Warnung des Wirtes ignoriert

Pfitsch: Wanderer verirrt sich in der Nacht

Samstag, 27. August 2016 | 12:00 Uhr

Pfitsch – In der Nacht auf Freitag mussten die Bergretter von Sterzing und Vintl sowie drei Hundeführer vom BRD-Bezirk Brixen mitten in der Nacht einen 60-jährigen bundesdeutschen Wanderer suchen.

Der Mann wollte am Donnerstag von Stein bei Pfitsch über die niedere Weißzintscharte und den Pfunderer Höhenweg zur Gliederscharte gelangen und zurückgehen – trotz der Warnung des Wirtes der Hochfeilerhütte, er würde die Tour nicht bis zum Einbruch der Dunkelheit schaffen.

Um 23.00 Uhr setzte sich die Suchmaschinerie über die Landesnotrufzentrale in Gang. Auf der Nordseite der Gliederscharte wurde der Mann schließlich gegen 1.00 Uhr in der Früh erschöpft, aber unversehrt aufgefunden.

Der 60-Jährige hatte in der Dunkelheit das letzte Wegstück nicht mehr gefunden und beabsichtigte, die Nacht im Freien verbringen.

Von: mk

Bezirk: Pustertal, Wipptal

Kommentare

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10 Kommentare auf "Pfitsch: Wanderer verirrt sich in der Nacht"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Albert
Neuling
29 Tage 10 h

Einsatz bezahlen lassen. Das war Fahrlässigkeit.

sakkramitzn
Grünschnabel
29 Tage 8 h

brum er hot woll niamand gfrog um rettung

Der Bayer
Neuling
29 Tage 6 h

das ist nicht Fahrlässig, das ist Vorsatz. Also eine saubere Rechnung schreiben

sakkramitzn
Grünschnabel
29 Tage 5 h

hot jo net um hilfe gerufen oder?

elmar
Grünschnabel
29 Tage 8 h

In Deutschland muss man sogar bei einen kleineren Unfällen den Einsatz der Polizei zahlen genauso muss der Einsatz der Bergrettung in Deutschland bezahlt werden somit ist es nur gut und billig das diese Fahrlässigkeit etwas Kosten soll und muss den mit 60 Jahren müsste man schon mehr Krips haben

wuestenblume
Tratscher
29 Tage 9 h

den leichtsinn mit den tod bezahlt

Steuerzahlerin
Grünschnabel
29 Tage 7 h

Müssen sich andere wegen so einen in Gefahr bringen.
Nur die angefallenen Spesen bezahlen ist viel zu wenig.

l OneManArmy l
Grünschnabel
29 Tage 7 h

wieder ein fall wo der wanderer/bergsteiger die kosten tragen sollte. gleich wie bei dem anderen paar die absichtlich eine route klettern wollten die schon lange geschlossen wurde und dies ihnen auch bekannt war.
die bergrettung ist nicht da um jeden idioten der warnungen ignoriert und meint er kann es besser, den arsch zu retten

orchidee16
Neuling
29 Tage 7 h

Jo mein Gott,des konn passieren.Er werd des hold a nit gmoant hobn.Jednfolls werd er sich des schun merkn.Mol i,i bleib die Nocht liabr dahoam und nit wondern.

cookie
Tratscher
28 Tage 20 h

hot der gwellt in gscheidn spieln..werd schun gmoant hobm drtuats bevors dunkl werd..hauptsoch wiedr hoal zruckkemen…hoffentlich merkt der sichs…danke an die helfer de olm do sein und selber riskiern…

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