53-Jähriger verhaftet

Sterzing: Mit zehn Kilo Kokain erwischt

Dienstag, 20. Juni 2017 | 12:32 Uhr

Sterzing – Die Finanzpolizei hat bei der Autobahnmautstelle in Sterzing über zehn Kilogramm Kokain beschlagnahmt.

Die Beamten haben einen Pkw des Typs Citroen C3 Picasso mit deutscher Kenntafel auf gehalten. Am Steuer saß der 53-jährige C. N.

Das Verhalten des Mannes war von an Anfang nervös. Seine Auskünfte waren ausweichend und er verstrickte sich in Widersprüche – vor allem, was den Herkunftsort und das Ziel seiner Reise anbelangte.

Deshalb entschlossen sich die Beamten, die Wagen genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei fiel ihnen auf, dass im Pkw bestimmte Modifizierungen der Innenausstattung vorgenommen wurden. So fehlten etwa mehrere Schrauben im Handschuhfach, was angesichts des Alters vom Fahrzeug eher ungewöhnlich war.

Der Verdacht, dass etwas nicht stimmte, verhärtete sich immer weiter. Im Armaturenbrett geschickt versteckt, stießen die Ermittler schließlich auf 11.507 Gramm Kokain, das auf zehn Päckchen aufgeteilt war.

Der Fahrer wurde verhaftet und ins Bozner Gefängnis gebracht. Das Rauschgift, der Wagen, das Smartphone und weitere Gegenstände wurden beschlagnahmt.

Von: mk

Bezirk: Wipptal

Kommentare

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8 Kommentare auf "Sterzing: Mit zehn Kilo Kokain erwischt"


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Staatsfeind
Staatsfeind
Grünschnabel
7 Tage 3 h

Die Herstellung von 1 Gramm Kokain kostet ca. 0,003 Euro. Der Endverbraucher zahlt für 1 Gramm Kokain ca. 70€. Diese fantastische Gewinnspanne, die nur möglich ist auf Grund staatlichem Verbots, ist eine Einladung für Ganoven, fördert das Verbrechen und kriminalisiert die Konsumenten, die eh schon genug Probleme haben. Es höchst unverschämt anderen vorzuschreiben, was sie zu sich nehmen dürfen und was nicht.
Der Staat ist eben kein Schützer der Bevölkerung, sondern ein Ausbeuter gigantischen Ausmaßes.
Bei vollständiger Freigabe von Drogen würde die damit verbundene Kriminalität auf einen Schlag verschwinden und das große Drogenproblem wäre plötzlich bei weitem nicht mehr so groß.

ivo815
ivo815
Superredner
7 Tage 1 h

Einen so gigantischen Markt, mir nichts dir nichts ausrotten? Höchst unrealistisch. Viel zu viele verdienen viel zu viel Geld mit diesem Geschäft.

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
7 Tage 6 h

Leider viel,viel zu wenig gründliche random Fahrzeugkontrollen ……
sonst käm noch viel mehr zum Vorschein 😀

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
7 Tage 4 h

Ich finde es sehr witzig , dass se do net den 4ichtigen namen nennen, damit man sich eventuell schützen kann oder beobachten.
So einer muss geschützt werden

Staenkerer
7 Tage 3 h

interessant wie viele zur zeit vergessn wo se herkemmen … muaß a nuie kronkheit sein …

brunecka
brunecka
Tratscher
6 Tage 22 h

tabernakel hot sich jo impfn gilott😊😊😊😊😊😊

nachgedacht
nachgedacht
Neuling
6 Tage 21 h

kennts nit uafoch schreibm: von der konkurrenz verpfiffen? routinekontrolle u nervöses verhalten…
u das bei jedem größeren drogenfund? kling mittlerweiln ziemlich abgedroschen.

Sued-tiroler
Sued-tiroler
Grünschnabel
6 Tage 12 h

Gerechte Strafe……verabreicht im diese 10 kg

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