Von: luk
Capracotta – Im beschaulichen Örtchen Capracotta in der italienischen Region Molise ist Ende März und Anfang April eine Schneewalze hinweggefegt. In kürzester Zeit fiel über einen Meter Neuschnee. Auch durch Windverwehungen türmte sich stellenweise der Schnee auf 1,5 Meter und mehr an.

Das Wetterereignis hat das Bergdorf im Apennin südlich von Rom in den Ausnahmezustand versetzt. In den vergangenen Tagen kehrte aber nach und nach wieder die Normalität ein. Die wichtigsten Verkehrswege wurden geräumt und mittlerweile sind die Temperaturen auch deutlich gestiegen. Tauwetter setzt ein.
Das zeigt ein Foto im Netz. Die Bewohner nutzen die noch beachtlichen Schneehaufen im Ort als Terrassen für den Aperitif und ein kurzärmliges Sonnenbad.





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