Von: Lukas Unterkofler
Bozen/Rom – Italien steuert auf den Höhepunkt der nächsten Hitzewelle zu. Zwischen Freitag und Samstag werden im Süden des Landes Temperaturen von bis zu 46 Grad erwartet. Gleichzeitig drohen im Norden teils heftige Gewitter.
Besonders betroffen sind Apulien, Basilikata, Kalabrien, Sizilien und Sardinien. Im Landesinneren können die Temperaturen dort auf 45 bis 46 Grad steigen. Auch in Mittelitalien werden verbreitet 38 bis 40 Grad erwartet.
Südtirol: 30 bis 32 Grad und einzelne Gewitter
In Südtirol bleibt die extreme Hitze aus. Für Bozen werden am Freitag und Samstag Höchstwerte um 30 bis 32 Grad prognostiziert. Ab Freitagabend sind vor allem in den Alpen und Voralpen einzelne Gewitter möglich, die regional kräftig ausfallen können.
Eine neue extreme Hitzeblase schwappt von Afrika auf den Süden Italiens über mit mehr als 40 Grad und dem Höhepunkt am morgigen Freitag. Wir bleiben davon verschont mit maximal 32 Grad, heute und morgen wird es allerdings dunstiger als sonst durch eine Ladung Saharastaub.
— Dieter Peterlin (@DieterPeterlin) August 27, 2026
Tropennächte und Abkühlung erst im September
Bis Samstag sorgen in Italien vielerorts Tropennächte mit Tiefstwerten über 20 Grad für eine hohe Hitzebelastung.
Erst Anfang September deutet sich mit kühlerer Atlantikluft eine spürbare Abkühlung an. Meteorologen rechnen rund um den 5. oder 6. September mit einem deutlichen Temperaturrückgang und kräftigen Gewittern.
Während der Süden Italiens also weiter unter extremer Hitze leidet, bleibt das Wetter im Norden deutlich gemäßigter – wenn auch wechselhafter, so “Tempo Italia”.




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