Rechnungshof mit externer Agentur nicht einverstanden

Schaden für öffentliche Hand: Deeg muss vor Rechnungshof

Mittwoch, 05. April 2017 | 15:34 Uhr

Bozen – Landesrätin Waltraud Deeg und der Ex-Chef der Personalabteilung des Landes, Engelbert Schaller, müssen am 20. April am Rechnungshof vorstellig werden.

Ihnen wird ein mutmaßlicher Schadens zulasten der öffentlichen Hand in Höhe von 12.000 Euro vorgeworfen.

Es geht um die Entscheidung, eine externe Agentur mit der Aufgabe zu betrauen, eine geeignete Besetzung für den Posten des Generaldirektors des Landes zu finden.

Bekanntlich ist am Ende Hanspeter Staffler dafür vorgeschlagen und auch angenommen worden.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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14 Kommentare auf "Schaden für öffentliche Hand: Deeg muss vor Rechnungshof"


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erika.o
erika.o
Grünschnabel
18 Tage 14 h

wir werden sehen ob hier mit dem gleichen Maße gemessen wird wie beim Pius
nun möge bitte gleiches Recht und gleiche Strafe für alle gelten !

Poppi
Poppi
Tratscher
18 Tage 12 h

@erika.o
I bin voll und ganz deiner Meinung! Mit dem Herrn Schaller und mit Frau Deeg bitte auch so vorgehen, wie mit Pius Leitner…

OrB
OrB
Tratscher
18 Tage 15 h

12.000 €für eine Stellenausschreibung?
Jo mitn Geld anderer isch leicht stinken!

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
18 Tage 12 Min

wie ist dies zu rechtfertigen-bin neugierig welcher Trick der SVP wieder einfallen wird?????

jagerander
jagerander
Grünschnabel
18 Tage 12 h

gute Meldung.
Das tut der Arroganz mancher sicherlich gut.

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
18 Tage 11 h

ich würde nicht vor verurteilen. Der Vergleich mit Pius hinkt doch.😉

witschi
witschi
Superredner
18 Tage 12 h

wir haben ja einen präzedenzfall. es müsste also ein urteil mt strafmass über 2 jahren geben. oder täusche ich mich? mal sehen…..

ExSuedtiroler
ExSuedtiroler
Grünschnabel
18 Tage 11 h

Normalerweise suicht man selber under erscht wenn man nix findet beauftrogt man an Jobhunter und der sel kriag lei bei erfolgreicher Vermittlung a Geld. Erfolgreich hast: Bestandene Probezeit. Donn ssein drei Monatslöhne in der IT in Europa üblich.
Also 12.000 für erfolgreiche Vermittlung sein wianig, wenn man nix findet. Wenn obbr lei zu faul isch selber zu suichn donn isch es zuviel!

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
18 Tage 11 h

der Rechnungshof hat noch viel zu tun ………. 😀
da werden schone noch für einige unerhofft  schlaflose Nächte folgen😜

Juli
Juli
Grünschnabel
18 Tage 57 Min

Sessel räumen wia dor Pius Frau Deeg!!!

So ist das
So ist das
Tratscher
18 Tage 1 h

Wieso ist eine so gut bezahlte Landesrätin nicht selbst in der Lage, eine geeignete Person für diese Position zu finden?

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
18 Tage 9 Min

War das etwa eine “MOGELPACKUNG”????????

jagerander
jagerander
Grünschnabel
17 Tage 22 h

wie sich alles drehen kann.
hat sie doch einst gesagt:diese undankbaren Landeasangestellten.vor Gericht mit der SVP und dann weg

gauni2002
gauni2002
Superredner
17 Tage 22 h

In Deutschland undenkbar, dass Politiker wegen Steuerverschwendung vor den Kadi geschleift werden, und da gehts nicht nur um 12.000 Peanuts, sondern schon um Milliarden. 

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