Vorschlag des INPS-Präsidenten

In Pension bereits mit 62?

Donnerstag, 06. Mai 2021 | 15:41 Uhr

Rom – Die Thema der Pensionen ist immer ein heißes Eisen in Italien und wird in den kommenden Monaten vermutlich noch heißer. Weil innerhalb 31. Dezember die Quote 100 ausläuft, ist eine Reform unausweichlich. Der Präsident des nationalen Fürsorgeinstituts INPS, Pasquale Tridico, schlägt ein flexibles Renteneintrittsalter zwischen 62 und 67 Jahren vor, wobei die volle Rente nicht sofort ausbezahlt werden soll.

Regierungen werden in Italien von den Wählern oft aufgrund ihrer Pensionsreformen bewertet. Derzeit äußert sich noch kaum jemand im Parlament, doch es könnte sich um die Ruhe vor dem Sturm handeln. Die Quote 100, die von der damaligen Mehrheit aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega verabschiedet worden ist, war laut Tridico eine experimentelle Reform mit einem klaren Ablaufdatum, die auf drei Jahre angelegt war. Dies erklärte er in einem Interview mit der italienischen Zeitung „La Stampa“.

Die Debatte, die im Parlament vermutlich länger andauern wird, will Tridico offenbar bereits jetzt anfeuern. Seinem Vorschlag zufolge sollte die Möglichkeit bestehen, bereits mit 62 oder 63 Jahren in Pension zu gehen. Allerdings soll die Auszahlung der Rente zunächst nur aufgrund der eingezahlten Beiträge erfolgen. Ab 67 Jahren käme dann der lohnabhängige Anteil dazu.

Gleichzeitig müssten Vorsorgemaßnahmen für Personen getroffen werden, die unter schweren Krankheiten oder Spätfolgen nach einer Corona-Infektion leiden. Diese hätten Anrecht, in der Phase nach der Pandemie früher in Pension zu gehen.

Eine Übereinkunft zwischen INPS, den Sozialpartnern und der Regierung zu finden, scheint kein leichtes Unterfangen zu werden. Die Gewerkschaften fordern fast ausschließlich ein flexibles Renteneintrittsalter ab 62 – unabhängig von den eingezahlten Beiträgen. Gleichzeitig sollte ein Arbeitnehmer den Gewerkschaften zufolge unabhängig vom Alter nach 42 Dienstjahren Anrecht auf die Rente haben. Werde die Rente ab 62 oder 63 Jahren vollständig ausbezahlt, könnte es zu finanziellen Engpässen, warnt allerdings Tridico.

Von: mk

Kommentare

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79 Kommentare auf "In Pension bereits mit 62?"


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anonymous
anonymous
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Ich bin dafür mit 62 in Rente zu gehen, egal wievielte Arbeitsjahre  eingezahlt worden sind

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

anonymous, also sind wieder die Dummen welche fleissig gearbeitet haben! Da bin ich nicht einverstanden, dass Faulpelze die selbe Rente bekommen!

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 11 Tage

Die Reform wäre doch so einfach.
Jeder hat sein eigenes Rentenkonto wo die Rentenbeiträge einbezahlt werden. Jeder kann in Rente gehen wann er will. Einbezahlte Summe x 75% : durch die durchschnittliche Lebenserwartung ergibt die Brutto Rente.
Das Problem bei der Rentenreform ist eben immer das, dass jeder einen Vorteil herausschlagen will und nicht die von ihm erwirtschaftete Rente beziehen will.

zorro1972
zorro1972
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Ich bin auch dafür. Jeder soll das ausbezahlt bekommen, was er eingezahlt hat. Einfache Rechnung. Wer viel einzahlt bekommt auch mehr raus. Wer nichts einzahlt wir eben dementsprechend schlecht dran sein.

GTH
GTH
Tratscher
1 Monat 11 Tage

ok von mir aus, ober die rente auf basis der eingezohlten johr…., kenn einige sholbe leben kuone stuirn gezohlt ins saus und braus gleb und iats maulen dass bei der rente nichts ausserschaug

Soundgeist
Soundgeist
Tratscher
1 Monat 11 Tage

mit eurer “Lösung” würde aber auch die Altersarmut steigen. Also zu wenig weit gedacht.

nikname
nikname
Superredner
1 Monat 11 Tage

@Chrys
ja genau so ist es! Frag Mal den Einen mit seinem erworbenen Recht 🤪

Controeducazione
Controeducazione
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Trina1 was ist das fuer eine Diskussion? Es gibt mehrere Gruende wieso jemand spaeter zu arbeiten beginnt ( Kinder,Studium u.a.)…

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Nein,die bekommen natürlich weniger aber was denen zusteht,weniger Jahre ,weniger Pension,der was einbezahlt hat soll auch was Bekommen

Reitiatz
Reitiatz
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

a gerechte rente wer viel inzohlt kriag viel und umgekeart wer weanig inzohlt isch selber schuld, i sich nit in das die schmarotzer olbm durchkemnan, dia lochn ins fleißige leit eh schun aus weil mir olbm 6 togewoch orbatn, und sui 2mol s johr orbatslousn houln 🤔

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@Soundgeist Altersarmut haben wir schon. Viele haben Jahrelang ohne Anmeldung gearbeitet , da der Arbeitgeber sie nicht angemeldet hat! Mit der Mindestrente kann heute kein Mensch leben!

PuggaNagga
1 Monat 11 Tage

@anonymus
Aso, bis 35 studieren. Sabatjahre beantragen, Vaterschaft, dann kreative Pause einlegen und dann mit 20-25 Arbeitsjahren und 62 Lebensjahren gerastet fette Pensionen abkassieren wollen…

xXx
xXx
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@Chrys tja dann hoff ich für dich das du keine schwere Krankheit oder Verletzung erleidest, sonst hast du halt Pech gehabt oder? Wenn jeder nur für sich Sorgt, gibt rs keinen Sozialstaat mehr und wir sind wieder im Mittelalter.

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@Controeducazione das ist meine Einstellung. Heute arbeiten Frauen genauso, wenn sie Kinder haben. Kenne einige die mit 50 das arbeiten noch nicht kennen.

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 11 Tage

Erstens, wenn ich in Rente gehe und die Rente beziehe, die ich mir erarbeitet habe, dann habe ich auch wahrscheinlich einiges einbezahlt und dafür Steuern bezahlt, auch fuer das Gesundheitssystem.
Die, die es nicht in die Rente schaffen, weil sie eben wenig bis gar nichts einbezahlt haben, sollen Sozialhilfe und nicht Rente bekommen. Jeder Staat soll seine Bürger schützen, aber eben nicht mit der Rente.

nixischfix
nixischfix
Tratscher
1 Monat 11 Tage

@PuggaNagga
geht gar nicht…

tester
tester
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Diese Rechnung kann wohl niemals stimmen: Angenommen einbezhale Summe 500 * 75% = 187.500 / 85 = 2.205. Nur die einbezahlte Summe ist wesentlich höher: 500 * Arbeitsmonate.

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@Trina1 Mein Fazit : Wenig Leistung, wenig Pension; und umgekehrt .

Savonarola
1 Monat 11 Tage

@zorro1972

das Wirtschaftssystem muss aber ein lückenloses Arbeitsleben zur Verfügung stellen.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 11 Tage
Die Pension muss natürlich davon abhängen, wie viel einbezahlt wurde, das ist klar. Für lebenslange Schwarzarbeit gibt’s halt Mindespension (und anschließendes Gejammere, dass die Pension so niedrig ist). Dass man sich selbst finanziert … das geht allerdings nicht. Das System ist so aufgebaut, dass die Einzahlungen diejnigen finanzieren, die bereits in Pension SIND. Dafür werden wir später durch die nächste Generation finanziert (Stichwort: Generationenvertrag). Bei der staatlichen Regelung geht es um ein soziales System, wo alle mehr oder minder gleich behandelt werden müssen. Auch wichtig hierbei ist, eine gewisse Stabilität zu garantieren. Das unterscheidet den Sozialstaat von dem Debakel, das… Weiterlesen »
Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@zorro1972..Eine staatliche Rentenversicherung ist nun mal keine Versicherung im klassischen Sinne mit Anlage der Beiträge und Auszahlung mit Zinsen und Gewinnbeteiligung. Mit dem System des “Generationenvertrags” werden mit deinen Beiträgen die heutigen !! Renten finanziert. Wieviel zur Verfügung steht, wenn es bei dir soweit ist, steht in den Sternen.

chill
chill
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

@Chrys und wos isch mit die Frauen wos johrelong lei Teilzeit orbatn, wegen der Kinderbetreuung?
sem sollat a amol epas getun werden, dass die Differenz irgendwia augfongen werd. es gib zwor Kloanigkeiten, obo sel isch oanfoch net gerecht!

Storch24
Storch24
Kinig
1 Monat 11 Tage

Sicher , es gibt Leute die haben mit 40 noch nicht „aus studiert“
Weil eben das Nichtstun schöner ist

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage
@PuggaNagga..👍ist doch aber ein cleveres “Geschäftsmodell” 😉. In D wird seit Längerem eine sogenannte Grund- oder Mindestrente diskutiert. Wenn man da von den angedachten Beträgen (bis zu 1.200 Euro/Monat) aus gewissen politischen “Richtungen” hört, stellt es einem die Nackenhaare auf. Es wird nicht unterschieden zwischen 45 Jahren arbeiten mit geringer Entlohnung und Denen, die wegen keinen bzw. wenigen Beitragsjahren eine geringe Rente beziehen. Wer z.B. jahrzehntelang in einem nicht ! sozialversicherungspflichtigen, geringfügig (aktuell 450 Euro/Monat) bezahlten Arbeitsverhältnis die Familien- und/oder die jährliche Urlaubskasse aufgefüllt hat, selber keine Krankenkassenbeiträge bezahlt hat, weil er beim/bei der HauptverdienerIn “Familien(mit)versichert war, soll nun nach… Weiterlesen »
xXx
xXx
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@Chrys und das Geld für die Sozialhilfe wächst auf den Bäumen, oder wie?
Es wäre nur eine umschichtung der Gelder, unterm Strich bliebe es das selbe.

Mico
Mico
Superredner
1 Monat 11 Tage

du bisch sicher a student der mit 30 jahren noch nicht den Bachelor hat…. ich wette a kiste bier

halihalo
halihalo
Superredner
1 Monat 10 Tage

es sollte aber auch ein Höchstbetrag der Rente eingeführt werden…warum soll jemand der vorher schon ein königliches Gehalt bekommen hat nachher auch noch mit einer königlichen Pension beschenkt werden …eine Obergrenze muß her ! andere müssen oft mit einer Mindestpension leben , nur weil sie manchmal vielleicht nicht richtig gemeldet waren

Faktenchecker
1 Monat 10 Tage

Wie ist das hier in Südtirol Du Schlaumeier?

One
One
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Und immer wieder machen sie die gleichen Fehler. Die sogenannten Babyrenten wie in den 80er und 90ern, sind der Grund für die Misere in der Italien steckt. Warum kann man nicht endlich mal ein seriöses Modell aufstellen und dieses gilt dann für ein paar Jahrhunderte? Nein, es miss jedes Jahr verschlimmert werden.

halihalo
halihalo
Superredner
1 Monat 11 Tage

und die goldenen Pensionen mancher Politiker oder anderer Funktionäre😠…eine 🐷erei…

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 11 Tage

Die Rentner hatten ganz wenige Jahre in den Rentenfond einbezahlt und dann fuer 50 Jahre eine Rente kassiert, also sicherlich 20 x mehr als sie jemals einbezahlt hatten.

Dagobert
Dagobert
Kinig
1 Monat 11 Tage

@Chrys
Aber sie haben somit dem Land anscheinend 50 Millionen erspart! 😡

tester
tester
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

@Chrys
Hallo! ich habe 40 Jahre in den Rentenfond einbezahlt (INPS) und wenn ich in Rente gehe, dann bekomme ich nur einen Bruchteil dessen, was ich ienbezahlt habe!

HansPl
HansPl
Neuling
1 Monat 11 Tage

Hängt auch davon ab, wie lange man lebt!

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 11 Tage

Wenn Sie das durchschnittliche Lebensalter erreichen, dann sollten Sie insgesamt in den 15-20 Rentenjahren zk. 65/75% der insgesamt einbezahlten Summe bekommen.

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Den Eintritt in die Rente nur allein vom Alter abhängig zu machen, ist nicht nur Unsinn, sondern auch ungerecht. Wer eine Bürotätigkeit mit z.B. Straßenbauern oder einem Zimmermann, der mit 65 + X noch auf Dachstühlen rumklettern soll vergleicht, denkt einfach nicht weit genug. Eine Diskussion zur Unzeit !! Gerade jetzt, wo Viele ihren Arbeitsplatz verloren haben bzw. um ihn fürchten müssen und die Rentenkassen mit Sicherheit Mindereinnahmen verzeichnen, sollte man ein solches Thema nicht in den Vordergrund stellen. Von Geburtenrückgängen und damit fehlenden künftigen Beitragszahlern ganz abgesehen.

PuggaNagga
1 Monat 11 Tage

@Offline
Die Minusdrücker erschrecken mich.
Alles faule hier?
Der Büromensch ist mit 62 noch Topfit, der Maurer, Zimmermann usw. ist in diesem Alter ein abgeschundenes Mandl. Hat er in der Regel bereits mit 14-15 Jahren angefangen zu arbeiten.
Deshalb wäre dein Vorschlag richtig, es kann nicht nur das Alter als Referenzwert genommen werden.

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 11 Tage

Ein Maurer, Zimmermann usw. beginnen Ihre Arbeitslaufbahn sehr oft schon mit 15 Jahren und erreichen somit ihr Pensionsalter bereits mit 58 Jahren. “Büromenschen” beginnen ihre berufliche Laufbahn meistens erst mit 20 Jahren und müssen somit mindestens bis 63 Jahre arbeite.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 11 Tage
Topfitte Büromenschen sind eigentlich eine Seltenheit. man vergesse nicht, dass es vor allem Büromenschen sind, die Herzinfarkte kriegen und chronischen Leiden haben. Man sehe sich mal jüngere Büromenschen an und vergleich sie mit den Maurern. Wer schaut fitter aus? Möglicherweise kontere ich hier ein Vorurteil mit einem anderen, das mag schon sein. Aber grundsätzlich zu sagen, dass körperliche Betätigung dazu führt, dass man im Alter ein abgeschundenes Mandl ist (dazu kenn ich zu viele schrankförmige Pensionisten, die früher am Bau gearbeitet haben), das will mir nicht in den Sinn, Die Pension rein vom Alter abhängig zu machen, ist aber tatsächlich… Weiterlesen »
Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@PuggaNagga..mich erschrecken Diese nicht. Geht es doch seit einiger Zeit offensichtlich nur noch darum, bei mir 👎 zu drücken. Vielleicht gibt es ja eine “IG 👎” oä. Anscheinend nimmt die Zahl Derer, die sich im ihnen “vorgehaltenen Spiegel” wiedererkennen, sogar zu….

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@Neumi..👍im Grunde Alles richtig. Jedoch darf ich dir als älterer Herr im Ruhestand und ehemaliger Leistungsspotler sagen, dass alle Diejenigen Ü60, die behaupten, sie seien topfit, sich in die eigene Tasche schwindeln. Sie sind, wenn überhaupt, ihrem Alter entsprechend gut beieinander. Wären sie topfit, stellte sich angesichts von massiven Fachkräftemängeln die Frage, wieso gehen sie überhaupt in Rente/Pension ? Ich jedenfalls bin froh, dass ich nicht mehr offiziell arbeiten muss. Und meine Kinder wahrscheinlich auch 😉 ( Gott sei Dank ist der “Alte” weg ??)…

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 10 Tage

@ Offline ich denke, in dem Alter ist keiner mehr topfit, oder zumindest nur ein sehr kleiner Prozentsatz. Mir ging’s nur darum, dass wir Sesselwärmer im Alter wohl kaum aufgrund unserer Berufswahl zu den fittesten gehören.

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Neumi..ich war, wenn überhaupt, Einer, der auf dem beheizten Autositz unterwegs war 😉

tanzbaer
tanzbaer
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

mein Vorschlag…allen Politikern und Beziehern bzw. Anwärtern von sog.goldenen Pensionen sollte eine angemessene Obergrenze eingeräumt werden,dann müsste man nicht immer am kleinen (Mann /Frau) sparen.
Und eines möchte ich auf diesem Wege auch noch los werden….jede Frau,die Kinder zur Welt gebracht hat,hätte sich die selbe Pension verdient wie die meisten Politiker,denn diese Frauen haben z.T. mehr für diesen Staat geleistet

tester
tester
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

@tanzbaer.
Ganz deiner Meinung! Immerhin haben diese Frauen ja neue Steuerzahler auf die Welt gebracht!

schlex
schlex
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

@tester du woash schun dass sich do die männer oft fost 5 minutn volle unstrengen dass so a kind überhaupt zu stonde kemmen konn!!

wellen
wellen
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Sie sollen mal den Frauen die Kindererziehungszeiten und die Altenpflege für die Rente anerkennen. Wie der Militärdienst ein Dienst am Staat. Die nur beitragsbezogene Rente ist eine Frechheit, führt in die Altersarmut, so was gibt es nur in China. Das kann sich Tridico abschminken, überhaupt hat das INPS 2020 wegen der vielenToten 1,7 Milliarden eingespart, in den nächsten 10 Jahren 10 Milliarden. Und die Lebenserwartung ist um 1,5 Jahren gesunken. Die Pensionen sind allgemein niedrig. Nach einer so schlimmen Pandemie sollen die weiterarbeiten, die noch wollen und können, und die anderen sollen mit 62 gehen und den Jungen Platz machen.

honga
honga
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Finde ich auch das mit pflege und mutterschaft, nur hat die inps heuer 26 mrd. miese gemacht aufgrund fehlender einzahlungen. deine rechnung geht nicht auf. noch dazu hat die inps auch vorher konstant 10mrd. das jahr vom staat verschlungen, da sie allein nicht überlebt

andr
andr
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Hahahaha 62 Jahre davon 30 Jahre einbezahlt oder gar weniger weil er zu faul war und bekommt das gleiche wie derjenige der 45 jahre gepuggelt hat 🙈🙈schön

Horti
Horti
Superredner
1 Monat 11 Tage

Macht eine vernünftige Altersrente z.B ab 63 bis 65 Jahren. Jeder bekommt seine Rente danach berechnet wieviele Beitragsjahre man hat.

Chrys
Chrys
Superredner
1 Monat 11 Tage

Schaut mal wieviel Beitragsjahre man in D, AUT, CH, NL usw. man benötigt und ab wann und zu welchen Konditionen man dort in Rente gehen kann.

george
george
Superredner
1 Monat 11 Tage

Je früher in Rente, desto größer der Verzicht muss die Grundregel für alle sein! Wer mehr einzahlt soll mehr bekommen. Und wer im Arbeitsleben viel verdient aber wenig einzahlt darf dann halt nicht jammern.

Gredner
Gredner
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Meine Lösung sieht da komplett anders aus: jeder soll exakt gleich viel Rente bekommen. Wer zu Arbeitszeiten mehr verdient, kann ja mehr beiseitelegen fürs Rentenalter. Wer viel verdient, kann sich sogar ein Eigenheim leisten und braucht dann im Rentenalter keine Miete mehr zahlen – ihm bleibt also mehr von der Rente.

traktor
traktor
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

gredner@
und wer gespart hat und überstznden gemacht hat sich ein eigenheim zu finanzieren ist laut deinem vorschlag der depp…

Gredner
Gredner
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@traktor: im Gegenteil: wer ein Eigenheim hat, ist schlau, weil er dann keine Miete bezahlen muss – wie ich explizit erwähnt hatte. Wer lesen kann…

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

@Gredner..würde sich deine geniale Idee 💡einer “Einheitsrente” durchsetzen, hätte ich auch eine solche 💡 für alle ! gutverdienenden Berufstätigen: Legt maximal so viel auf die Seite, dass ihr euch noch spontane (Ersatz) Anschaffungen wie eine/n neue/n Waschmaschine, TV, Kühlschrank, Spülmaschine uä. kaufen könnt, eine Autoreparatur, eventuell sogar ein neues Auto und vorallem eure Beerdigung zahlen (lassen) könnt, und den Rest haut ihr auf den Kopf…

Tina234
Tina234
Tratscher
1 Monat 11 Tage

Die Leute was eine körperliche Arbeit haben (wie Bauarbeiter, Handwerk, Industrie, Gastgewerbe, usw..) sollen früher in Rente gehen können, wie z.b. mit 60 Jahren und die was leichtere Arbeit haben (Büroarbeiter,…) ein bisschen später, z.b. mit 65 Jahren.
Und es soll verschiedene Beitragsjahren geben, je höher die Beitragjahre sind desto mehr Rente kriegt man, denn dann kann jeder selbst entscheiden!

der echte Aaron
der echte Aaron
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Welcher normale Arbeiter kann es sich leisten mit 62 in Rente zu gehen, wenn er nur einen Teil ausgezahlt bekommt?? Es scheint so, das es wieder einmal nur Vorteile für ,,Bessere” gibt. Hoffen wir mal nicht. Sie sollen nicht immer herumbasteln, meist zum Nachteil der ,,Normalen” und nur zum Vorteil Ihresgleichen. Mal seinlassen wie es ist.  

andr
andr
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Zudem niemand redet von den SUPERPENSIONATI
Das ist italienisch

sophie
sophie
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Mindestens 42 einbezahlte Versicherungs Jahre, das Alter ist dann nocht mehr so ausschlaggebend, wenn jemand 42Jahre gearbeitet hat, Berechnung je n.d. wieviel einbezahlt

inni
inni
Superredner
1 Monat 11 Tage

„ … wobei die volle Rente nicht sofort ausbezahlt werden soll.“

… es isch schun a groaße Schweinerei, dass man 2 Johr af die Abfertigung wortn muaß. Private Arbeitgeber müssen sofort zahlen !,,

Oracle
Oracle
Tratscher
1 Monat 11 Tage

wer soll das bezahlen? durchschnittlich über 20 Jahre Rente? Ist nicht finanzierbar. Wir können nicht noch mehr Schulden auf unsere Kinder und Kindeskinder abwälzen …..

Noggi
Noggi
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Natürlich ist das nicht finanzierbar. Ich hab mit 58 bereits 44 jajre gearbeitet. Wieviele soll ich dann bitte arbeiten? Wenn z. B. 50 oder 55 Jahre, dann 4 Tage Woche und 6 Stundentag.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 9 Tage
@ Noggi Ja, du hast früh angefangen zu arbeiten, aber das heißt ja nicht, dass die anderen in der Zeit nichts getan haben, sie haben dafür nur kein Gehalt gekriegt. Hier ein Gleichgewicht zu finden, ist schwierig. Nehmen wir mal an, du gingst jetzt in Rente und lebst noch 30 Jahre, dann heißt das, dass du 44 Jahre verdient und kriegst dann noch 30 Jahre lang Pension. Bei einem Studierenden hipngegen folgen im Alter von 14 Jahren noch ca. 10 Jahre Schule und Studium. In dieser Zeit hat er keinen nennenswerten Verdienst falls überhaupt, nahm womöglich noch für das Studium… Weiterlesen »
meilenstein
meilenstein
Tratscher
1 Monat 11 Tage

41 Arbeitsjahre sind genug!

Noggi
Noggi
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Ich kann mit 58 gehen 🙂

traktor
traktor
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

als erstes den rotstift bei den superpensionati angreifen. ein politiker z.b. der unser steuergeld kassiert, und unser steuergeld in die pension haufenweise einbezahlt , als wäre es seines, dessen pension muss gedeckelt werden…

chill
chill
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Liebe Leit, sorg selber vor!

der echte Aaron
der echte Aaron
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@chill
Wenn sie mir das Geld geben, mache ich eine Privatversicherung………….die meisten Arbeiter können sich das nicht leisten, müssen sehen das sie jeden Monat über die Runden kommen.

chill
chill
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

@der echte Aaron
i bin der Überzeugung, dass jeder, wirklich JEDER seines eigenen Glückes Schmied isch. Es reicht schun, sich amol intensiv mit seine Finanzen auseinanderzusetzen. Und do geahts net drum, wer viel verdiant und wer wianig. Man konn a mit kloane Beträge für sich selber vorsorgen. Leider geahts obo bei sehr viele um Konsum, Konsum, Konsum.

michi866
michi866
Neuling
1 Monat 11 Tage

Mit der Impfung, die eh gemacht worden ist, ist das ja machbar😅😅

Mauler
Mauler
Superredner
1 Monat 11 Tage

Hahahaha tramt weiter…

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Und bei uns überlegen sie, die Rente erst mit 70 Jahren auszubezahlen. Wie sollen das jene machen, die körperlich schwer arbeiten müssen? Das heißt, arbeiten, bis der A…. zuschnappt und Rente gespart.

Offline
Offline
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Die Erhöhung des Rentenalters auf 70 Jahre wird nicht kommen. Was aber kommen könnte, ist ein “Einfrieren der Renten oder weitere Erhöhungen. Hätte die Regierung Kohl Ende der 80er, Anfang der 90er nicht weit über 50 !! Milliarden aus den (damals nicht zur Auszahlung von Renten benötigten) Rücklagen der westdeutschen Rentenversicherung zur Finanzierung der Wiedervereinigung zweckentfremdet, wären diese Rücklagen heute ein Vielfaches !!! mehr….

Mico
Mico
Superredner
1 Monat 11 Tage

ja ja…. und dann eine pension von 500 euro bekommen….. na na… ohne mich…

Andreas
Andreas
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

wenn olles guat geat nor hon i mit 62, 47orbeitsjohre. zem waret die pension nor sicher gonz fein.

Privatmeinung
Privatmeinung
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Solange die EU Gelder nach Italien sendet, entscheidet die EU was in Italien mit den Renten passiert.

george
george
Superredner
1 Monat 10 Tage

Ich finds nett, dass man bei Fotos von Rentern immer (vielleicht unbewusst) solche nimmt, auf denen sie mindestens wie 70 aussehen. Jung aussehende Rentner will offenbar niemand so recht sehen.

george
george
Superredner
1 Monat 10 Tage

Die Pandemie hat gezeigt, Geld muss nicht einmal mehr gedruckt werden. Es genügen ein paar Klicks in der Währungszentrale. Daher kann man Renten sehr wohl “finanzieren”, dafür gibts dann entsprechende Geldentwertung = Inflation und alle werden ein bisschen ärmer. Das wird sowieso das Schicksal jener Staaten sein, die einfach nur alt werden, kaum Nachwchs zeugen und eben von der Sustanz zehren. Allen voran Italien, Japan, Europa und bald auch China

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