45 Schafe im Ultental verloren

“Dann ist Schluss auf der Alm”

Dienstag, 26. Juni 2018 | 16:23 Uhr

St. Gertraud – 45 Schafe hat Wernhard Holzner vergangenen Sommer auf der Kirchbergalm in St. Gertraud verloren, den überwiegenden Teil durch Wölfe. „Das letzte Jahr war eine Katastrophe“, sagt der Ultner Hirte im vierten Wolf-Video des Bauernbundes, „anstatt Schafe zu hüten, haben wir nur mehr tote Tiere gesucht.“

Wernhard Holzner, Bauer vom Haisnhof, ist seit 17 Jahren Hirte auf der oberhalb St. Gertraud gelegenen Kirchbergalm. So hohe Verluste wie letztes Jahr hatte er noch nie: „Ein paar tote Schafe haben wir jedes Jahr z. B. durch Abstürze, aber 45 tote Tiere gab es am Ende des Almsommers noch nie“, bedauert Holzner.

Im Video, das der Südtiroler Bauernbund in Auftrag gegeben hat, sind Aufnahmen der übrig gebliebenen Tierkadaver zu sehen. Holzner unterstreicht, dass auch jene Schafe, die Wolfsangriffe überleben, Schaden erleiden. „Es geht nicht nur um die toten Tiere. Die Schafe, die überleben, sind danach total verstört.“

“Kein Herdenschutz möglich”

Der Hirte kümmert sich um rund 500 Schafe und 100 Ziegen, die 40 Bauern aus dem Ultental und angrenzenden Gebieten auf die Alm bringen. Die Kirchbergalm ist 1850 Hektar groß und eine der extremsten Almen in Ulten. Die Flächen haben eine gute Grasqualität, sind aber steinig und sehr steil. Maßnahmen zum Herdenschutz, wie Elektrozäune oder Nachtpferche, sind deshalb nicht umsetzbar.

„Herdenschutz ist vom Gelände her unmöglich“, bestätigt Holzner. Auch die Tiere jeden Tag zusammentreiben gehe auf der steilen und weitläufigen Alm nicht. „Dann würden jedes Mal Tiere durch Abstürze oder Steinschlag getötet werden.“

“Dann ist Schluss auf der Alm”

Der Frust sitzt bei den Ultner Bauern nach den vielen Rissen tief: „Wir füttern die Tiere nicht den ganzen Winter, damit sie im Sommer die Wölfe reißen“, meint Holzner.
Der Hirte weist darauf hin, dass die Ultner Schafhalter allesamt Kleinbauern mit Nebenerwerb sind. Wenn die Almbeweidung wegen den Wölfen nicht mehr möglich sein wird, werden die Bauern ihre Tiere aufgeben und sich auf ihren Nebenberuf beschränken. „Dann ist Schluss auf der Alm“, sagt Holzner.

Von: luk

Bezirk: Bozen, Burggrafenamt

Kommentare

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76 Kommentare auf "“Dann ist Schluss auf der Alm”"


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Ninni
Ninni
Universalgelehrter
24 Tage 5 h

Warum richten unsere Hirten nicht Herdenschutzhunde ??

In der Schweiz und Norddeutschland funktioniert es bestens …

typisch
typisch
Universalgelehrter
24 Tage 4 h

ja an den schlagzeilen von gerissenen tieren dort kann man es gut erkennen dass es gut funktioniert u deswegen haben früher auch herdenschutzhunde solche halsbänder getragen, sicherlich nur zum spaß

Boulderdash
Boulderdash
Grünschnabel
24 Tage 4 h

Weil, dann auch Wanderer nicht mehr auch nur annähernd in die Nähe eines Schafes kommen dürfen…und das wird dem Tourismus nicht schmecken.

Mamme
Mamme
Superredner
24 Tage 4 h

Ninni sag mier ,in welchem Supermarkt krieg auf die schnelle gelernte Schutzhunde zu kaufen?

Dublin
Dublin
Kinig
24 Tage 4 h

…bei ins tian sie holt liaber olls toat schiassn… 😝

enkedu
enkedu
Kinig
24 Tage 3 h

dort funktioniert es nicht.

ando
ando
Universalgelehrter
24 Tage 3 h

@Mamme

Mamme bitte lass einfach mal gut sein… sowas bestätigt mich immer und immer wieder….

Dublin
Dublin
Kinig
24 Tage 3 h

@ando …es funktioniert sehr wohl..Herdenhunde gibt’s halt nicht im Supermarkt…die muss man ausbilden…diese Typen greifen lieber zum Schiessprügel und machen alles nieder was kreucht und fleucht…aber sinnlos zu diskutieren…gegen Blödheit und Ignoranz ist kein Kraut gewachsen…

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
24 Tage 3 h

in der Schweiz werden sie sogor in monche gebiete schun verboten! also konns nit so guat funktionieren wenn Touristen auf die almen ummer sein..

Ninni
Ninni
Universalgelehrter
24 Tage 2 h

@enkedu @ Mamme ecc.

Gut, dann schiesst alles übern Haufen,
der Rechnungshof, freut sich schon

barbastella
barbastella
Superredner
24 Tage 2 h

@typisch
Stachelhalsband mit NACH AUßEN gerichteten Stacheln zum Schutz gegen Angreifer.

sonoio
sonoio
Grünschnabel
24 Tage 2 h

@enkedu 
ja weil leider die touristen vorrang haben, heisst der einzige grund wieso es nicht funktioniert ist die angst der touristen vor den hunden.. 

sonoio
sonoio
Grünschnabel
24 Tage 2 h

@Mamme
kaufst du deine schafe auch im supermarkt?

klosi
klosi
Grünschnabel
24 Tage 2 h

…. Jo qenns an Beitrog gebat hat se olle an sellan Hund.. Ev. sogor an Wolfshund?

sonoio
sonoio
Grünschnabel
24 Tage 2 h

@So sig holt is 
und wieder ist der mensch der natur im weg

Mamme
Mamme
Superredner
24 Tage 2 h

@sonoio nein die züchte ich,fals mier der Wolf welche übrig lässt😋

Mamme
Mamme
Superredner
24 Tage 2 h

@ando nein im gegenteil,fange erst richtig an,es geht los dazu brauche ich keinen hsh,ganz was anderes,nur ein bischen laut ,dagegen gibt es aber was😉😋

typisch
typisch
Universalgelehrter
24 Tage 2 h

@barbastella
welche gutmütigen angreifer wol?

ando
ando
Universalgelehrter
24 Tage 2 h

@Dublin

Ich predige dies schun lange aber diese verbohrten …. wollen es einfach nicht… verstehen oder bzw die arbeit in dies nicht investieren! Ansonten hast du zu 100% recht!

altmeraner
altmeraner
Neuling
24 Tage 2 h

@Dublin, ich muss dir Recht geben. Dein Kommentar ist der beste Beweis, dass gegen Blödheit kein Kraut gewachsen ist.

ando
ando
Universalgelehrter
24 Tage 2 h

@Ninni

Das bist du nicht🙈

Marco schwarz
Marco schwarz
Tratscher
24 Tage 2 h

@Ninni: wo bitte funktioniert das gut? In der Schweiz wird von den Herdenschutzhunden wieder abgegangen, also kann es nicht sooo gut funktionieren oder?

Marco schwarz
Marco schwarz
Tratscher
24 Tage 1 h

Logisch, bevor so ein Wildtier wie der Wolf, das nicht in unseren Lebensraum gehört, sich mir nähert, wehre ich mich, das wird wohl einleuchten. Plus liebe Ninni, sperr mal gut die Höhrer auf: bei unseren sog. Wölfen handelt es sich um Hybriden, die bei näherer Betrachtung hundeähnlich sind, und auch deren Erbgut enthalten. Also ist die Scheu vor Mensch, Schaf oder anderen Lebewesen sehr gering. Im Gegensatz zum reinen Wolf! Solche Tiere haben bei uns nichts zu suchen, gehören nach Sibirien, Osteuropa oder Kanada, wo einfach die Bevölkerungsdichte, Verkehr und Tourismus sehr gering sind, ok!

Frank
Frank
Grünschnabel
24 Tage 23 Min

@sonoio Und genau das ist Blödsinn. Gut ausgebildete Schutzhunde halten die Herde zusammen und verteidigen sie bis zu letzten Blutstropfen, werden aber nie gegen Außenstehende (Menschen) aggressiv. Aber die meisten Schafeigentümer scheuen wohl eher den Aufwand, die Hunde müssen schon als Welpen mit “ihrer” Herde aufwachsen. Jammern und auf den bösen Wolf schimpfen, statt machen, ist einfacher.

Frank
Frank
Grünschnabel
24 Tage 10 Min

@typisch Welche Schlagzeilen denn? Ich lebe in der Region mit den mit Abstand meisten Wölfen in Deutschland und in den Medien ist nur äußerst selten etwas zu finden, maximal 1-2 Mal im Jahr ein Bericht über einen Riß. Und der wird entschädigt, damit ist das Thema erledigt, eine grund- und sinnlose Hysterie wie derzeit im südtiroler Wahlkampf ist nicht nötig. Aufgebauschte Sensationsberichte wie derzeit bei Euch sowieso nicht. Im Gegenteil, die Tourismusbranche wirbt erfolgreich mit den Wölfen.

Mitgequatscht
Mitgequatscht
Tratscher
23 Tage 18 h

@ninni freilaufende (vielleicht noch wildernde Hunde) sollen das Wolfsproblem lösen? Was passiert wenn die Hunde den Vierbeiner eines Wanderers als Gefahr für die Herde betrachten?

Zisl
Zisl
Neuling
23 Tage 17 h

@Frank zemm greifter die leit schu a ou zemm kennt dr hund nor kuan unterschied mear!

Staenkerer
23 Tage 16 h
@Frank mit de wolfsmärchen de derzeit in südtirol kursieren kannt man bände füllen, in so ziemlich jedem dorf sein wölfe gsechn wortn, wolfsrudel de über pferde herfolln usw. ghearn dazua und ständig kemmen neue dazua! i bin in den vortschritt und in de globaliesierung einigewochsn und mittlerweil sein olle studiert und weitgereißt, offen für neues, und technisch auf höchstem niveau, desholb erstaunt mi es ständig auf a neues das man heit mit märchen zum panikmochn no so punkn konn, sechs wölfe als landes- und existenzbedrohung empfindet und als oanzigen ausweg de schußwoffe sicht! ps: es kimmt ollm wieder es thema… Weiterlesen »
sarnarle
sarnarle
Tratscher
23 Tage 16 h

@Boulderdash Des isch a Blödsinn. Man muss den Hunden lernen dass vom Mensch keine Gefahr ausgeht. Logisch Streichelhunde sind das keine.

Mamme
Mamme
Superredner
23 Tage 15 h

@Frank Ja dann sagt mier endlich jemand wo ich diese gut ausgebildeten Hunde zu kaufen kriege?

Frank
Frank
Grünschnabel
23 Tage 14 h

@Mamme Ich nehme an, wenn Du hier schreibst, kannst Du mit dem Internet umgehen? Da findet man alle Informationen zum Thema, so man will. Zudem, z.B. die ach so bösen Umweltverbände beraten da gern. Auch der zuständige Landesrat sollte da eigentlich Antworten geben können, aber bei Herrn Schuler habe ich da so meine Zweifel, ob er das überhaupt wollen würde, selbst wenn er es könnte. Nach dem Wahlkampf vielleicht …

barbastella
barbastella
Superredner
23 Tage 13 h

@Mamme
und dann verspeist du deine eigenen Schafe, du bist futterneidisch, lass dem Wolf doch auch was übrig😂😂😂😂

sonoio
sonoio
Grünschnabel
23 Tage 4 h

@Mamme 
stellst du dir das so vor, dass du dir einen gut ausgebildeten hund besorgen kannst und dann ist alles gut? nein, es steckt da arbeit dahinter, einen hund muss man erziehen. wie schon gesagt.. würden die betroffenen schafbauern nicht von vornerein alles ablehnen, anstatt lösungen zu finden und kompromisse einzugehen, wäre diese lächerliche, peinliche polemik endlich zu ende.. ernsthaft, es ist langsam mehr als peinlich. auch die berichterstattund der heimischen medien. alles panikmache und hetzerei.. 

amazone
amazone
Neuling
24 Tage 5 h

aber gleichzeitig zerfleischen die Mähdrescher mindestens ebenso viele Rehkitze und da schreit keiner auf zum verbannen

m69
m69
Superredner
24 Tage 5 h

von anderen Kleintieren ganz zu schweigen, 
non li possiamo salvare tutti….. 

Dublin
Dublin
Kinig
24 Tage 5 h

…die bringen keine Wählerstimmen… 😭

typisch
typisch
Universalgelehrter
24 Tage 4 h

die schafe zerfleischen aber keine kitze

Mamme
Mamme
Superredner
24 Tage 4 h

blöde Antwort

enkedu
enkedu
Kinig
24 Tage 3 h

du kannst nur die Kitze suchen helfen statt blöd reden.

Aurelius
Aurelius
Superredner
24 Tage 3 h

@enkedu

oft ist es auch sehr schwer die Kitz rechtzeitig zu erkennen, denn die tarnen sich perfekt, zu ihrem schutz gegen Feinde. Das macht die Natur so perfekt. Gewisse Plätzchen weiss man da ist vorsicht geboten. Apropo jeder der mit einen Rasenmäher mäht, tötet auch kleine Lebewesen, ebenso die Buckelmäher, die sind noch schlimmer

Marco schwarz
Marco schwarz
Tratscher
24 Tage 2 h

@amazone: verstehe Ihren Kommentar nicht? Was hat die Viehwirtschaft mit den Wildtieren, sprich Rehen zu tun? Die mussman nicht kaufen oder füttern?

cooler Typ
cooler Typ
Tratscher
24 Tage 51 Min

@Aurelius
Einfach die Schafe grün anmalen, dann sind sie auch perfekt getarnt!

Staenkerer
23 Tage 16 h

mensch und technik verdrängen und töten massenhaft tiere, gewollt oder ungewollt, und zusätzlich dezimiert er sie durch tücksichtslose zerstörung ihes lebensraums, und findn des in ordnung, .. ober wehe es laft amoll a bisl umgekehrt, sem werds a gschroa genocht als stand hungersnit und untergong kuez bevor!

Orschgeige
Orschgeige
Superredner
24 Tage 5 h

Um in einem Sommer so viele Schafe zu fressen, bräuchte es ein Dutzend Wölfe. Die gibt es nur im Märchen, aber nicht im Ultental.

typisch
typisch
Universalgelehrter
24 Tage 4 h

ein wolf frisst nicht duzend schafe, er tötet nur duzent,einfach so, zur belustigung der wolfbeführworter

Mamme
Mamme
Superredner
24 Tage 4 h

Brauchen sie nicht zu fressen,es reicht wenn sie halb tot und tot gebissen werden und über Felsen gesprengt werden und dann hin sind

Frank
Frank
Grünschnabel
24 Tage 3 Min

@typisch Was’n Bullshit …

barbastella
barbastella
Superredner
24 Tage 3 h

Wenn man seine Tiere nicht schützen kann, soll man es besser lassen…

Mamme
Mamme
Superredner
24 Tage 3 h

Barba..Dann lass es,denn du kannst deine Wölfe nicht mehr schützen,wir aber unsere Tiere schon,wirst auch noch drauf kommen

Aurelius
Aurelius
Superredner
24 Tage 3 h

barbastella

ich bin oft deiner Meinung, aber diese Aussage ist falsch
Es ist nicht so einfach. Ein Zaun wie es die Landesregierung empfiehlt mit 1.2 Meter ist lächerlich.Er überwindet spielend zwei Meter, er ist ein guter kletterer. oder er gräbt sich ein Loch. Stacheldtaht würde ihn zwar fern halten, ist aber schlecht fürs Landschaftsbild überhaupt jeder Zaun. Das gleiche Problem beim Bär. Da leiden auch die Imker darunter. Er kürzlich mehrere vorfälle im Vinschgau…

sonoio
sonoio
Grünschnabel
24 Tage 2 h

@Mamme wir sind gespannt

barbastella
barbastella
Superredner
24 Tage 2 h

@Mamme
Schafe…. sind Nutztiere, die euch Profit erbringen, Wölfe sind Wildtiere, die euch keinen Profit bringen

barbastella
barbastella
Superredner
24 Tage 2 h

@Aurelius
natürlich 100%igen Schutz gibt es nicht, aber man könnte ja sich darum bemühen und rs wenigstens versuchen. In einem Gebiet wo genügend Rehe vorhanden sind wird der Wolf wahrscheinlich auch weniger Schafe reißen…

Marco schwarz
Marco schwarz
Tratscher
24 Tage 1 h

@barbastella: gehts noch oder Sternenbart? Zuviel in den Himmel geguckt?

Igor
Igor
Tratscher
24 Tage 1 h

@Aurelius
die “Vorfälle” im Vinschgau haben sich im Nationalpark Stilfserjoch zugetragen, die betroffenen Bienenstände waren alle von den Imkern nicht durch einen Elektrozaun geschützt, obwohl die Behörde seit dem Frühjahr bekannt gegeben hat, dass sich ein Bär in dem Gebiet aufhält.
Seine Bienen in ein Berggebiet zu bringen, von dem man weiss, dass ein Bär dort herumstreift, und diese dann nicht durch entsprechende Schutzmaßnahmen zu schützen ist sehr fahrlässig.

Mitgequatscht
Mitgequatscht
Tratscher
23 Tage 18 h

#aurelius stacheldrahtzäune sind vor allem schlecht für Wildtiere

Mamme
Mamme
Superredner
23 Tage 15 h

@barbastella Hast vollkommen recht,Wölfe sind Tiere,die nach Südtirol verfrachtet wurden und nur Schaden anrichten,deshalb werden die über kurz oder lang wieder ausgerottet

sonoio
sonoio
Grünschnabel
23 Tage 4 h

@Mamme 
was möchtest du mit deine kommentaren eigendlich andeuten? willst du jägerin spielen? was passiert dann mit deinen schafen wenn du deine strafe absitzt, oder du dir einen nebenjob suchen musst, um die hohe strafe fürs illegale abschiessen von geschützten wildtieren zu bezahlen?

ma che
ma che
Grünschnabel
24 Tage 5 h

gscheidr 500 schof in enge ställe es gonze johr im dunkln holtn, anstott dei welf amol an garaus zu mochn. obr in di tierschützer interessiert jo e lei dr wolf, wos mit di schof passiert isch jo wurscht

anonymous
anonymous
Superredner
24 Tage 5 h

Schickt die Rechnung der SVP

Norbi
Norbi
Superredner
24 Tage 5 h

Damit ist das Problem nicht gelöst Leider

Ewa
Ewa
Tratscher
24 Tage 21 Min

@anonymus
Ich glaube , die SVP kann hier am wenigsten dafür.
Der Wolf ist EU-weit geschützt und so wird es auch bleiben.
Ob es den kleinen “unwichtigen” Südtirolern gefällt oder nicht.

sonoio
sonoio
Grünschnabel
23 Tage 4 h

@Ewa schön gesagt. eigendlich müsste man schon lange mal einen punkt machen zu dem thema und basta.. ich glaube, einige hier glauben doch tatsächlich dass sie mit ihrer hetze etwas bewirken, ausser dass sie sich und die bauern, die den wolf annehmen und versuchen mit ihm zusammenzuleben, total lächerlich machen..

xXx
xXx
Tratscher
24 Tage 4 h

Dann ist eben Schluss! Nesser als ganze Landstriche, wegen dem Hobby einiger wenige, davon leben kann ja schon lange niemand mehr, von unerwünschten natürlichen Tieren zu “säubern” ist das allemal.

Eisacktaler_Spitzbua
23 Tage 13 h

Selten so an blöden Kommentar gelesen! 👎

Frank
Frank
Grünschnabel
24 Tage 16 Min

Und wie bei allen Artikeln zum Thema, es werden tote Schafe gezeigt, es wird viel erzählt, aber jeglicher Beweis, daß es überhaupt Wölfe waren, fehlt wieder einmal. Die typische Masche in der Berichterstattung. Da fragt man sich schon, warum es bislang keinerlei handfesten Beleg gab, warum Niemand ein “Wolfsmassaker” dokumentiert hat. Der einzige “Zeuge” will “die Wolfsrudel” ja mit der Taschenlampe statt mit einem Warnschuß aus seiner Flinte, die er angeblich immer am Mann hat, verjagt haben. 😂

Mitgequatscht
Mitgequatscht
Tratscher
23 Tage 18 h

#frank was war es denn sonst?
1 ausgebüchster hungriger Hund? Oder vielleicht ein Rudel südtiroler Straßenhunde? Oder vielleicht der Bauer selbst, weil er so wütend darüber war, dass die Deutsche Elf so schlecht gespielt hat?

Frank
Frank
Grünschnabel
23 Tage 14 h

@Mitgequatscht Bevor man „Haltet den Dieb“ ruft, sollte man wissen, wer der Dieb ist. Das wahllose Reißen und liegen lassen paßt nicht zum Wolf, das ist heutzutage Dank Internet leicht herauszubekommen. Wie auch so manche andere Horrorstory, die mir selbst gute Freunde in Südtirol aufgetischt haben. Es paßt zu wildernden Hundemeuten, die auch deutlich größer als ein Wolfsrudel werden können. Und da sind wir beim Thema Hybriden. Das Verhalten deutet stark darauf hin, daß die Hundegene in den Tieren überwiegen, es sind also keine Wölfe.

sonoio
sonoio
Grünschnabel
23 Tage 4 h

@Frank 
diese hybriden sind die nachfahren der hofhunde von genau den bauern, die sich so gegen den wolf sträuben.. 

Mitgequatscht
Mitgequatscht
Tratscher
22 Tage 20 h

#frank habe noch nie von wildernden Hundemeuten in Südtirol gehört, sollten diese aber dür solche Risse verantwortlich sein helfen aber nunmal auch keine Zäune oder Herdenschutzhunde……

Willi
Willi
Tratscher
24 Tage 4 h

wievoel anfragen gür die zäune förderung sein eingongen? ned so viele glab i

barbastella
barbastella
Superredner
24 Tage 3 h
Neumi
Neumi
Universalgelehrter
23 Tage 14 h

In anderen Ländern, in denen es Wölfe gibt, werden erfolgreich Hirtenhunde eingesetzt.
Warum klappt das bei uns nicht? Warum sind unsere Bauern überfordert, wo es andere nicht sind?

andr
andr
Superredner
23 Tage 3 h

Eine traurige Tatsache mir tut es leid leere Almen das passt nicht für unser Land. Es haben leider immer nur die zu entscheiden die noch nie ein Schaf gesehen haben. Dieser Hirte weiß wovon er redet davon bin ich überzeugt einem Maurer traut man auch nicht zu das er einen computer programmiert

Tina234
Tina234
Grünschnabel
23 Tage 5 h

Südtirol ist nicht Kanadar.
Wenn der Bauer die höheren Weiden und Almen nicht mehr bewirtschaften kann, dann wächst alles zu und die Lawinen im Winter haben hochkonjuktur, Wildtiere kommen in Überzahl, dann wird es wieder so kommen wie ganz früher, als unsere Grossväter und Grossmütter noch die alten Geschichten erzählten, wie die Wölfe im Winter zu den Höfen kommen um in Stall einzubrechen, weil sie Hunger hatten,….

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
23 Tage 14 h

Dass es sich bei vielen der “Wölfe” um wilde Hunde handelt, tut anscheinend nichts zur Sache.

Nicht vergessen: Letztes Jahr gab es gerade mal knappe 10000€ als Schadensersatz für Schaden durch Wölfe. Soooo viele können’s dann also wohl nicht gewesen sein.

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