Bären kann man nun online verfolgen

Zwei Bären unweit von Südtirol unterwegs

Samstag, 01. August 2020 | 17:28 Uhr

Trient – Gleich zwei Bären beschäftigen die Forstbehörde im Trentino derzeit: Bär M49, der bereits zum zweiten Mal aus einem Gehege ausgebrochen ist und Bärin JJ4, die vor einigen Wochen zwei Männer angegriffen und verletzt hat.

Nun wurde von der Provinz Trient eine Plattform ins Internet gestellt, auf der man die Bewegungen der beiden Bären verfolgen kann. Anhand der Peilsender der Tiere kann man sehen, in welchem Gebiet sie sich ungefähr aufhalten. Wanderer können somit diese Gegenden meiden.

Allerdings wird das Aufenthaltsgebiet der Bären nur großräumig und zeitversetzt angezeigt, damit niemand die Tiere verfolgen kann. Aktuell hält sich Bär M49 nordöstlich des Caldonazzosees auf. Bärin JJ4 ist unweit von Cles im Val di Sole anzutreffen. Somit sind beide Bären nur wenige Kilometer von Südtirol entfernt.

google maps/Provinz Trient

 

Von: luk

Kommentare

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35 Kommentare auf "Zwei Bären unweit von Südtirol unterwegs"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Blackadder
Blackadder
Tratscher
5 Tage 3 h

Hört doch endlich auf Panik zu verbreiten ! Hund an der Leine halten, und die Chance den Bären zu begegnen liegt bei fast Null.
Ich ärgere mich kaputt an all diese Panikmache. Die Natur ist kein Tiergarten, kein Disneyland, kein Streichelzoo. Wer das nicht war haben will, bleibe daheim oder geht zum Streichelzoo. 

hage
hage
Tratscher
5 Tage 2 h

nuar sollen schafe und esel a dohuam bleiben? warum bleibt der bär eigentlich et dohuam? versteh dei logik et: mir sein im dritten jahrtsusend und et ba die neandertalet

falschauer
5 Tage 1 h

👍👍👍

Aphrodite
Aphrodite
Grünschnabel
5 Tage 1 h

Scham di !!

natan
natan
Superredner
5 Tage 16 Min

das die Chance fast bei null liegt erzählsch in de zwoa Wanderer wos ungegriffen wurden… Verstehe jo, dass du ein Tierfreund bist, aber wie kann man als Tierfreund net verstihen, dass unser Lond zu dicht besiedelt ist um ein friedliches Zusammenleben von Bär, Wolf, Nutztier und Mensch

Wenn holt sell war
Wenn holt sell war
Grünschnabel
4 Tage 23 h

@natan wenn de wirklich ungegriffen gwortn warn, nor warn sie nit so glimpflich dorfun kemmen..in de 2 glabi kuan Wort!!

genau
genau
Kinig
4 Tage 21 h

Cane Orso. 😁

Aber beim Thema Panikmache gebe ich dir Recht!

genau
genau
Kinig
4 Tage 21 h

@natan

Wir haben doch ein Problem mit Pilzeräubern.

Problem gelöst! 😁😄

genau
genau
Kinig
4 Tage 21 h

@Wenn holt sell war

Das stimmt.
Der Bär hat sie nur zurechtgewießen.
Sonst wäre das ganze anders ausgegangen

Sag mal
Sag mal
Kinig
4 Tage 14 h

@Wenn holt sell war von mir aus dürften die Tiere hier leben.Aber die haben kein artgerechtes Leben wie auch die Nutztiere HIER.Bemitleidenswert die Menschheit.Es werden noch ganz andere Zeiten kommen …denn so wie jetzt ..kanns nicht weitergehn.Wohlstand und Überbevölkerung führt über kurz oder lang zu…..

andr
andr
Universalgelehrter
4 Tage 12 h

Diese Sache verbagatellisieren ist gefährlich in einem so dicht besiedelte Land! und geschützt, muß man wissen das immer mehr werden

Mikeman
Mikeman
Kinig
5 Tage 3 h

und wie  unsere Steuergelder vergeudet werden beschäftigt anscheinend niemand,eine Schande was da rummgespielt wird und die Spinnerei dreht die nächste Runde.

soistes
soistes
Grünschnabel
5 Tage 3 h

Warum dem Bären nicht schon gleich eine Kamera auf den Kopf montieren? Dann könnte man ja seine Missetaten life mitverfolgen und würde sich aufwendige Tests ersparen? 

Blackadder
Blackadder
Tratscher
5 Tage 2 h

Baeriges Reality TV 😂😂

hage
hage
Tratscher
5 Tage 2 h

wegen privacy, lei deswegen.

hage
hage
Tratscher
5 Tage 2 h

Bärig im wahrsten sinne des wortes!👍

Fritzfratz
Fritzfratz
Grünschnabel
5 Tage 2 h

In unserem Nachbarland Slowenien ( circa 20.200 km2 Fläche) gibt es circa 700 Braunbären, mit denen sogar der Tourismus angekurbelt wird ( Bärenbeobachtungstouren usw). Unfälle sind eine Seltenheit und Schäden fallen kaum ins Gewicht. Sind die 93 Bären in unserer Region ( circa 13.600 km2 Fläche) wirklich DAS Problem? Ich fühl mich unwohler beim durchqueren des Bahnhofparkes in Bozen als im Wald bei Meister Petz.

natan
natan
Superredner
4 Tage 23 h

Du hast aber vergessen die Bevölkerungsdichte zu vergleichen. Slowenien 104 Einwohner pro Km2, Italien 207Einwohner pro Km2. Also doppelt so dicht besiedelt

Fritzfratz
Fritzfratz
Grünschnabel
4 Tage 21 h

@natan aber unsere Region hat eine Bewölkerungsdichte von 79 Einwohner pro km2, folglich sogar weniger als die 104 Einwohner pro km2 in Slowenien.

Gustl64
Gustl64
Tratscher
5 Tage 3 h

Zeitversetzt, dann bringt es für die Sicherheit gar nix. Rausgeschmissenes Geld! Für die Sicherheit eines Menschen würde man niemals solche Maßnahmen ergreifen.

natan
natan
Superredner
5 Tage 10 Min

wer zohlt de gonzn Spielereien? Tests, Schadenersatz, Personal wos den Tieren nochnlaft, Sender usw. Hot man wirklich koane ondre Prioritäten die Steuergelder ze versemmeln?

marher
marher
Universalgelehrter
5 Tage 2 h

Aso wias ausschaug nor miassmer ins im Lond lei mehr um die Bären, den Wilf und die Covi Tests befossn. Wos des olles kostet isch ungeblich scheiss egal. Ein Nachdenken dafūr wäre angesagt.

Moods
Moods
Grünschnabel
5 Tage 1 h

Wos isch a Wilf? Und der Covi isch a nuis Virus?😉

MarioHana
MarioHana
Grünschnabel
5 Tage 42 Min

Vielleicht finden Herr und Frau Bär zusammen und gründen eine kleine Familie. Das wäre schön.

natan
natan
Superredner
5 Tage 6 Min

Dass se zusammenfinden geht jo gut obo hoffentlich verhüten sie, suscht homo no mehr va de Probleme und koaner wos die Eier hot de ze lösen.

Sag mal
Sag mal
Kinig
4 Tage 13 h

@natan gescheiter wenn mal der Mensch imstande wär zu verhüten dann bräuchte Keiner mehr verhungern.🤨🤨

Savonarola
5 Tage 1 h

“Allerdings wird das Aufenthaltsgebiet der Bären nur großräumig und zeitversetzt angezeigt, damit niemand die Tiere verfolgen kann”. Puahahaa, die Privacy des Bären ist wichtiger als die Rettung von Menschenleben. Lächerlich, krankes Europa.

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
5 Tage 2 h

Klingt eher als Aufruf an Jäger und Wilderer 🤔

geforce
geforce
Tratscher
5 Tage 3 h

Man setzt alles daran Touristen anzuziehen…

Asterope
Asterope
Grünschnabel
4 Tage 22 h

I find in Bär konn man net mitn Wolf vergleichen. Bären sein scheu und die Schaden holten sich in Grenzen, wos man vom Wolf net behaupten konn. Zwischen Mendel, Ulten ibern Vinschgau ei bis in die Schweiz gibs schun seit Johren mehrere Bären de wandern, ober a Begegnung dormit isch a totale Seltenheit. Braucht man net so dramatisieren find i. Wölfe und Schakale hingegen sein an onders Kaliber. Oder lieg i folsch?

Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
4 Tage 12 h

ja du liegst falsch, Bären sind weniger scheu, sind für Menschen gefährlicher, fressen ihre Beute meistens bei lebendigem Leibe u ne das auch nicht weniger.

Blackadder
Blackadder
Tratscher
4 Tage 11 h

Rotkäppchen und andere Märchen lassen grüßen.
Höchstens in nahrungarmen Gebieten wie in Ost Siberien sind die Tiere echt gefährlich. Und viel grosser als hier.
In unserer Gegend lebt er in Schlaraffenland, der Bär genug zu fressen.
Alle Angriffe hier sind von Muttertier en gekommen, die mitgeführt Grosshunden als Bedrohung gesehen haben.

Nehmen Sie bitte Unterricht Verhaltensbiologie. Für Landschaftspfleger eine äußerst nützliche Wissensquelle die viel Verunsicherung wegnimmt.

Mr.X
Mr.X
Tratscher
5 Tage 46 Min

Wer schunscht nicht zu tian hot konn sich jetzt online unschaugn wo sie umgian. 🙈

Solbei
Solbei
Superredner
5 Tage 1 h

Bärige Stimmung des gfollt mor🤣😂🤣😂👍👍👍

eisern
eisern
Grünschnabel
5 Tage 2 Min

Eine Einladung für Tierfreunde und Feinde. Die können sich ja dann duellieren. Und die Bären lachen sich kaputt.

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