Zweitwohnungsbesitzer wohl nach Südtirol geflohen

Coronakrise: “Olang sollte dem Beispiel Innichen folgen”

Samstag, 14. März 2020 | 15:50 Uhr

Olang – “Auch in Olang gibt es viele Zweitwohnungen, die gerade jetzt sehr stark besucht sind. Viele Bürger haben das berechtigte Gefühl, dass viele Menschen aus den ehemaligen Risikozonen Italiens in ihre Zweitwohnung bei uns in Südtirol geflohen sind”, so Gemeinderat Matthias Hofer von der Süd-Tiroler Freiheit.

Er fordert Bürgermeister Georg Reden auf, dem Beispiel Innichen zu folgen und die Zweitwohnungsbesitzer aufzufordern nach Hause zu fahren. “Der Bürgermeister bestätigte auf Aufforderung Hofers, dass er dabei ist es zu machen.”

„Die Gesundheit der Menschen muss oberste Priorität haben“, betont Hofer abschließend.

Von: luk

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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3 Kommentare auf "Coronakrise: “Olang sollte dem Beispiel Innichen folgen”"


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Gagi
Gagi
Grünschnabel
14 Tage 12 h

Man sollte es so machen wie in Monaco…. Entweder. Du bist 135 Tage im Jahr in der Zweitwohnung presend oder Man verliert die Residenz …
Und dann sollte es richig teuer werden
Das Dorf stirbt wenn alles verkauft wird und das DIE nur zu Weihnachten und im August kommen . Beispiel Cortina..!!!
Gadertal ist schon gut dabei …
Aber keine Sorge gerade jetzt sind fast alle DA …..

Missx
Missx
Universalgelehrter
14 Tage 13 h

Dass so einige Rollos die letzten Tage hochgezogen wurden, kann ich so bestätigen.

Martha
Martha
Superredner
13 Tage 20 h

alle Heim !!

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