Grünschnabel
2 Tage 12 h
@denkbar OK, so ist es verständlicher. Ich kenne die Erste Hilfe in Meran nicht, in Bozen habe ich aber meistens gute Erfahrungen gemacht. Mir hat ein Arzt in BZ auch gesagt, dass ich gehen kann, wenn mir etwas nicht passt, als ich fragte, ob eine Untersuchung notwendig ist. Zuerst habe ich mich geärgert, als ich dann aber gegen 22.00 Uhr den Entlassungsschein brauchte und immer noch derselbe Arzt da war, der mich um 17.00 Uhr behandelt hat, fragte ich ihn ob er nicht nach Hause gehen will. Er sagte er arbeitet von 15.00 Uhr bis 6.00 Uhr in der Ersten… Weiterlesen »
witschi
witschi
Superredner
2 Tage 19 h

zuaständ sein des in insere spitäler……

knedlfanni
knedlfanni
Grünschnabel
2 Tage 18 h

i persönlich hon in Meran no nie schlechte erfohrungen gmocht… am ehesten rot i der mutti mol noch bozen zu fohrn, hem darf si von mir aus raunzen! und insre spitäler mit Afrika zu vergleichen find i a a schande… ondere hom net x spitäler in umkreis sodass sie um jeden ärtzlichen beistand froah sein! Dor leidtragende in den foll isch es Kind, sell tuat mir load! ✌🙊

brunner
brunner
Tratscher
2 Tage 18 h

Hier glaubt wohl ein jeder,er kann ueber Gott und die Welt ablästern, fuer die Medien ist dies natürlich ein gefundenes Fressen…..alle sollten aber auch einmal die vielen positiven Seiten unserer Sanität sehen,denn so schlecht wie sie momentan dargestellt wird,ist sie bei weitem nicht! Dazu kommt jede negative Meldung in die Medien…positive Dinge hört man nicht…..andererseits müsste der Sanitätsbetrieb sich auch mehr wehren….wenn die Kritik berechtigt ist,ok,wenn nicht,sind Gegendarstellungen vonnöten….

Ninni
Ninni
Superredner
2 Tage 17 h

Na…
Meran ??,
Bei ins decht bollamol.überalll…
Danke Martha ….
Schian Urlaub..jo nt zuviel denken vor Ort 😎

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
2 Tage 13 h

es gibt sicher im diesem Riesenbetrieb Pannen. Was mich aber oft befremdet und ärgert, Frau Stocker für alle Fehler zum Sündenbock zu stempeln. Sie rennt Tag und Nacht, unermüdlich agiert und reagiert sie. Der Betrieb, die gut – besser als sie!- dotierten Spitzenfunktionäre sollten mehr dahinter stehen. Auch in der Landesregierung kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie all zu oft zum Bauernopfer gemacht wird. 😉

Snoopy
Snoopy
Grünschnabel
2 Tage 14 h

man ist einfach verwöhnt und man kann dem krankenhauspersonal keinen vorwurf machen denn sie haben momentan einfach nicht die voraussetzungen um effektiv zu arbeiten und es wird noch schlimmer werden….wem wir dies zu verdanken haben wissen wir glaube ich alle.Die sorglosen zeiten wie wir sie gewohnt waren sind leider vorbei.Es wird am falschen ort gespart und bis es nicht jeder am eigenen leibe zu spüren bekommt,wie es der mutter des kindes passiert ist,versteht dies keiner..man kann das arbeitspensum mit den zu verfügung gestellten mitteln einfach nicht mehr zufriedenstellend bewältigen…wir konnen uns nicht teilen…

Eppendorf
Eppendorf
Grünschnabel
2 Tage 12 h

Solche Fälle gibt es doch schon seit 20 Jahren, du Heulsuse.

Sag mal
Sag mal
Tratscher
2 Tage 12 h

wenn auch Zeitmangel …einen alten Menschen mit Würde und etwas Geduld…behandeln ..sonst hatt man den falschen Beruf gewählt.

Sag mal
Sag mal
Tratscher
2 Tage 12 h

also zwei Stunden warten ist im KH w e n i g.Der Unterschied ist nur der -dass sich Einwanderer stets zur Wehr setzen wenn Sie sich ungerecht behandelt fühlen während Wir Einheimischen meist Angst haben und froh sind überhaupt Hilfe zu bekommen.

Lausgitsch
Lausgitsch
Neuling
2 Tage 12 h

ist es wichtig zu wissen wer Fehler gemacht hat…Ob KH oder Opa oder Eltern.Das Kind lebt!!!!!!!! Und es wird sicher jetzt die Hilfe bekommen.Eltern reagieren manchmal in solchen Situationen übereifrig und Ärzte tun sich manchmal schwer bei so viele Krankheitsbild mit denen sie täglich konfrontiert werden ….Die GROSSE SORGE der Eltern zu verstehen.Nur Streit bringt nur einenFeind mehr. Ich bin mir der festen Überzeugung einer den Beruf Artzt wählt,kann nur ein Mensch sein der alles dafür macht um jedes aber jedes Leben zu retten.Ich wünsche beide Parteien KOMUNIKATION!

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
2 Tage 11 h

…bist du von der Sorte ‘alles wird gut”…. 😂

Suedtirolerin
2 Tage 17 h

Habe Ähnliches im KH Bozen erlebt!

brunner
brunner
Tratscher
2 Tage 13 h

Es ist schon komisch! Die Meraner E.H. wird von zig Unterlandlern,Überetschern und Boznern aufgesucht….dass da die Wartezeiten laenger werden versteht sich wohl von selbst…

luigi
luigi
Neuling
2 Tage 11 h

Jo kannt wo di stocker amo dienst mochn wenn sofl zi sporn isch und do kompatscher assistent mochn de worte zeitn in do erstn hilfe und fira visite sein nimma normal und bole dronn kimsch wersche no unfressn bravo martha

hoffnung
hoffnung
Grünschnabel
2 Tage 8 h

Ich würde nicht von Chaos sprechen. Ich war in letzter Zeit mehrmals wegen meiner Eltern in der Ersten Hilfe. Negativ war ein Mitarbeiter der Orthopädie der meine 90 jährige Mutter angemault hatte, weil sie es gewagt hatte sich über die lange Wartezeit zu äußern. Wegen eines inkompetenten Mitarbeiters muß man nicht die ganze Erste Hilfe in einen Topf tun. Es gibt gute Ärtze/innen und Krankenschwestern-/pfleger die gute Arbeit geleistet und gute Diagnosen gestellt haben. Ich glaube fast jeder bemüht sich Leistung zu erbringen. Vielleicht sollte man die Erste Hilfe ganz radikal abschaffen und in Zukunft ein alternatives System aufbauen.

Frau
Frau
Neuling
2 Tage 2 h
Zum Glück musste ich noch nicht oft in die erste Hilfe. Noch nicht lange her habe ich mich spät am Abend fest verbrannt. Da ichvdie Schmerzen kaum aushielt, ging ich in die erste Hilfe. Es waren 13 Leute um 22.30 Uhr da!! Ich rannte von A nach B mit starken Schmerzen, und ein anderer junger Mann hockte mit starker Atemnot. Die anderen 12 Leute hockten in Gemütsruhe da, lachten teilweise zusammen, spielten mit ihren Smartphones und guckten 10 mal ihren Prioritätszettel an. Ich fragte dann den Mann mit Atemnot, seit wann er da wär. Er antwortete mit “10 Minuten” und… Weiterlesen »
Marta
Marta
Grünschnabel
1 Tag 22 h

in der Slovakei ist alles besser !!!😀

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
1 Tag 11 h

es braucht Aufangzentren vor dem KH – die Betuchten oder die bezahlen wollen haben hier kein Problem, weil sie bezahlen – sonst sollen die Basisärzte mehr eingesetzt werden.

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