Familie erwägt, Zucht aufzugeben

Villnöss: Brillenschafe vermutlich von Wolf gerissen – VIDEO

Freitag, 24. Juli 2020 | 16:32 Uhr

St. Magdalena in Villnöß – Sieben ihrer 17 Brillenschafe hat Bäuerin Hedwig Obwexer aus St. Magdalena in Villnöß in den vergangenen Wochen durch Wolfrisse verloren.

Screenhot/Facebook/Südtiroler Landwirt

In einem Fall soll ein Wolf das Tier ganz „zerbissen“ haben. „Das war sogar noch schlimmer“, erklärt die Bäuerin in einem Video auf Facebook.

Pixabay

Nun erwägt die Familie, die Zucht der seltenen Schafrasse aufzugeben. Das Brillenschaf zeichnete sich durch seine weiße Farbgebung und den schwarze umränderten Augen aus und Markenzeichen des Seitentals.

Screenhot/Facebook/Südtiroler Landwirt

 

Von: mk

Bezirk: Eisacktal

Kommentare

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27 Kommentare auf "Villnöss: Brillenschafe vermutlich von Wolf gerissen – VIDEO"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Andreas1234567
Andreas1234567
Superredner
21 Tage 7 h
Hallo nach Südtirol, Märchen: Der Wolf ist zivilisationsscheu, räumt im Wald mit krankem Rotwild auf und hält auch den Wildverbiss in den Forsten gering.  Nutztiere sind sicher in Hofnähe und Schäden auf Alm und Hochtälern sind vermeidbar durch intensive Behirtung. Bei Schäden wird unkompliziert und schnell entschädigt. Realität: Der Wolf ist nicht blöd und bedient sich in Hofnähe am reich gedeckten Teller, kapiert gerade sein süsses Leben als menschlicher Kulturfolger. Die Entschädigungen sind lächerlich und decken niemals die Kosten, es ist ein Almosen wenn überhaupt gezahlt wird bei einem unzweifelhaft nachgewiesenem Riss. Für verstörte/versprengte Tiere gibt es gleich mal gar… Weiterlesen »
Gagi
Gagi
Grünschnabel
21 Tage 4 h

Nehmt x allen Jägern das Gewehr weg ..dann hat wolf genug Rehlein zu fressen und glaub es Mir kein Jäger wird verhungern ! Alles nur ne Geldsache !!! Vieleicht solkte man der Natur ihren Platz lassen sollange WIR genug zu essen haben 🙂

tom
tom
Superredner
20 Tage 11 h

in der Schweiz kann ein Hirte 5000€/Monat verdienen. weiß ich aus zuverlässiger quelle

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
18 Tage 13 h

@tom…7 Tage Woche, rund um die Uhr, unter Arbeitnehmer total begehrt. Die 5.000 Euro/Monat würden natürlich Viele gern nehmen, aber unter diesen Bedingungen….

andr
andr
Universalgelehrter
18 Tage 5 h

@Gagi ich würde nicht so große Töne spucken inzwischen hat er auf der kofelwiese 32 Schafe gerissen und es geht munter weiter
Welchen Sinn hat das ganze noch vielleicht gibt es außer Schüsse noch eine Stille Variante

Genussmensch
Genussmensch
Grünschnabel
21 Tage 8 h

Diese Bestien gehören weg.

Spiegel
Spiegel
Superredner
21 Tage 5 h

Barret M82 A1 mit Schalldäpfer erledigt alles😉

xXx
xXx
Universalgelehrter
20 Tage 22 h

Die Natur ist niemals böse. Sie ist mitunter beängstigend, brutal und unbeugsam, aber kein Tier tötet aus Boshaftigkeit, das macht nur der Mensch! Defakto sind die einzigen Bestien auf diesem Planeten Menschen und die willst du weg haben?

Genussmensch
Genussmensch
Grünschnabel
20 Tage 15 h

Du hast garnix verstanden!
Also nimm dir einen Wolf zum kuscheln mit.

xXx
xXx
Universalgelehrter
20 Tage 11 h

@Genussmensch ein Wolf ist kein Kuscheltier, wenn man von Verstehen redet, sollte man das wissen.

Und zudem dreh ich mich nicht wie das Fähnchen im Wind, mal soll es die Natur regel, aber natürlich nur die Natur die dir passt, gell 😉

amazone
amazone
Neuling
21 Tage 8 h

sicher ein Schicksalsschlag, aber tausende von Kleinbetrieben, Gasthäusern etc müssen wegen des CORONA WAHNS aufgeben und da schreit niemand nach Konsequenzen

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
21 Tage 2 h

woll i hear genua maulen

xXx
xXx
Universalgelehrter
20 Tage 22 h

Zem hosch ober die leschten Monate verschlofen, wenn du sellewegen niemend schreine keart hosch.

Duc
Duc
Grünschnabel
21 Tage 7 h

Der Wolf ist geschützt, das seltene Vilnösser Brillenschaf leider nicht..🙄

xXx
xXx
Universalgelehrter
20 Tage 22 h

Das Brillenschaf hätte es ohne Mensch hier nie gegeben und wäre ohne Mensch schon längst Ausgestorben. Der Wolf wäre beinahe wegen des Menschen ausgestorben, das ist der Unterschied.

Duc
Duc
Grünschnabel
19 Tage 9 h

Xxx,👎 gar nix verstanden von Welt und Leben

Gustl64
Gustl64
Tratscher
21 Tage 3 h

Normal wäre es , wenn die gefährlichen Tiere eingezäunt würden und nicht die harmlosen. Man sperrt doch auch die Verbrecher ein und nicht das Opfer. Verkehrte Welt.

xXx
xXx
Universalgelehrter
20 Tage 22 h

Dann fang mal an Vespen, Spinnen, Ameisen und co. einzuzeunen, denn auch diese Tiere sind für andere Tiere gefährlich, das nennt sich Kreislauf des Lebens.

Das mit einem Verbrechen zu Vergleichen beweist deine Unwissenheit.

Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
20 Tage 16 h

Bravo Gustl 👍
Logischer Beitrag, ergibt Sinn!

Gustl64
Gustl64
Tratscher
20 Tage 14 h

Wespen , Ameisen und Spinnen im Haus werden vertilgt, weil dort der Mensch seinen Lebensraum hat.Im Garte oder auf der Wiese dürfen sie ihr Leben genießen und nützlich sein.

MarkusKoell
MarkusKoell
Tratscher
21 Tage 6 h

Bitte nicht aufgeben 🙏

Blackadder
Blackadder
Tratscher
20 Tage 14 h

Was ist in villnose schlimmer? Der Wolf oder diese Instagrammtouristen?
Vielleicht könnten diese Bauern mal über Hundeschutz nachdenken statt zu Jammern.

Gustl64
Gustl64
Tratscher
20 Tage 14 h

Es gibt schon zwielichtige Wolfsschützer. Kenne einen der einen Marder ertränkt hat, weil dieser wahrscheinlich sein Auto beschädigt hatte. Eine andere gesammelt im Garten Weinbergschnecken und zerteilt sie mit der Gartenschere. Schnecken richten ja erheblichen Schaden an. Beide Tiere unter Naturschutz! Es gäbe noch viele Beispiele.

rostiger golden
rostiger golden
Grünschnabel
20 Tage 6 h

Ja das ist die doppelmoral der tierschützer 🤦🏻‍♂️

andr
andr
Universalgelehrter
18 Tage 5 h

Weinbergschnecken im Garten 😳😳😳😳noch nie gesehen du meinst wohl die importierte rote nackschnecke der mach auch ich den garaus

wellen
wellen
Universalgelehrter
20 Tage 16 h

Mal schauen ob es überhaupt der Wolf war. Siehe Matscher Tal.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
18 Tage 8 h

Es gibt verschiedene erfolgreiche Projekte, zum Schutz der Schafe Herdenschutzhunde einzusetzen

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