Tag der Depression am 1. Oktober

Corona-Krise katapultiert Depression an die Spitze

Freitag, 01. Oktober 2021 | 08:51 Uhr

Bozen – Die Corona-Krise mit ihren schweren gesundheitlichen Folgen, mit wirtschaftlicher Dauerbelastung und massiven psychosozialen Einschränkungen wie Einsamkeit, Digitalisierung und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen hat sie schlagartig zur Weltkrankheit Nummer eins gemacht: die Depression. Eine Studie des Wiener Anton Proksch-Instituts zeigt deutlich: Die psychosoziale Seite der Corona-Krise übersteigt die medizinische bei Weitem und dürfte sie auch lange überleben. Angst und Erschöpfung lauern zurzeit praktisch überall.

An sich hatten Weltbank und WHO geschätzt, dass 2020 die Depression weltweit zur zweitwichtigsten Krankheit nach den Herz-Kreislauferkrankungen würde und erst 2030 zur wichtigsten überhaupt. Aber Corona hat alles um zehn Jahre beschleunigt.

Fünf Prozent der erwachsenen Bevölkerung krankt in der westlichen Welt in jedem Augenblick an Depressionen, das sind in Südtirol gut 20.000 Menschen, doppelt so viel Frauen wie Männer. In den Großstädten sind Depressionen noch häufiger: Zehn Prozent ihrer Bewohner leiden daran. Allein schon dieser Umstand beweist, dass Depressionen auch mit der Leistungsgesellschaft zusammenhängen, mit dem hektischen Lebensrhythmus, der Digitalisierung und dem großen sozialen Druck, denen wir ausgesetzt sind. Darüber hinaus spielen erbliche Einflüsse und frühkindliche Erfahrungen bei ihrer Entstehung eine große Rolle.

Die Depression ist laut WHO die Volkskrankheit, die der Menschheit am meisten gesunde Lebensjahre raubt. Sie verschlingt in hoch entwickelten Ländern ein Prozent des Bruttosozialproduktes.

Und sie kann jeden treffen. Wolfgang Amadeus Mozart, Abraham Lincoln, Winston Churchill und Prinzessin Diana litten daran. Ernest Hemingway, Adalbert Stifter, Marilyn Monroe, Heinrich von Kleist und Robin Williams verstarben an ihr. Tom Waits, Jean Claude van Damme und Sting können ein Lied davon singen. Und Cara Delevigne erklärte vor Jahren: “Ich war suizidal. Ich wollte, dass alle Moleküle meines Körpers sich auflösten.“

40 bis 70 Prozent aller Selbsttötungen sind laut internationalen Schätzungen auf die Erkrankung Depression zurückzuführen. „In Südtirol sind laut einer Zehnjahresstudie 55 Prozent aller Suizidopfer depressiv gewesen. Wären alle Betroffenen korrekt diagnostiziert und rasch behandelt worden, hätte man die Suizidrate Südtirols halbieren können“, erklärt Primar Roger Pycha im Namen der „European Alliance Against Depression“

Ein Drittel aller depressiv Erkrankten sucht keine Hilfe. „Nur die Hälfte aller depressiven Patienten wird von Ärzten als solche erkannt und richtig behandelt. Bei diesen Sachverhalten ist Handlungsbedarf gegeben: Aufklärung der Bevölkerung, Schulung der Fachleute, Stärkung der Selbsthilfe. Denn Depression ist eine häufige, ernst zu nehmende Erkrankung, die heute sehr gut behandelt werden kann“, betont Pycha.

Die drei wichtigsten Kennzeichen der Depression sind dauerhaft gedrückte Stimmung, der Verlust von Freuden und Interessen und ein konstanter Mangel an seelischer Energie. Betroffene haben manchmal nicht mehr die Kraft, Entscheidungen zu treffen, sich Hilfe zu holen oder zu klagen. Viele beschreiben sich als so leer, dass sie nicht einmal mehr weinen können. Andere sind innerlich unruhig, verspannt und voller körperlicher Symptome. Kopf- oder Rückenschmerzen, Druck auf der Brust, unerträgliches Kribbeln im Bauch, Schwindel und Schwäche bei allen Bewegungen sind die häufigsten körperlichen Merkmale einer Depression. Aber auch Mundtrockenheit, Sehstörungen und Haarausfall können auftreten.

„Die Säulen der Behandlung stellen Psychotherapie, antidepressive Medikamente und Teilnahme an Selbsthilfegruppen dar. Psychotherapie ist Behandlung und Heilung durch das Wort, durch Gespräche, durch Übungen und das Erlangen neuer Einstellungen zu alten Problemen. Bis Psychotherapien wirken, können allerdings Monate vergehen. Medikamentöse Behandlungen mit Antidepressiva sind hilfreich, um innerhalb weniger Wochen die Energie und die Stimmung wieder zu normalisieren“, erklärt Pycha. Häufig wird beides kombiniert, um rasche Besserung und nachhaltige Veränderung zu erreichen. Aber auch Schlafentzug, Lichttherapie, transkranielle Magnetstimulation oder die Elektrokrampftherapie können in bestimmten Fällen zu besten Heilerfolgen führen.

Seit 14 Jahren wird in Europa der „Tag der Depression“ begangen. Er fällt auf den 1. Oktober und gewährleistet breit gefächerte Aufklärung über das Krankheitsbild und mögliche Hilfen. Zu diesem Zweck richtet die „Europäische Allianz gegen Depression“ an den vier Hauptkrankenhäusern Südtirols einen Informationsstand Depression ein. Den ganzen Tag über werden im Eingangsbereich die zweisprachigen Broschüren „Depression – was tun?“ zum Mitnehmen aufliegen. Sie bieten einen verständlichen Überblick über die wichtigste psychische Krankheit des 21. Jahrhunderts. Sie sind mit finanzieller und ideeller Hilfe aller Rotarier Südtirols neu gestaltet worden. Past-Präsidentin Isabelle Prinoth vom Rotary-Club Brixen-Bruneck hat die Neuauflage mit unermüdlichem Einsatz ermöglicht, und zugleich auch den Druck von so genannten „Notfallkärtchen“, die ebenso mitgenommen werden können. Das sind Visitenkarten mit den Nummern der Telefonberatungsdienste im Land. Sie können in den Brieftaschen verbleiben, bis sie im Krisenfall Bedürftigen diskret weiter gereicht werden. Oder bis sie der Träger selbst in eigener Not verwenden kann. Aktive Hilfesuche ist ein Zeichen von Zivilcourage.

Beides, Broschüren und Notfallkärtchen, liegen ab 1. Oktober auch in allen Apotheken Südtirols auf. Das ist ein Hilfsangebot der Apothekerkammer und ihres Präsidenten Maximin Liebl. Denn Apotheken sind gerade in der aktuellen Krise zu den wichtigsten Gesundheitszentren geworden, und damit zunehmend auch für die psychische Gesundheit zuständig.

Das Projekt wird vom Südtiroler Gesundheitsbetrieb, vom Verband der Angehörigen „Ariadne“ und von der Selbsthilfevereinigung psychisch Kranker „Lichtung/Girasole“ gemeinsam getragen. Heuer erstmals mit dabei sind die Apothekerkammer und alle Rotary-Clubs Südtirols.

Als beste Anlaufstellen für depressiv Erkrankte gelten Hausärzte, Zentren Psychischer Gesundheit und Psychologische Dienste, aber auch privat praktizierende Psychiater, Psychotherapeuten und Apotheker. In Notfällen, die mit schwerer Erkrankung oder Suizidgefahr verknüpft sind, soll man sich an die Notfallnummer 112 oder an die Ersten Hilfen der Krankenhäuser von Bozen, Meran, Brixen und Bruneck wenden. Dort besteht rund um die Uhr ein psychiatrischer Bereitschaftsdienst.

Ein Netzwerk der Beratung im Vorfeld hilft immer dann, wenn Gesprächsbedarf besteht. Oder wenn Hilfspläne erst entwickelt werden müssen. Die „Telefonseelsorge“ der Caritas 0471 052052 rund um die Uhr in deutscher Sprache, „telefono amico“ 02 23272327 auf italienisch von 10.00 bis 0.00 Uhr und „Young and direct“ 0471 1551551 zweisprachig von Mo bis Frei von 14.30 bis 19.30 stellen wertvolle Anlaufstellen und Gesprächspartner in seelischen Krisen dar. Selbsthilfegruppen für Betroffene werden von der Vereinigung „Lichtung/Girasole“, Tel. 0474 530266, im ganzen Land angeboten. Angehörigengruppen können beim Verein „Ariadne“, Tel 0471 260303, kontaktiert werden.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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36 Kommentare auf "Corona-Krise katapultiert Depression an die Spitze"


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Gianna
Gianna
Grünschnabel
16 Tage 20 h

Dass so etwas überhaupt veröffentlicht wird??Man könnte glatt meinen das der Virus nicht das allerschlimmste ist, was uns passieren konnte…

Morgaine
Morgaine
Tratscher
16 Tage 19 h

Warum sollte das nicht veröffentlicht werden? Es ist nur kein neues Phänomen, sondern ein altes, gut bekanntes, dass durch die Corona Pandemie sehr verstärkt wurde.

honga
honga
Tratscher
16 Tage 19 h

unabhängig von der thematik fällt mir auf, dass viele user probleme mit das und dass haben. kleine hilfestellung: wenn man im dialekt das(s) mit “des” ersetzen kann, schreibt man es mit einem s. i hoff, dass des (dass das) in a toal weita hilft

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
16 Tage 18 h

honga

Machst du jetzt einen auf Laempel (respektvoll gemeint! 😉 ) ?

Doolin
Doolin
Universalgelehrter
16 Tage 18 h

@honga …wenn i des les, krieg i a Depression…
😅

Morgaine
Morgaine
Tratscher
16 Tage 18 h

@honga
Außerdem werden grundsätzlich Satzanfänge groß geschrieben. Nur mal so nebenbei…

honga
honga
Tratscher
16 Tage 17 h

wollte keinen damit beleidigen, war nur als tipp gedacht. kommt auch oft in der arbeitswelt vor, da wirkts halt unprofessionell. schreibe am handy und privat aus faulheit klein.

falschauer
16 Tage 16 h

@Morgaine

stimmt diese phänomen ist in der heutigen gesellschaft verbreitet latent vorhanden, corona war der auslöser….früher oder später wäre es ein anderes ereignis gewesen, denn die zurückgezogenheit mit der vor allem junge menschen im netz leben, führt früher oder später in ein schwarzes loch

falschauer
16 Tage 16 h

@honga

👍

falschauer
16 Tage 15 h

@Morgaine

du hast wohl noch nicht verstanden dass manche grundsätzlich und absichtlich der einfachheit halber klein schreiben….das hat nichts mit rechtschreibung zu tun, fallfehler und das famose “dass” hingegen sehr wohl, aber daran hat man sich mittlerweilen gewöhnt

Morgaine
Morgaine
Tratscher
16 Tage 14 h

@falschauer
Mich stört weder das eine, noch das andere. Aber wer sich über die Rechtschreibung anderer hinauslehnt, sollte dann bitte selbst auch richtig schreiben. Da interessiert mich auch dann nicht, dass dieser der Einfachheit halber alles klein schreibt…Das “Dass ” kann auch durch schnelles Schreiben/ Tippen mit der Rechtschreibkorrektur passieren…

falschauer
16 Tage 12 h

@Morgaine

ich bin diesbezüglich eben anderer meinung, zwischen absicht und ignoranz ist nämlich ein feiner unterschied

Gianna
Gianna
Grünschnabel
16 Tage 10 h

@Morgaine Im Zusammenhang mit Corona wird aber meistens nur hervorgehoben, was notwendig und sinnvoll war und ist. Die unerwünschten Nebenwirkungen der (oft sinnlosen) Einschränkungen werden nicht angesprochen, denn dagegen hilft auch die vielgepriesene Impfung nicht. Ich frage mich: war es das wert?

honga
honga
Tratscher
16 Tage 4 h

@morgaine mit der rechtschreibkorrektur hast du mich erwischt, das hatte ich nicht bedacht. ich persönlich bin aber froh und nicht gleich eingeschnappt wenn mich jemand auf einen fehler hinweist, denn nur dann lerne ich was daraus und versuche diesen nicht zu wiederholen. bei der kleinschreibung bleibe ich aber😉

Laempel
Laempel
Tratscher
16 Tage 19 h

Wenn das so weitergeht, dann ist für viele nicht nur der 1. Oktober Tag der Depression, sondern bereits jeder Tag im Jahr, an dem das erhoffte Licht am Ende des Tunnels durch immer belastendere Bestimmungen und die dadurch verursachten düsteren Zukunftsaussichten in immer unerreichbarere Ferne rückt. Die Mär, dass immer dann, wenn man denkt, es geht nicht mehr, von irgendwo ein kleines Lichtlein herkommt, wird zur Zeit von besonders massiv aus Rom kommenden dunklen Wolken erschreckend effizient torpediert, anstatt Hoffnung aufkeimen zu lassen, die Stimmung aufzuhellen und auch nur ansatzweise Zuversicht zuzulassen.

xXx
xXx
Universalgelehrter
16 Tage 19 h

Du scheinst ein sehr schwaches Gedächtnis zu haben, wenn du glaubst das es schlimmer ist als vor einem Jahr. Die dunklen Wolken der Pandemie, mit der jedes Land zu kämpfen hat (schau mal über den Tellerrand und nicht immer nur Rom sehen), verziehen sich dank einer effizienten und sicheren Impfung immer mehr.

Für alle die einen kleinen Beitrag dazu leisten diese schlimmste Weltweite Kriese seit den Weltkriegen zu überstehen, gibt es praktisch wieder Normalität.

Die Querdenker mit ihren Lügen und Panikmache sind das wahre Problem. Sie schüren Angst und Unsicherheit.

Zefix
Zefix
Superredner
16 Tage 20 h

unda groasses problem isch dess verniedlichen von depressionen. Kriagsch no zu hern jo loch holt uanfoch wenn depressiv bisch sell sein nor die oberschlaumeier

Sag mal
Sag mal
Kinig
16 Tage 18 h

Zefix die Meisten versteh s und Glaubens erst wenn Sie s Selber zu spüren bekommen. Leider.

geranie
geranie
Neuling
16 Tage 20 h

Das Virus und seine Nebenwirkungen…Betrifft wirklich viele Leute und viele hobm Ongst,sich Hilfe zu holn.Des isch a Teufelskreis

Psycho
Psycho
Tratscher
16 Tage 17 h

Leider hat man nicht mehr die Kraft sich Hilfe zu holen…. man funktioniert einfach nur mehr und lebt sein Leben wie eine Maschine im ‘Autopilot’ Modus… nur ein kleines Beispiel 🙄

schneidigozoggla
schneidigozoggla
Superredner
16 Tage 19 h

A Psychologe missatman itz san

Sag mal
Sag mal
Kinig
16 Tage 18 h

schneidi… gar nix verstanden, wie!!Wenn Menschen gerne leiden siehst, abgebrüht, kaltherzig, gleichgültig, gewissenlos bist viell. Ansonsten….

schneidigozoggla
schneidigozoggla
Superredner
16 Tage 17 h

Ostia pass lai auf weil i hon Psychologie a Zeit long studiert und i vostea sehr viel dofun! I woas jo net pa wellan dass du wohrsch obbo wenn des is bild isch wos du fa an Psychologn hosch noa bische gonz sicho pa oan giwessn der net sein geld wert wohr. Oddo sist bisch oanfoch lei letz informiert

mithirnundherz1
mithirnundherz1
Grünschnabel
16 Tage 15 h

na psychata weil die sem kenn tablettn voschreibn

Sag mal
Sag mal
Kinig
16 Tage 14 h

@schneidigozoggla Siehaben mich wieder falsch verstanden.🙄

Sag mal
Sag mal
Kinig
16 Tage 14 h

@schneidigozoggla warum nur eine Zeitlang. Doch nicht so das Richtige. 🥴

Orch-idee
Orch-idee
Superredner
16 Tage 15 h

Es oanzige isch… Olle negativen Nochrichten auszuscholten und lei positive Gedanken pflegen und sich mit lustigen Sochn zu beschäftigen… Viel im Freien spazieren gian… und Hobbys suachn wos oan Spass mochn…
Man konn viel tian um eine Depression zu vermeiden, ober des hängt a von jeden selbst ob…

N. G.
N. G.
Tratscher
16 Tage 13 h

@Och-idee Genau was du rätst, können depressive Menschen eben nicht. Du redest von Dungen die du nicht verstehst.
Mach dich mal schlau!

Orch-idee
Orch-idee
Superredner
16 Tage 9 h

@N.G…. Hatte in Familienkreis zwei Fälle und zum Glück sind sie Beide wieder gesund… Aber wenn sie selbst nicht angekämpft hätten, dann hätte man nicht viel tun können… Jeder ist für sich verantwortlich

Sag mal
Sag mal
Kinig
16 Tage 18 h

schon vor Corona waren Wartezeitungen und noch immer zu wenig Anlaufstellen, Realität. Es heisst Sich Hilfe suchen! Aber wie Vielen wird und wurde trotzdem nicht geholfen!!

Calimero
Calimero
Universalgelehrter
16 Tage 17 h

So langsam kommen die eklatanten Fehler in der Coronapolitik zum Vorschein.

2x nachgedacht
2x nachgedacht
Grünschnabel
16 Tage 20 h

klingt irgendwie nach: erst x fahrlässig oder mutwillig fahrzeugkarosserien beschädigen, mit dem tröstenden hinweis: wir haben ja xx karosseriewerkstätten im land.
sarkasmus off.

N. G.
N. G.
Tratscher
16 Tage 13 h

90% der Kommentatoren wissen anscheinend nicht was ne Depression ist!
Ja, die Pandemie hat Massnahmen erfordert aber viele der Regierungen haben sie um Namen der Pandemie übertrieben und nicht, immer noch nicht daran gedacht, dass viel zu viel Angst geschürt wird. Vom Umgang mit den Kindern, von denen extrem viele psychische Probleme davon tragen, gar nicht zu reden!
Wir werden due Statistiken lesen, von Staaten wie Italien, die eine irre Pandemie Politik gemacht haben und einem Schweden, die die “lebenden Menschen” leben haben lassen. Zum größten Teil wenigstens!

Controeducazione
Controeducazione
Grünschnabel
16 Tage 15 h

” Die psychosoziale Seite der Coronakrise uebersteigt die medizinische bei Weitem!” Sie wissen es und trotzdem ist noch lange keine Freiheit in Sicht!

Lausbuam20
Lausbuam20
Tratscher
16 Tage 8 h

Kein Wunder wenn noch mehr depressiv werden bzw.bestehende oder beginnende Depressionen sich verschlechtern. Diese tägliche negative Berichterstattung fördert nicht gerade positive Gedanken und der Impfzwang ist für diese Menschen der blanke Horror. Vielleicht wäre der schwedische Weg doch der bessere gewesen.

iwoasolls
iwoasolls
Superredner
16 Tage 8 h

coronapolitik ziacht an longen schwonz noch!

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