Schlacht um „Testen und Kontaktpersonen nachverfolgen“ gilt als verloren – VIDEO

„Pandemie in Mailand und Neapel außer Kontrolle“

Donnerstag, 22. Oktober 2020 | 08:02 Uhr

Mailand – Walter Ricciardi, der an der römischen „Università Cattolica“ Hygiene lehrt und das Gesundheitsministerium berät, hegt kaum Hoffnung, dass Italien der Epidemie noch mit herkömmlichen Methoden Herr werden kann. Gleich wie sein Expertenkollege Andrea Crisanti ist auch er der Ansicht, dass die Schlacht um „Testen und Kontaktpersonen nachverfolgen“ bereits verloren ist.

ANSA/ NICOLA FOSSELLA

„Einige Metropolen wie Mailand, Neapel und wahrscheinlich auch Rom sind aus Sicht der Pandemie bereits außer Kontrolle geraten. Ihre Zahlen der Neuansteckungen sind zu hoch, um sie mit herkömmlichen Methoden, die das Testen und die Nachverfolgung der Kontaktpersonen beinhalten, noch eindämmen zu können. Wie die Geschichte vergangener Epidemien zeigt, muss im Falle einer fehlgeschlagenen Eindämmung die freie Beweglichkeit der Personen eingeschränkt oder ganz blockiert werden. Trotz der modernen Technologien, über die wir verfügen, befinden wir uns heute in der gleichen Lage wie Venedig im 14. Jahrhundert“, so die deutlichen Worte von Walter Ricciardi.

ANSA / LUIGI MISTRULLI / Walter Ricciardi

Die nach oben zeigende Kurve der Neuansteckungen – mit 15.199 Neuinfektionen und 127 Todesopfern innerhalb von 24 Stunden wurde am Mittwoch ein neuer Höchststand erreicht – scheint die pessimistische Meinung von Walter Ricciardi zu bestätigen.

Aufgrund der verheerenden Entwicklung der Neuansteckungszahlen in der Lombardei – am Mittwoch wurden in Mailand mehr als doppelt so viele neue Ansteckungen mit dem Coronavirus als am Vortag gemeldet – sahen sich die Gesundheitsbehörden und die politisch Verantwortlichen gezwungen, die Notbremse zu ziehen. Am Donnerstag tritt die bereits angekündigte Sperrstunde in Kraft. Vorerst bis zum 13. November dürfen von 23.00 Uhr bis 5.00 Uhr des nächsten Tages alle Personen nur aus „nachgewiesenen Arbeitsanforderungen, absoluter Dringlichkeit oder aus gesundheitlichen Gründen“ unterwegs sein. Gleich wie während des Lockdowns im Frühjahr müssen alle Personen, die sich während dieser Stunden von ihrem Wohnort entfernen, eine Eigenerklärung mitführen. Für Verstöße gegen diese Verordnung sind Bußgelder von 400 bis 3.000 Euro vorgesehen.

ANSA/ALESSANDRO DI MARCO

Unterdes bereitet sich die lombardische Gesundheitsfürsorge auf die bevorstehende Covid-19-Notlage vor. Wie der Präsident der Region Lombardei, Attilio Fontana, mitteilte, werden in den nächsten Tagen die in den Messehallen von Mailand und Bergamo im Frühjahr eingerichteten und später wieder geschlossenen provisorischen Covid-19-Abteilungen erneut geöffnet werden.

Facebook/Giulio Gallera

Aber nicht nur in der Lombardei, sondern in ganz Italien geraten die Krankenhäuser immer stärker unter Druck. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei die Plätze, die in den Abteilungen für Anästhesie und Intensivtherapie zur Verfügung stehen. Nachdem die Coronaepidemie gezeigt hatte, dass die bisher zur Verfügung gestandenen Betten – Ende letzten Jahres waren in Italien 5.179 Intensivbetten gezählt worden – nicht ausgereicht hatten, wurde beschlossen, weitere 3.553 Intensivplätze zu schaffen. Bisher konnte das Vorhaben aber nicht ganz verwirklicht werden. Laut letzten Informationen stehen in Italiens Krankenhäusern derzeit 6.628 Intensivbetten bereit.

Die eigentliche Frage aber ist, ob diese im Falle einer galoppierenden Coronaepidemie – in der Zwischenzeit müssen täglich Dutzende von schwerkranken Covid-19-Patienten in den Abteilungen für Anästhesie und Intensivtherapie stationär aufgenommen werden – ausreichen werden. Auch wenn viele Patienten heute die Intensivmedizin wieder verlassen, auf einer der „normalen“ Covid-19-Abteilung verlegt oder im besten Fall als Genesene aus dem Krankenhaus entlassen werden, äußern einige Experten Zweifel, ob alle Bemühungen, Bettenkapazitäten auszuweiten, genügen werden.

Einige Optimisten unter den Epidemiologen und Virologen merken aber an, dass die Mediziner heute mehr über das Virus und die Krankheit wissen und daher über bessere Therapiemöglichkeiten verfügen. Zudem – so diese Stimmen – entwickelt nur ein sehr kleiner Anteil der Neuinfizierten die Krankheit, von denen wiederum nur ein winziger Teil ins Krankenhaus aufgenommen und wirklich intensivmedizinisch betreut werden muss.

Ob die Pessimisten oder die Optimisten recht behalten werden, werden die nächsten Wochen zeigen.

Von: ka

Kommentare

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47 Kommentare auf "„Pandemie in Mailand und Neapel außer Kontrolle“"


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hefe
hefe
Superredner
1 Monat 7 Tage

Würde die Bevölkerung die ImmuniApp runterladen wäre dieses Problem nicht……. Man sieht es ja auch im Ausland immer wieder Aufrufe an die Bevölkerung wer mit einem bestimmten Zug gefahren ist und wann in welchem Lokal war………

falschauer
1 Monat 7 Tage

gegen den wind pinkeln hilft nix, die👎spiegeln die einstellung bestimmter individuen wider 🙈🙈nur weil sie angst haben positiv zu sein, gefährden sie andere unglaublich !!!

Piefke-NRW
Piefke-NRW
Superredner
1 Monat 7 Tage

Könnte die App die Flut von Informationen noch bewältigen?

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

@falschauer es geat nit lei um ongst positiv zu sein.. monche kannten sich sowos nit leisten, selbstständige und teilweise a orbeitnehmer.. so uanfoch isches nit!

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Darum geht’s doch nicht. Auch wenn die APP nicht super funktioniert, ist es immer noch besser als einfach nix in der Hand zu haben.
Wenn du im Seil hängst und abzustürzen drohst, meckerst du dann, dass das Seil ev. zu dünn ist oder bist du zunächst mal froh, dass es dich in dieser Sekunde noch hält?

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Ober in lockdown, den sie ev. mitverursochn, kennen sie sich nocher leischtn, oder?

Storch24
Storch24
Kinig
1 Monat 7 Tage

10 Tage zu Hause zu bleiben, kann sich wahrscheinlich jeder leisten (auf Urlaub wurde bei vielen ja auch nicht verzichtet )
Ob man einen zweiten Lockdown überlebt, ist eher fraglich.

ikke
ikke
Superredner
1 Monat 7 Tage

@Piefke-NRW die App denke ich schon nur die daraufflogenden Tests werden sie nicht schaffen und das heißt freiwillig in Quarantäne! Wer kann sich das unbezahlt leisten???

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

@So sig holt is..aber eventuell den Tod, den können sie sich leisten….

Lorietta12345678
1 Monat 7 Tage

Wie dem auch sei, hoffentlich ist es endlich vorbei. Nur mehr Corona Corona und Corona. Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

wahre worte, isch a mein Gedanke…

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Mah i woaß net. Obs besser isch, wenn an Haufn sterbn oder obs net decht besser war a bissl mehr aufzupassn.
Tasch du epper russisches roulette spielen, wenns um an haufn Geld geaht oder tasches decht besser lossn, wenn nocher sicher weiterlebn kannsch?

Anduril61
Anduril61
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Vieleicht wäre es langsam an der Zeit die Kapazitäten die derzeit für Testen eingesetzt werden zurück zu zu fahren und dafür mehr Personal für die Behandlung von Menschen mit Symtomen einzusetzen. Es läuft ohnehin darauf hinaus dass früher oder später jeder mit dem Virus in Kontakt kommen wird. Die Verbreitung des Virus aufzuhalten, diese Schlacht dürfte wirklich verloren sein…😟😟😟

Gredner
Gredner
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

@Anduril61 du kannst nicht eine Krankenschwester durch einen Labortechniker ersetzen.

Neuling
1 Monat 7 Tage

Die niedrige sterblichkeitsrate (faktor nummer 1 bei pandemien) gibt keinen ganlass zur panik. Medien sollen ängste schlichten nicht noch verstärken. Die sanität hat alles unter kontrolle, nur wenige tote und intensive, und 100 hospitalisierte, das passt schon. Kommt aus euren panik-modus raus

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Die Dummheit stirbt nie aus, nicht wahr?!
Was jetzt in den Krankenhäusern los ist, spiegelt das Infektionsgeschehen von vor 14 Tagen wider.
Die gequirlte Sch… kommt in den nächsten Wochen.
Ich habe überhaupt keine persönliche Angst vor Corona. Aber wenn einige hundert Erkrankte in ein paar Wochen die Krankenhäuser verstopfen, dann ist kein Platz mehr für andere Kranke, ob COVID oder was anderes. Vorsorgeuntersuchungen und andere Visiten gibt’s dann auch nicht mehr. Das sind die wirklichen Auswirkungen, vor denen man Respekt haben sollte.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 6 Tage

@Jaga1456…??? 1.4.1956 ??? Aprilscherz ????

wellen
wellen
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Immuni runterladen und Antigenschnelltests in den Apotheken: tracing fai da te,statt auf die Sanität zu warten .

Mezcalito
Mezcalito
Superredner
1 Monat 7 Tage

Testen und Nachverfolgen waren sowieso nur Kopf-in-den-Sand Strategien. Anstatt sich auf den Winter vorzubereiten wurden Zeit und Ressourcen verschwendet um das Unaufhaltbare hinauszuzögern 

tobi1988
tobi1988
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Das einzige was hilft ist Schulen, Hotels, Bars u.s.w zu schließen. Dazu die Bewegungsfreiheit auf die eigene Region beschränken. Mit Glück kann der Rest unter strengen Auflagen weiter arbeiten. Keine Ahnung wer das alles bezahlen soll, aber wenn man so weiter wurschtelt bricht in wenigen Wochen das Gesundheitssystem komplett zusammen.

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Das ist der Reflex: Schulen schließen.
Die Schulen sind neben den Kirchen jene Orte, wo man sich am wenigsten ansteckt. Nirgendwo sonst in unserer feinen Gesellschaft werden die Regels so streng umgesetzt und eingehalten wie in den Schulen und in den Kirchen.

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
1 Monat 7 Tage

Jenseits des Brenners brennt es
auch:

“Brisante Zahlen: Deutsche Gesundheitsämter verlieren
bei Kontakt-Nachverfolgung offenbar die Kontrolle”
https://www.merkur.de/politik/gesundheitsaemter-corona-infektionen-nachverfolgung-zahlen-deutschland-verlieren-kontrolle-90073628.html

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 7 Tage

Das war im Vorneherein klar, die Nachverfolgung ist für Einzelfälle ausgelegt, nciht für eine “zweite Welle”. So wie es jetzt ist, sollte jeder sich so gut wie möglich abgrenzen und bei Symptomen testen lassen.

SwenLorit
SwenLorit
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

Fragt euch warum am 27. Oktober in Rom eine Sitzung des obersten Verteidigungsrates stattfindet, um folgende Themen zu diskutieren: globale Sicherheit unter besonderer Berücksichtigung der NATO und der EU, Instabilität und Situation des transnationalen Terrorismus. Einsatz von Militärkräfte … Klingt eher nach Kriegsnotstand als Gesundheitsnotstand. https://www.quirinale.it/elementi/50815

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

auf was willst du raus?

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Klar hat die Politik Angst vor sozialen Unruhen usw. Das ist real und wird ganz Europa im Winter/Frühjahr in Atem halten. Mal schauen, ob ich Recht behalte.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 6 Tage

@SwenLorit.es kann nicht der gesamte politische Alltag dem Thema Corona untergeordnet werden. Außerdem sind Verteidigungspolitiker keine Pandemie Fachleute

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Also i bin der optimist, wos brings olm lei mit ongst zu leben? wia a poor Virologen sogen, leit kriagen es virus, von denen wenige Symptome hoben, von de mit Symptomen wenige betreuung im Krankenhaus brauchen und wiederum von denen nur ein kleiner teil intensiv…

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Die Dummheit stirbt nie aus, nicht wahr?!
Was jetzt in den Krankenhäusern los ist, spiegelt das Infektionsgeschehen von vor 14 Tagen wider.
Die gequirlte Sch… kommt in den nächsten Wochen.
Ich habe überhaupt keine persönliche Angst vor Corona. Aber wenn einige hundert Erkrankte in ein paar Wochen die Krankenhäuser verstopfen, dann ist kein Platz mehr für andere Kranke, ob COVID oder was anderes. Vorsorgeuntersuchungen und andere Visiten gibt’s dann auch nicht mehr. Das sind die wirklichen Auswirkungen, vor denen man Respekt haben sollte.

gschaidian
gschaidian
Superredner
1 Monat 7 Tage

Wie kommst du dazu zu werten wer zuerst behandelt wird? Die Coronapstiente oder die anderen womöglich tödlich erkrankten?

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 6 Tage

@gschaidian..weil es in den zurückliegenden Monaten auch massiv Verschiebungen von Operationen und Visiten zu Lasten der “normal” Kranken gab. Bist du erst vor Kurzem von deiner Marsmission 🪐 zurückgekehrt ??

sophie
sophie
Superredner
1 Monat 7 Tage

Was kommt noch auf uns zu ??? Die Situation ist schon lange ausser Kontrolle und schlimmer als im März

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Grundwissen bei Pandemien, steht heute auch in den “Dolomiten”: Eine richtige Pandemie dauert mind. 2 Jahre, die 1. Welle, dann die 2. Welle, die die stärkste ist, dann eine 3. Welle und es ebbt ab.

Gredner
Gredner
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Die app immuni wurde von nicht mal 15% der Bevölkerung heruntergeladen. Aber auch wenn es 100% wären, würde es nix  nützen, solange die Ärzte die IDs der Infizierten nicht ins System eintragen. Die Ärzte sind mit diesem Mehraufwand (20 Minuten pro Pazient!!!) leider überlastet, also wird es nicht gemacht.

Uuuups
Uuuups
Tratscher
1 Monat 7 Tage

@Lana77 dein Bekannter ist anscheinend bestens informiert.

Lana77
Lana77
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

🤣 jo, glab mir, isch sou. Ober du woasch es sicher aus verlässlicher Quelle wieder mol besser.
I glab mear in Leit de i kenn als wegn a Überschrift in Panik zu gerotn !

Uuuups
Uuuups
Tratscher
1 Monat 7 Tage

@Lana77 i gerot sicher nit in Panik und i mechet do a nix behaupten wos i nit mit absoluter Sicherheit woas, ollerdings sogen die Zohlen eher epes onders.
Hon mir den Kommentar nit verkneifen gekennt! 😉

Mico
Mico
Tratscher
1 Monat 7 Tage

isch jo a kuan wunder….. neapel mit wohnungen unter 30 qm…. mit opa oma seltern kinder usw.. keine gesetzte… kaum kontrollen…. usw….
ich wette in 3 wochen haben die napolitaner mindestens 80% den virus gehabt…. oder zumindest antikörper…

wellen
wellen
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Auch die Deutschen und Österreich geben das Testen und Nachverfolgen auf, weil sie nicht mehr hinterherkönnen und weil Ansteckungsquellen nicht mehr herauszufinden sind. Lockdowns werden wahrscheinlich.Warum spricht bei uns niemand ehrlich dass es in Südtirol genauso außer Kontrolle ist?

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 6 Tage

@wellen…stimmt, und dabei hat D die magische Zahl 20.000, vor der sogar der Welt-Ärtztebund Präsident Montgomery warnt, zwar noch nicht erreicht, aber immerhin in “Sichtweite”. Es wird mehr und mehr gruselig 😱😱

inni
inni
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Wie sich schützen in Neapel in zum Teil überbevölkerten Stadtteilen, wo bedauernswerterweise oft ein halbes Dutzend Familienangehörige in einer 25 Quadratmeter-Wohnung hausen (im TV gezeigt) 🥺

Anduril61
Anduril61
Tratscher
1 Monat 7 Tage

@Gredner; hatte auch nicht daran gedacht eine Krankenschwester durch einen Labortechniker zu ersetzen, aber ich kann mir einige Labortechniker sparen und mit den Geldern mehr Ärzte und Pfleger engagieren….

elvira
elvira
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

die oprimisten

oasterhos
oasterhos
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

Warum ist man jetzt so scharf drauf Infizierte zu finden? Eher wäre eine Aufstockung und Konzentration auf die Behandlung erkrankter und schwer erkrankter Personen sinnvoller! 

wellen
wellen
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Die gebens wenigstens zu

corona
corona
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Sell isch in virus soffl eppas va wurscht…

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Tausche “leisten können” = GELD gegen “leisten wollen” = LEBEN oder TOD

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