Er beteuert seine Unschuld

Mord in Griechenland? – Mann aus Bruneck wird ausgeliefert

Donnerstag, 12. Januar 2023 | 07:38 Uhr

Bruneck – Das Kassationsgericht in Rom hat den Antrag der Verteidiger eines Mannes aus Bruneck abgelehnt, der unter Verdacht steht, in Griechenland einen Mord begangen zu haben. Die Anwälte hatten versucht, eine Auslieferung ihres Mandanten zu verhindern.

Der Mann stammt ursprünglich aus Albanien, ist aber in Bruneck ansässig. Das Kassationsgericht hat den Antrag seiner Anwälte abgeschmettert. Der Mann, der sich derzeit in Italien im Gefängnis befindet, wird demnach den griechischen Behörden übergeben.

Der Mord, um den es geht, hat im Jahr 2010 stattgefunden. Eine Gruppe von Räubern hat den Besitzer einer Wohnung erstickt, während sie diese plünderte. In der Wohnung sei den griechischen Ermittlern zufolge ein Fingerabdruck sichergestellt worden, der sich dem Albaner zuordnen lasse. Ende August wurde er aufgrund eines internationalen Vollstreckungsbefehls verhaftet.

Der Mann bestreitet allerdings, etwas mit dem Überfall und dem Mord zu tun zu haben und beteuert vehement seine Unschuld.

Von: mk

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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4 Kommentare auf "Mord in Griechenland? – Mann aus Bruneck wird ausgeliefert"


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DerTom
DerTom
Superredner
21 Tage 6 h

und ob nach Griechenland – do wert er schun draukemmen wias eisschleckn geht –

tigerle
tigerle
Grünschnabel
21 Tage 7 h

Wenn Beweise vorliegen,nor ischs holt so…ob albaner oder einheimischer…jeder soll seine Strafe gregn…

Brixbrix
Brixbrix
Superredner
21 Tage 6 h

jo bolls ums kragele geat , streitet der jo ols ou .
wenn fingerobdrücke fa ihn gfundn wortn sein , isch woll epas drun , pa den verdocht

Muggi
Muggi
Grünschnabel
21 Tage 6 h

“beteuert seine Unschuld” – Wer würde das nicht!?

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