Vorwurf des Betrugs und unerlaubter Tätigkeit als Anlageberater

Mitterrutzner bemüht sich um gerichtlichen Vergleich

Samstag, 04. März 2017 | 12:12 Uhr

Bozen/Feldthurns – Der Finanzvermittler Konrad Mitterrutzner aus Feldthurns bemüht sich um einen gerichtlichen Vergleich. Sein Verteidiger und die Staatsanwaltschaft haben sich laut Medienberichten auf eine Haftstrafe von einem Jahr und acht Monaten geeinigt. Die Strafe könnte Mitterrutzner dann im Sozialdienst ableisten.

Der 51-Jährige hatte für mehrere Kunden große Summen Geld investiert. Rund eine halbe Million Euro sind aber verschwunden.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Betrug und unerlaubte Tätigkeit als Anlageberater vor. Am 14. März entscheidet das Gericht über den Vergleich.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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4 Kommentare auf "Mitterrutzner bemüht sich um gerichtlichen Vergleich"


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TF1
Grünschnabel
21 Tage 15 h

Für den Mitterrutzner hat es sich auf jeden Fall gelohnt, ein bisschen Sozialdienst und dann geht’s wieder weiter! E viva Italia!!

ThunderAndr
Superredner
21 Tage 13 h

Der andere der Sozialdienst in der Bibliothek bei den Patern gmacht ist auch fein herraussen

Mikeman
Universalgelehrter
21 Tage 18 h

Bereits das Wort sagt schon Alles,aber superschlaue Investoren und auch klein Sparer fallen auf sowas immer gerne rein.
Mindest 10 Jahre Sozialdienste und immer noch viel zu wenig für den Betrag von 500 ………..

wuestenblume
Superredner
21 Tage 17 h

Wo wird das viele Geld wohl geblieben sein🤔???

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