23-Jähriger schwer verletzt

Stierattacke in Pfitsch: „Selten, aber jederzeit möglich“

Freitag, 26. Juli 2019 | 11:13 Uhr

Pfitsch – Ein 23-Jähriger ist am Donnerstagmorgen in Rain in der Gemeinde Pfitsch bei Stallarbeiten plötzlich von einem Stier angegriffen und schwer verletzt worden. „Es handelt sich hierbei um einen sehr seltenen, aber doch jederzeit möglichen Zwischenfall“, bestätigt Alberto Covi, der Koordinator des tierärztlichen Dienstes in Brixen, dem Tagblatt Dolomiten.

Der Stier hat den 23-Jährigen mit voller Wucht gegen die Wand gedrückt. Als die Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, war der junge Mann zwar bei Bewusstsein, litt jedoch unter starken Schmerzen.

Er wurde vom Rettungshubschrauber Pelikan 2 ins Brixner Krankenhaus geflogen. Glücklicherweise sind die Verletzungen nicht lebensgefährlich.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

 

Von: mk

Bezirk: Wipptal

Kommentare

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12 Kommentare auf "Stierattacke in Pfitsch: „Selten, aber jederzeit möglich“"


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Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
29 Tage 13 h

“Selten aber jederzeit möglich” ist die richtige Aussage des Tierarztes. Leider sieht man auf den Versteigerungen in Bozen, dass Tierärzte überwachen, ob die Bauern und Frächter beim Vorfühen und verladen auch ja keine Stöcke mit dabei haben. Für mich total unverantwortlich, denn ein Tier in seinem Übermut mit einem kleinen Hieb auf die Nase zu bremsen, ist doch keine Tierquälerei !! Für mich wäre es vernünftiger vorzuschreiben, beim Arbeiten mit Tieren einen kleinen Stock oder Ähnliches dabeizuhaben, auch im Hinblickt auf alle anderen Sicherheitsvorschriften.
Dem jungen Mann eine baldige und vollkommene Genesung.

Sag mal
Sag mal
Kinig
29 Tage 11 h

bei manchen Menschen möchte man auch einen Stock zur Hand haben.Wenn ein Tier ordentlich behandelt wird ist es leichter zu führen.

knedlfanni
knedlfanni
Tratscher
29 Tage 11 h

ich weis ja nicht, wieviel ein “kleiner hieb” auf die nase hilft, wenn ein 600-800 kg Tier durchdreht… leider sind Fluchttiere nunmal unberechenbar, überhaupt in fremder Umgebung, ich denke, wenn man mit Großtieren arbeitet, so wie ich auch, ist man sich dessen bewusst, passieren kann immer was! und ausserdem hilft es zu wissen, wie kühe ihre umgebung wahrnehmen, hier ein interessanter link dazu : https://www.spektrum.de/news/warum-landwirte-die-psychologie-ihrer-kuehe-kennen-sollten/1348482

Evi
Evi
Superredner
29 Tage 11 h

Und du glaubst tatsächlich, dass so ein Stöckchen einen Stier bremst???

Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
29 Tage 9 h

@Evi
Nein, aber man sollte einen dabei haben dürfen, nein sollen!

Mamme
Mamme
Superredner
29 Tage 8 h

@Sag mal Einen Stock kann,soll man auch zur eigenen Sicherheit dabei haben,das heist ja nicht,dass man deswegen immer draufhauen muss

Simba
Simba
Tratscher
29 Tage 2 h

Wenn es bei einen kleinen Hieb bleiben würde ist das Ok aber leider habe ich schon schlimmes gesehen.

Black-Mamba
Black-Mamba
Grünschnabel
29 Tage 1 h

Hat @ Sag mal schon einmal einen Stier geführt….?? Ich schon…..!!

erika.o
erika.o
Superredner
29 Tage 13 h

alles gute dem jungen Mann
und dass die Verletzungen nicht all zu schlimm sind

…Tiere sind leider unberechenbar, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen

thomas
thomas
Universalgelehrter
29 Tage 12 h

dabei ist immer die Sichtweise des Tieres ausschlaggebend

Staenkerer
29 Tage 8 h

jeder der mit tiere leb od r oebeitet muaß sich im klorn sein das eppas passiern konn, tiere bleibn tiere, des sollte man nie vergessn, a sollt man ihre warn- und drohgebärden verstien lernen und ernst nehmen!

Grantelbart
Grantelbart
Tratscher
29 Tage 10 h

Gute Besserung!!

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