Tragisches Schicksal

Erdbeben: Frau aus L’Aquila verliert ihre Tochter

Mittwoch, 24. August 2016 | 19:59 Uhr

Arquata del Tronto – Nachdem verheerenden Erdbeben in Mittelitalien werden jetzt tragische Schicksale von Betroffenen bekannt.

Eine Frau, die nach dem schweren Erdbeben in L’Aquila vor sieben Jahren aus der Stadt umgezogen war, hat bei dem aktuellen Beben nun ihre eineinhalbjährige Tochter verloren.

Martina Turco hielt sich zusammen mit ihrem Partner und ihrer Tochter in dem Ort Arquata del Tronto in ihrem Ferienhaus aus, als das Beben das Gebäude einstürzen ließ.

Die Frau und ihr Mann überlebten, während das Kind unter den Trümmern des Gebäudes starb.

Von: mk

Kommentare

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3 Kommentare auf "Erdbeben: Frau aus L’Aquila verliert ihre Tochter"


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Evi
Grünschnabel
1 Monat 4 Tage

sooo schlimm. und anscheinend wirklich Schicksal.
RIP kleines Mädchen!

wuestenblume
Tratscher
1 Monat 4 Tage

häuser zerstört..familien ausgelöscht…kaum nachvollziehbar wieviel schmerz und elend dieses erdbeben ausgelöst hat

Klaus12
Neuling
1 Monat 4 Tage

Das ist wirklich ein schlimmes Thema, ich meine da zieht man um weil man alles verloren hat und ein paar Jahre später verliert man die eigene Tochter aufgrund der gleichen Katastrophe.
Ein sehr schlimmes Schicksal bin aber der Überzeugung, dass es sicherlich nicht das einzigste ist.
Viel Kraft den Eltern und allen anderen Betroffenen und viel Glück beim Suchen nach anderen Verschütteten. 

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