Von: apa
Ein Lawinenabgang im Tiroler Kühtai (Bezirk Imst) hat am Mittwochnachmittag für einen von drei Snowboardern tödlich geendet. Die Wintersportler fuhren vom Gipfel “Die Mute” Richtung Finstertal-Stausee, als sich ein Schneebrett löste. Der Mittlere der Gruppe – ein 49-jähriger Deutscher – wurde ganz verschüttet. Nach zweieinhalb Stunden Suche wurde er lokalisiert. Er konnte aber nur noch tot geborgen werden. Die Snowboarder führten keine Notfallausrüstung mit sich.
Der Letzte der Gruppe wurde laut Polizei bis zum Kopf verschüttet, der 52-jährige Deutsche wurde unverletzt geborgen. Der Erste, ein 50-jähriger Landsmann, wurde nicht verschüttet. Im Einsatz standen mehrere Ortsstellen der Bergrettung des Bezirks Imst, die Freiwilligen Feuerwehren Silz und Kühtai, Mitarbeiter der Bergbahnen Kühtai und der umliegenden Skischulen sowie drei Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber und mehrere Kräfte der Polizei und Alpinpolizei.




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