Spendenaktion für die Hinterbliebenen der Familie Lechthaler

Sein Tod hinterlässt eine große Lücke

Freitag, 21. Oktober 2022 | 18:04 Uhr

Mals – Die Gemeinde Mals und die Raiffeisenkasse Obervinschgau rufen in Zusammenarbeit mit dem „Bäuerlichen Notstandsfonds – Menschen helfen“ zu einer Spendenaktion für die Hinterbliebenen der Familie Lechthaler (Burgeis/Mals) auf.

Am 13. Oktober ist Viktor Lechthaler im Alter von 58 Jahren an einem Krebsleiden verstorben. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke in der mehrköpfigen Familie. Zurückbleiben die Ehegattin und sechs minderjährige Kinder (13, elf, zehn, acht, sechs, und ein Jahr).

Der Verstorbene war leidenschaftlicher Landwirt und als Viehzüchter über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und sehr geschätzt.

Bäuerlicher Notstandsfonds EO

“Die Zukunft wird für die Familie und insbesondere für die Ehegattin eine große Herausforderung. Im Mittelpunkt werden dabei immer die Kinder stehen: Ihr tägliches Wohlergehen, ihre Gesundheit und ihre Ausbildung – jeden Tag, über viele Jahre – damit sie irgendwann selbst und gut gerüstet, ihren eigenen Lebensweg einschlagen können. Ein schmerzlicher Moment, wo die Familie Unterstützung und neue Hoffnung braucht”, so die Organisatoren des Spendenaufrufs.

Spenden können über die Spendenkonten des „Bäuerlichen Notstandsfonds EO“ unter dem Kennwort „Familie Lechthaler Viktor (Burgeis/Mals)“ eingezahlt werden.

Kennwort: „Familie Lechthaler Viktor (Burgeis/Mals)“

Raiffeisen Landesbank IBAN IT30 D 03493 11600 000300011231

Südtiroler Sparkasse IBAN IT67 D 06045 11600 000000034500

Südtiroler Volksbank IBAN IT15 U 05856 11601 050570004004

Jeder gespendete Euro kommt zu 100 Prozent der Familie Lechthaler zugute. Die Spenden an den BNF können von Privatpersonen und von Betrieben in der Einkommenssteuererklärung abgesetzt werden.

Von: luk

Bezirk: Vinschgau

Kommentare

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18 Kommentare auf "Sein Tod hinterlässt eine große Lücke"


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Trina1
Trina1
Kinig
1 Monat 10 Tage

Ich wünsche mir einen starken Zusammenhalt und Unterstützung von uns allen dieser Familie zu helfen! Trotzdem frage ich mit Wehmut, hat unser Politisches System für alles Geld und ist nicht imstande so einer Familie unter die Arme zu greifen! Traurig, dass man in solch einer disperaten Situation quasi noch betteln muss um weiter zu kommen!

Lana2791
Lana2791
Superredner
1 Monat 10 Tage
Trina1 @ Jo leider isch ven zusommenholt der Südtiroler nimmer viel ibrig und jo , die Möglichkeit einer Lebensversicherung sollte und könnte jeder in unspruch nemmen .Die Politik konn nit jedem helfen und a nou für private Angelegenheiten grodstian Sie kannten ober in olle es Leben leichter machen! Wos mi ober am traurigsten mocht , vor guat 3 Monaten wor der SpendenAufruf für den Jugendlichen in Südtirol aufgwochsene Tunesier, der in seinem Lond erkrankt isch und die Spesen fürn Rückholdienst gfahlt hobm! Wenn i an die sem Komentare zur Hilfe denk …..und des do les nor sog i lei mear… Weiterlesen »
Trina1
Trina1
Kinig
1 Monat 10 Tage

@Lana2791 leider denkt man oft so junger net a Lebensversicherung zu mochen! Zum Tunesier isch a a Menschenleben sog i besser nix! Armes oberflächliches Südtirol wo sein mir glondet! Der Frau wünsche i jede Unterstützung,sie und die Kinderlen könnens brauchen!

Lorenzina
Lorenzina
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

@Lana2791 Alles stimmt hier nicht,denn wieviel die Südtiroler den Hilfsbedürftigen spenden ist wirklich hervorragend,man soll nicht immer nur das Negative hervorheben!

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 10 Tage

@Lorenzina genug wäre ja nie.

inni
inni
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Tina1 schreibt: ” … hat unser Politisches System für alles Geld und ist nicht imstande so einer Familie unter die Arme zu greifen!”

… ist es das tatsächlich nicht oder sind das nur Spekulationen … ?

Trina1
Trina1
Kinig
1 Monat 9 Tage

@inni mir kommt es selbstverständlich vor, dass in einem so tragischen Fall das Land der Frau und den Kindern hilft! Frag einmal Frau Deeg und den Landeshauptmann, dann weisst du es genau!

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 10 Tage

es gibt so Viele Die ganz leicht helfen könnten ohne es zu spüren.Angefangen bei den Hoteliers..

der_jolly
der_jolly
Tratscher
1 Monat 9 Tage

@sag mal…stell dir vor es soll in der heutigen Zeit noch welche geben, die in einem solchen tragischen Fall spenden oder sonst wie helfen. Und das unkommentiert in den sozialen Medien, ohne selbst 5 Beiträge in SN unter ein solches Thema zu knallen.

der_jolly
der_jolly
Tratscher
1 Monat 9 Tage

…..und genau die, welche sich dann öffentlich als Gutmenschen präsentieren, sind dann die ersten in unserer Neidgesellschaft, welche sich über den umgebauten Bauernhof und den neuen Traktor das Maul zerreißen.
In diesem Sinne: Stille Helden sind mir lieber.

meinungs.freiheit
meinungs.freiheit
Superredner
1 Monat 10 Tage

Hier ist wirklich Hilfe angesagt !
Denke wir SüdtirolerInnen sind ein hilfsbereites nettes Völkchen was in so einem Fall für die Frau und Kinder da sein wird 👍.
Alles Gute der Familie !

brunner
brunner
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Aufrichtiges Beileid!

JNS
JNS
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

RIP ind volle tragisch! i hoffe es wert in die Kinder gholfn! af dr ondern Seit fins is schun a a bissl verondwortungslos 6 Kinder imd di Welt zu setzn ohne zu wissen dass es finanzielle Rücklagen gibt und ohne zu wissen wia es mit dr Zukunft ausschaug… logisch die Kinder kinnen net helfn und i hoff dass viele Helfen….

Trina1
Trina1
Kinig
1 Monat 9 Tage

JNS, wia verantwortungslos? Wenn mir olle wüssten wie die Zukunft ausschaug, würde niemand ein Kind in diese Welt setzen!

walburga
walburga
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

wir waren 10 Kinder das jüngste 8Jahre als unser Mutter starb und ein Jahr drauf der Vater, aber wir haben es trotzdem geschaff. Das Schicksal ist manchmal grauenhaft sollte man deshalb kein Kind oder nur eins in die Welt setzen ??? So eine herzlose und dumme Aussage !!!! Der Familie Alles erdenkliche Gute. ♡♡♡

Trina1
Trina1
Kinig
1 Monat 8 Tage

@walburga bravo!

JNS
JNS
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Hon selber Kinder und sorg zu Lebzeiten dass sie nie in eine Solche Situation kommen! I mon la Ba viele soziale Brennpunkten findet man Familien mit a Haufen Kinder dabei reicht es nicht mal für das Ehepaar selbst….. sel fint i verantwortungslos… jedes 2. Jahr ein kind in di welt zu setzten dabei nicht mal für 1es eine Zukunft finanzieren können…. sel mon i suscht nix….

Trina1
Trina1
Kinig
1 Monat 8 Tage

@JNS jo wia schaug wie viele Kinder unsere Migranten hobn, wichtig isch, dass man sie ordentlich erzieht, ihnen viel Zeit schenkt und für die Zukunft werden die Kinder schun selber sorgen! Isch des deiner Meinung bei uns Südtirolern nimmer möglich? Vielleicht ohne viele Forderungen und der Wohlstandsvorstellung wochsn die Kinder gonz guat auf!

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