Gesundheit, Bildung und Soziales sind besonders gut dotiert

2018: Südtirol verfügt über fünf Milliarden Euro

Donnerstag, 07. Dezember 2017 | 12:04 Uhr

Bozen – Den Budgetentwurf, den die Landesregierung Ende Oktober genehmigt hatte, stellte heute (7. Dezember) Landeshauptmann Arno Kompatscher im Südtiroler Landtag vor. Er bezeichnete den Haushalt mit einem Gesamtvolumen von 5,958 Milliarden Euro und einer Verfügbarkeit von 5,005 Milliarden Euro als “sicher und vergleichsweise üppig”. Die für die Bevölkerung wichtigen Bereiche Gesundheitsschutz, Ausbildung und Recht auf Bildung sowie Soziale Rechte, Sozial- und Familienpolitik seien “sehr gut ausgestattet”.

An den Beginn seiner Rede stellte der Landeshauptmann die Selbstverwaltung und die Autonomie: “Mit der Rekordzahl von 16 Durchführungsbestimmungen in knapp vier Jahren, darunter jenen zur öffentlichen Auftragsvergabe, zum Handel, zur Jagd, zum Nationalpark Stilfser Joch und zu den Schutzhütten, konnten wir die Autonomie schrittweise festigen und verloren gegangene Kompetenzen wiederherstellen. Und seit vergangener Woche steht fest, dass wir jetzt auch primäre Gesetzgebungsbefugnis im Bereich Wasserkraft haben.” Das Finanzabkommen und der Sicherungspakt gewährten zudem Planungssicherheit für den Landeshaushalt.

Stabilität dank Selbstverwaltung

Zunächst zog der Landeshauptmann Bilanz über die vergangenen Jahre und zeichnete ein Bild des Status quo: Dank politischer Stabilität und bürgernaher Selbstverwaltung sei es nicht nur gelungen, die Krisenjahre zwischen 2007 und 2015 gut zu überstehen, sondern in dieser Zeit wirtschaftlich sogar – im Unterschied zum restlichen Italien – um 7,6 Prozent zu wachsen. Die Arbeitslosigkeit sei niedrig, nach europäischer Definition herrsche Vollbeschäftigung, die Wirtschaftsstruktur ausgewogen. “Südtirol ist ein lebenswertes Land mit lebenswerten Gemeinden und anpackenden wie zuversichtlichen Menschen”, fasste der Landeshauptmann zusammen. Er sprach dann allerdings die Verunsicherung an, welche Globalisierung, Digitalisierung, Klimaveränderung und Migration auslösten. “Befürchtungen, dass das eigene Leben nicht immer gut sein wird, dass Wohlstand und Wohlbefinden vergänglich sind und die Zukunft schlechter werden könnte als die Gegenwart” sei eine Aufgabe, der sich die Landesregierung stelle.

Migration und Integration

Der Landeshauptmann griff in diesem Zusammenhang das Thema Migration auf, die “ein völlig unvorbereitetes Europa getroffen” habe. Er forderte erneut ein gemeinsames europäisches Handeln, die Bekämpfung des Schlepperwesens, die Stabilisierung der Übertrittsländer sowie die effektive Rückführung aller, deren Asylantrag abgelehnt wird. Die Betreuung der Asylanten (derzeit werden in Südtirol 1.650 vom Staat zugewiesene Asylbewerber betreut) sei so zu gestalten, dass Integration tatsächlich möglich werde. “Aus diesem Grund werden die Flüchtlinge in kleinen Gruppen auf die Gemeinden im gesamten Landesgebiet verteilt”, erklärte Landeshauptmann Kompatscher. Es sei inakzeptabel, wenn sich einzelne Gemeinden an dieser Aufgabe nicht beteiligen wollen und sich somit aus der Solidarität mit den anderen Südtiroler Gemeinden verabschiedeten. Die Integration, betonte der Landeshauptmann, fuße auf den zwei Grundsätzen “fordern und fördern” sowie “Integration durch Leistung”. “Der erste Schritt zur Integration ist die Kenntnis der Landessprachen”, sagte Kompatscher. Finanzielle Sozialleistungen würden daher an den Besuch von Sprachkursen gekoppelt. Der Landeshauptmann stellte in diesem Zusammenhang auch klar: “Wenn es heißt, dass 40 Prozent der Leistungen im Bereich der Mietbeiträge und beim Mindesteinkommen an Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürger gehen, dann muss auch gesagt werden, dass von den gesamten öffentlichen Transferleistungen im Sozialbereich nur neun bis zehn Prozent an Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürger gehen. In Südtirol gibt es keine einzige Leistung des Landes, die ein Ausländer bekommt und ein Einheimischer nicht. Umgekehrt ist das sehr wohl der Fall, da bestimmte Leistungen an eine Ansässigkeit von mindestens fünf Jahren geknüpft sind”.

Sicherheit und soziale Abfederung

Der Landeshauptmann ging auch auf die Sorgen der Bürger in Bezug auf die öffentliche Sicherheit ein. Der seit 2014 zu verzeichnete leichte Rückgang der Straftaten deute darauf hin, dass die bisher getroffenen Maßnahmen in die richtige Richtung gehen. Diese Stoßrichtung werde beibehalten, dabei wolle man der Jugendkriminalität ein besonderes Augenmerk zukommen lassen. Eine gezielte Maßnahme für mehr Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln kündigte der Landeshauptmann für die kommenden Wochen an. Zudem würden die Übernahme des Justizpersonals und der Gefängnisneubau dazu beitragen, “dass Recht und Ordnung nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch tatsächlich durchgesetzt werden können”.

Haushalt kein Wunschkonzert

Zur Haushaltsgestaltung sagte Landeshauptmann Kompatscher: “Der Landeshaushalt ist kein Wunschkonzert, sondern ein komplexes Instrument, das es – vor allem dank unserer Autonomie – möglich macht, unsere Stärken weiter zu stärken, um den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt in unserem Land zu sichern. Dieses Instrument richtig einzusetzen ist alles andere als einfach, aber im sozialpartnerschaftlichen Dialog ist es uns bisher gelungen.” Trotz der etwas geringeren Haushaltmittel halte man an den Steuererleichterungen fest, und verzichte damit auf bedeutende Mehreinnahmen. “Somit hat Südtirol im Vergleich zum restlichen Staatsgebiet die geringste Steuerbelastung”, erklärte Kompatscher.

Die Ausgabenkapitel des Haushalts unterteilte der Landeshauptmann heute in drei Gruppen: die Bereiche Gesundheit, Soziales, Familie und Personal, für die mehr ausgegeben wird; die Bereiche Schule, Ausbildung, Kultur, Informatik und Innovation mit kaum Änderungen und eine dritte Gruppe, der im Zuge des Haushaltsjahres weitere Finanzmittel zugeführt werden sollen. Die Bereiche mit steigenden Ausgaben machen etwa 57 Prozent des Landeshaushaltes aus. Die beiden größten Positionen sind dabei das Gesundheitswesen mit geplanten Ausgaben in Höhe von 1.266 Millionen Euro und das Personal mit rund 1.135 Millionen Euro.

Gesundheit und Soziales

Im Gesundheitswesen soll die eingeleitete Reorganisation fortgesetzt werden. Von der digitalen Vernetzung der verschiedenen Dienste, der Ausweitung der einheitlichen Vormerkstelle und die Anstellung zusätzlicher Ärzte würden die Patienten profitieren. Im Sozialbereich wurden die eingeplanten Haushaltsmittel auf 492 Millionen Euro leicht angehoben. Aufgrund der soziodemografischen Entwicklungen sei es besonders wichtig, Dienste und Transferleistungen zu sichern und die Weichen für eine langfristige Finanzierbarkeit zu stellen und gleichzeitig an der Weiterentwicklung und Treffsicherheit des Angebotes zu arbeiten. Dies gelte besonders für die Pflegesicherung.

Südtirol-Strategie

Von der Südtirol-Strategie sprach der Landeshauptmann im Zusammenhang mit der Wohlstandssicherung und der Wirtschaft: Es gelte, “der Wirtschaft noch optimalere Rahmenbedingungen zu bieten” und “uns noch stärker auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren”. Als solche zählte er Grüne Technologien, Lebensmitteltechnologien, Alpine Technologien und Automatisierung auf, die mit den globalen Trends unserer Zeit –  Ökologisierung, Regionalität, Authentizität, Gesundheit und Mobilität – zu verknüpfen seien. Als “Green Region” und darüber hinaus wolle Südtirol in puncto Nachhaltigkeit neue Maßstäbe setzen und schlummerndes Potential wecken. Kompatscher erinnerte an die gesetzten Schritte zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts beispielsweise die Investitionen in den NOI Techpark, den Zusammenschluss der verschiedenen Wirtschaftsdienstleister zur IDM Südtirol und die Umstrukturierung der Tourismusorganisationen.

Familie und Bildung

Als “enorm” bezeichnete Kompatscher die Herausforderungen im Bereich Familie. Das Land sei bestrebt, die weit unter europäischem Niveau liegende staatliche Förderung auszugleichen. Eine Herausforderung stelle der demografische Wandel dar, demzufolge bis 2030 jede dritte Person 60 Jahre oder älter sein werde. Im Haushaltsvoranschlag wurden die finanziellen Mittel deutlich aufgestockt, auf 134 Millionen Euro, nicht zuletzt auch auf Grund der Delegierung des regionalen Familiengeldes an die Länder. “Diese Delegierung macht es möglich, dass ab 2018 neben dem Landesfamiliengeld erstmals auch das Landeskindergeld ausbezahlt werden kann”, kündigte der Landeshauptmann an.

Im Bildungsbereich soll “die ausgezeichnete Bildungsqualität gewährleistet und weiterentwickelt” werden. Herausforderung ist es hier neue Möglichkeiten der Anstellung von Lehrpersonal und pädagogischen Fachkräften zu finden”. Weiter aufgewertet werden soll die duale Ausbildung, weil “Wo es die Lehre gibt, sind Jugendarbeitslosigkeit und Schulabbruchsraten geringer”.

Peripherie stärken

Gemeinden und ländlichen Raum will die Landesregierung auch im kommenden Jahr stützen und stärken. 527 Millionen Euro wurden im Haushaltsentwurf für die Gemeinden eingeplant. Der Landeshauptmann kündigte für Jahresanfang 2018 auch die Vorlage des Gesetzentwurfs Raum und Landschaft als “zentrales Werkzeug zum Erhalt unserer Natur- und Kulturlandschaft” an, mit dem “nach mehr als 45 Jahren eine neue Ära in der Raum- und Landschaftsplanung” beginne.

Umwelt schützen

Dem Natur- und Umweltschutz räumte Kompatscher besondere Bedeutung bei: “Die weltweit fortschreitende Umweltverschmutzung verunsichert und besorgt die Menschen, weil die natürlichen Ressourcen Wasser, Boden, Luft, Klima und Lebensraum Grundlage für unser Dasein und unsere Lebensqualität sind. Die Natur erbringt wertvolle Systemleistungen für unsere Gesellschaft und bildet einen herausragenden Standortfaktor für jegliche Entwicklung. Ich bin überzeugt, dass sich Schutz und Entwicklung nicht einander ausschließen, im Gegenteil: Ökonomie und Ökologie werden sich in Zukunft mehr und mehr ergänzen und sich gegenseitig befruchten.” Der Weg sein in der Klimastrategie “Energie-Südtirol-2050” vorgezeichnet, die mit Nachdruck verfolgt werde.

Als besondere Herausforderung für das Klimaland Südtirol bezeichnete Kompatscher den Verkehr. Für das Verkehrsnetz und die Mobilität will die Landesregierung im neuen Jahr 284 Millionen Euro ausgeben, um die Qualität der Dienste zu erhöhen und die Belastung der Bevölkerung insbesondere entlang der Durchzugsrouten zu verringern. Umfahrungen sollen dazu ebenso beitragen, wie die “Green Mobility” und der weitere Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs.

Mobilität gewährleisten

Im Bereich der Mobilität seien in den vergangenen Jahren Entscheidungen getroffen und Projekte angeschoben worden, die über die Vorhaben des Koalitionsprogramms hinausgingen. Der Landeshauptmann zählte auf: die Riggertalschleife, die Elektrifizierung der Vinschger Bahn, die Begradigung und der Ausbau der Bahnlinie Bozen-Meran, Mobilitätszentren in Brixen, Bruneck und Innichen, eine straßenunabhängige Verbindung Meran-Schenna-Tirol, neue Seilbahnverbindungen von Bozen nach Jenesien und von Mühlbach nach Meransen, die zusätzliche Haltestelle in St. Jakob sowie das Großprojekt zur Neugestaltung des Bahnhofsareals Bozen, mit Investitionen in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Ziel sei ein neues Fahrplanmodell mit Halbstundentakt werktags auf allen Bahnlinien des Landes und mit Viertelstundentakt zu den Stoßzeiten auf den Streckenabschnitten Meran-Bozen, Brixen-Bozen und Unterland-Bozen.

Landwirtschaft erhalten

“Die Landesregierung wird die Landwirtschaft – ganz gleich ob im Tal, auf dem Land oder auf der Alm und unabhängig von der Betriebsgröße – weiterhin in ihrer Entwicklung unterstützen”, erklärte Landeshauptmann Kompatscher im Landtag. Die eingeplanten finanziellen Mittel, sei es in der Landwirtschaft (64,3 Millionen Euro) als auch generell für die Wirtschaft (90,5 Millionen Euro) würden aber nicht ausreichen, um alle Maßnahmen und Programme umzusetzen, daher kündigte der Landeshauptmann weitere Mittel über den Nachtragshaushalt an.

Südtirol als Vorbild

Zum Abschluss legte der Landeshauptmann ein Bekenntnis zu Europa ab: “Südtirol baut auf ein Europa der Regionen und macht sich gemeinsam mit dem Bundesland Tirol und dem Trentino als Europaregion dafür stark.” Und weil Südtirol “ein kleines Europa in Europa” sei, in dem sprachliche, kulturelle und geografische Barrieren überwunden werden, “sind wir ein Vorbild”. “Wir stellen die Gemeinsamkeiten in den Vordergrund und können durch eine gute Zusammenarbeit vieles bewegen.”

Mediengespräch zum Haushalt

Landeshauptmann Kompatscher absolvierte heute eine Tour de Force: Im Anschluss an seine Haushaltsrede im Landtag, präsentierte er die Inhalte des Haushaltsentwurfs den Medien. Er ging dabei von der Reihung der Ausgabenposten aus (siehe Anlage), die er auch optisch veranschaulichte: von der Gesundheit mit 24 Prozent auf Platz 1 (wo die Ausgaben um 20 Millionen auf 1.266 Millionen Euro ansteigen), dem Bildungsbereich mit 16 Prozent und der Sozial- und Familienpolitik mit elf Prozent über die Gemeinden und Wirtschaft und Arbeit mit jeweils acht Prozent über die Mobilität (6%), den Wohnungsbau und Umweltschutz (4%) bis hin zu Kultur, Jugend und Sport (2%) und das Rettungswesen mit einem Prozent.

Im Gespräch mit den Medien vertiefte der Landeshauptmann einzelne Punkte seiner Rede. Unter anderem die Querschnitthemen Sicherheit und Heimat. “Heimat gibt Sicherheit”, so die Aussage des Landeshauptmanns. Die Heimatverbundenheit entstehe in den Gemeinden und dort vor allem über die soziale und kulturelle Einbindung. Das Ehrenamt schaffe Heimat, und das nicht im rückwärtsgerichteten Sinn. Darüberhinaus beantwortete Kompatscher eine Reihe von Fragen, etwa zur Haushaltsgestaltung oder zum Zusammenleben.

 

 
Der Bericht des Finanzausschusses und der Minderheitenbericht von Heiss

Nach LH Kompatschers Verlesung des programmatischen Berichts zu den Gesetzentwürfen zum Haushalt (Landesgesetzentwurf Nr. 146/17:„Bestimmungen in Zusammenhang mit dem Stabilitätsgesetz 2018“; Landesgesetzentwurf Nr. 147/17: „Landesstabilitätsgesetz für das Jahr 2018“; Landesgesetzentwurf Nr. 148/17: „Haushaltsvoranschlag der Autonomen Provinz Bozen für die Finanzjahre 2018, 2019 und 2020“) verlas Christian Tschurtschenthaler, Vorsitzender des III. Gesetzgebungsausschusses, den Bericht über die Arbeiten im Ausschuss, der den Gesetzentwurf Nr. 146 mit 5 Ja, 1 Nein und 2 Enthaltungen und die Gesetzentwürfe Nr. 147 und 148 mit 5 Ja und 3 Nein gutgeheißen hatte.

Hans Heiss (Grüne) stellte in seinem Minderheitenbericht (in Anlage) fest, dass es im Vorfeld wenig Kritik von der Wirtschaft am Haushaltsentwurf gegeben habe, während sich die Gewerkschaften weniger zufrieden zeigten, unter anderem in Hinblick auf die Erneuerung des Kollektivvertrags für das Landespersonal. Die Unternehmenssteuern würden sinken, die Einkommenssteuern, für die vor allem Lohnabhängige und Rentner aufkämen, würden steigen. Das Land lasse ein Bemühen um Verteilungsgerechtigkeit erkennen, aber der europaweite Trend von Steuerbelastung und anhaltender Lohnschwäche gefährde einen Grundsatz der Autonomie, das Versprechen von Gerechtigkeit auf allen Ebenen. Die Sorge um künftige Einnahmen sei angesichts der rückläufigen Zuweisungen des Staates berechtigt, der Anstieg der laufenden Ausgaben verenge den Spielraum für Investitionen. Die Ausgaben für Soziales und Gesundheit würden wohl steigen, der Bedarf aber mehr. Die versprochene Neugestaltung des Haushalts stehe erst am Anfang, sie dürfe aber nicht nur auf Rationalisierungen setzen, sondern sollte das Immobilienportfolio besser nutzen und auch Steuervermeidung- und -hinterziehung mehr bekämpfen. Heiss ging schließlich in seinem Minderheitenbericht auf die einzelnen Artikel der Bestimmungen zum Stabilitätsgesetz (Gesetzentwurf Nr. 146) ein, in denen er zum Teil sinnvolle Anpassungen, zum Teil aber auch klientelgerechte Artikel ausmachte.

Damit war die heutige Sitzung beendet. Die Generaldebatte zu den Gesetzentwürfen beginnt am kommenden Dienstagnachmittag.

Haushaltsrede LH bügelt Probleme flach – Soziale Probleme und immer kleinerer freier Haushaltrahmen werden kleingeredet – Freiheit der Bürger kein Thema – Steigende Sanitätskosten sind Zeichen schlechter Politik

 

“LH bügelt in Haushaltsrede alle Probleme flach”

Als “Flachbügel-Rede des Landeshauptmannes” bezeichnet der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, die heutige Haushaltsrede von Landeshauptmann Arno Kompatscher.

“Niedrige Löhne, niedrige Renten, teures Leben und überbordende Bürokratie und Steuer-Kosten für kleine und mittlere Betriebe wurden ebenso ausgeblendet wie die derzeitige Impfzwang-Debatte und die Bevormundung der Bürger durch Regeln und Verbote der Politik, auch in Südtirol”, kritisiert Pöder.

Als “katastrophal” bezeichnet Pöder die hohen gebundenen Ausgaben im 5-Milliarden-Haushalt, die bereits mit 57 Prozent zu Buche schlagen und im Steigen begriffen sind.

“Auch die steigenden Sanitätskosten sind Zeichen schlechter Verwaltung”, so Pöder. “Geburtenstationen wurden geschlossen, Betten in Krankenhäusern abgebaut, Leistungen eingeschränkt und trotzdem steigen Jahr für Jahr die Sanitätskosten im 1,2 Milliarden Sanitätshaushalt, auch im kommenden Jahr wieder um 20 Millionen Euro. Da stimmen Politik und Planung nicht, der Sanitätsbetrieb wird schlecht geführt, die Politik gibt die falschen Leitlinien vor”, so der Abgeordnete.

“Auch der von LH Kompatscher wiederholt angekündigte Kassensturz (zero based budgeting) wurde nie in dieser Legislaturperiode umgesetzt, auch im Haushaltsvoranschlag für 2018 ist davon nichts zu finden. Der Ausgabenausschuss ist dafür kein Ersatz. Es fehlt seit fünf Jahren der von LH Komp angekündigte Kassensturz”, so Pöder.

 

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

66 Kommentare auf "2018: Südtirol verfügt über fünf Milliarden Euro"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
typisch
typisch
Superredner
7 Tage 23 h

bitte schweigt, ich möchte gar nicht wissen wer davon alles profitiert

knoflheiner
knoflheiner
Superredner
7 Tage 20 h

politiker profitieren und ärzte hauen ab, asylanten kommen, gauner haben narrenfreiheit, die mindestrente bleibt und und und…….
 wahlen stehn vor der tür, leute aufwachen

typisch
typisch
Superredner
7 Tage 20 h

@knoflheiner
also, alles bleibt beim alten nur ein wenig schlechter

knoflheiner
knoflheiner
Superredner
7 Tage 20 h

@typisch
genau so ist es

OrB
OrB
Superredner
7 Tage 19 h

@typisch
genau!

Benni
Benni
Tratscher
7 Tage 13 h

Es Plärrer. Vorschläge de man umsetzen konn bitte. Donn reden mir weiter!

denkbar
denkbar
Kinig
7 Tage 5 h

Der Wirtschaft noch optimalere Rahmenbedingungen bieten, ist vollkommen ok, sofern man nicht vergisst, dass die Wirtschaft ohne die Arbeitnehmer nicht funktioniert! Deshalb auch bessere Rahmenbedingungen für die Arbeitnehmer!
Zur Mobilität, die SAD wieder als öffentlichen Dienst führen, was Herr Gatterer daraus gemacht hat, ist unter jeder Menschenwürde.
Landwirtschaft: Südtirol als Bioland anstreben!

Antivirus
Antivirus
Tratscher
6 Tage 2 h

weg mit der GIS für Erstwohnungen!!!!

real1st
real1st
Grünschnabel
7 Tage 23 h

Gesundheit, Bildung und Soziales sind besonders hoch dotiert aber nicht kontrolliert

Targa
Targa
Grünschnabel
7 Tage 21 h

Genau! Bei der Sanität die Wortezeiten sein holt amol viel zu long. Entweder man zohlt olles privat, nor geats schneller und sunscht konn man 4 bis 6 Monate worten. Einfoch lächerlich wie de des Geld ausgeben. I denk mir Bürger sein lei mehr zum Zahlen verurteilt und zurück bekommen es nur die Mitbürger die nichts zahlen und das finde ich sehr traurig, daß wir soweit gekommen sind. Der Arbeiter zahlt, der Kleinunternehmer zahlt, der Großunternehmer und der Rest schmarotzt.

Benni
Benni
Tratscher
7 Tage 13 h

@targa
Stimmt nicht ganz.
Das Geld wird nicht verschwendet. Südtirol gibt pro Einwohner 2200 Euro aus. Österreich z.B. 2700 Euro. Die nördliche Eu Länder teilweise über 3000 Euro. Also mehr Geld mehr Leistung.
Aber das aktuelle Budget wird bei weitem nicht reichen. Durchs Alter werden cronische Krankheiten dermaßen steigen das werder Personal noch Finanzmittel auch annähernd ausreichen werden.

Karl
Karl
Tratscher
7 Tage 22 h

Das sind 6Milliarden Steuern die wir Südtiroler bezahlt haben . Davon gehen mind. 600 Millionen in das Fass ohne Boden nach Rom und der Rest steht der Landesregierung zu Verfügung um den dummen Wählern den Wohltätigen vorzuspielen. Wieso streicht man nicht alle Beiträge und senkt dafür die Steuern? Antwort= man kann dann eben nicht mehr als Werbung den Nikolaus spielen.

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
7 Tage 15 h

wos mochsch donn mit dem ganzen haufen unnützer beamter? dei kriagn jo kolt af der stross.

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
7 Tage 4 h

Karl…………….BRAVO-treffender Kommentar,deutlicher kann man es nicht ausdrücken.

Obelix
Obelix
Tratscher
7 Tage 2 h

@Karl, stimmt genau. Beispiel Sanität: Ich kenne die Zahlen und Abläufe ziemlich gut. So ein Chaos wie jetzt gab es noch nie. Und warum? Es gibt zwei Vermutungen: Entweder man will ganz bewusst den Karren an die Wand fahren um möglichst viel privat auszulagern, oder die Verantwortlichen sind schlichtweg Dilettanten. Ich denke da ist System dahinter. Man will mit diesen Dilettanten den Karren an die Wand fahren. Sonst hätte man (Landeshauptmann) Stocker, Schael und co längst zum Teufel schicken müssen. Aber es kommen Wahlen und die Doppelpass – Diskussion wird euch nicht den Ar…retten. 

silas1100101
silas1100101
Superredner
7 Tage 23 h

Vielleicht bekomme ich auch ein paar Euro!! Mit 1000 € im Jahr wäre ich zufrieden!!

amme
amme
Tratscher
7 Tage 23 h

du kriegst semmel

PuggaNagga
PuggaNagga
Superredner
7 Tage 22 h

Immer die gleiche Leier…

silas1100101
silas1100101
Superredner
7 Tage 19 h

@amme ich wünsche mir zu Weihnachten eine Tasse Kaffee und Kekse! Das wird aber nicht machbar sein….

Oma
Oma
Tratscher
7 Tage 18 h

@silas1100101
ich sehe schon sie haben einfach zuviele wünsche….

guenne
guenne
Grünschnabel
7 Tage 17 h

Damit du hier noch mehr Blödsinn schreiben kannst?

Missx
Missx
Universalgelehrter
5 Tage 49 Min

@silas1100101
Ich lade dich ein, sofern du wirklich nichts hast.
Ich finde, die Reaktionen auf deine Kommentare sprechen für sich. Es gibt in Südtirol mehr Not als sich viele hier denken. Es gibt genug Leute, sähe man in deren 4 Wände, täte man erschrecken. Nur hält die Scham sie davon ab, jemanden davon zu berichten. Lieber wird still gelitten.

Orschgeige
Orschgeige
Grünschnabel
7 Tage 21 h

Mir lebn im Paradies, und hobn nichts gimerkt. Undonkbors Volk! A groaßis Vergeltsgott an allo Politika dei gonz uneignnütz lai an inso Wohl denkn. “Beati pauperes spiritui”.

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
7 Tage 5 h

war ja klar dass wieder alle darauf rein fallen.Die können Sich alles erlauben und werden immer wieder gewählt.Hoffnungsloser Fall.

Tabernakel
7 Tage 16 h

Wir sollten das Geld nutzen um die Flüchtlingsunterkünfte auf ein menschliches Niveau zu bringen.

ivo815
ivo815
Kinig
7 Tage 15 h

Allerhöchste Zeit

Missx
Missx
Universalgelehrter
5 Tage 47 Min

Wir sollten mit dem Geld die Not im eigenen Land lindern.

razorback
razorback
Tratscher
4 Tage 16 h

@ivo815 hoffentlich nicht😁

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
7 Tage 19 h

Geld verdirbt den Charakter, das kann man an Süd-Tirol sehr Eindeutig erkennen.

raunzer
raunzer
Tratscher
7 Tage 19 h

…, und nicht nur den Charakter sondern auch unsere Identität.

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
7 Tage 5 h

ja.Da geb ich Ihnen vollkommen recht.Auf der einen Seite die Reichen Die immer mehr wollen und Die wählen Denen Sie Das zu verdanken haben.Auf der anderen Seite die ganz resignierten Die so stark unter Medis stehn dass Sies gar nicht mehr mitkriegen.Dann der Mittelstand Der brav arbeitet und vor lauter Ansprüche nicht mehr weiss was Er Sich als nächstes Wünschte.

Mastermind
Mastermind
Tratscher
7 Tage 17 h

Gesundheit, Soziales und Bildung sind gut dotiert?

Beide 3 Bereiche sind schlechter als wie in Nordtirol und die Österreicher hatten in 2016, 2015 und 2014 immer jedes Jahr nur 3,5 Milliarden zur Verfügung. Wie kann man es mit 1,5 Milliarden weniger Budget dermaßen schlechter zu wirtschaften! SVP und die Wahlbürgerschaft die sie wählt wird schon wissen wieso.

Iceman
Iceman
Grünschnabel
7 Tage 14 h

ach der Geisenpeter und seine Milchmädchenrechnung! Wieviele Bereiche werden in Nordtirol vom Bund bezahlt?

Mastermind
Mastermind
Tratscher
7 Tage 11 h

@Iceman Ist alles öffentlich zugänglich 50 Mio. stammen vom Bund, kommt nicht ganz hin, um auf die Zahl von 5 Milliarden zu kommen, aber bitte sehr ich lass dich gerne in der Meinung, dass man bei uns mit Geld umgehen kann. Früh hat jemand ja eine Liste immer gepostet, wo in Südtirol Millionen und Milliarden verschenkt wurden. Wer es nicht einsehen will, soll mit dem System SVP vor die Hunde gehen, ich bin als nicht mehr wohnsässig hier sowieso nur durch Quellsteuern am italienischen Staat gefesselt.

Mastermind
Mastermind
Tratscher
7 Tage 10 h

@Iceman Übrigens dein Kommentar gegen die “Jammer”, wieso gehen dann die ganzen jungen Leute in andere Staaten studieren, manche sogar Oberschule in Österreich? Viele kommen nie wieder zurück, wo auch ich dazu zähle. Südtirol mag für die Touristen schön sein, wer hier aber leben muss als Nichtausländer, isch auf guat Deutsch die frigierte.

Iceman
Iceman
Grünschnabel
7 Tage 1 h

was ist mit den ganzen jungen Leuten die aus Deutschland und anderen europäischen Ländern nach Südtirol kommen und hier Arbeit gefunden haben. Und es sind viele hochqualifizierte Berufsbilder die von denen besetzt werden.

uafaeltige
uafaeltige
Neuling
7 Tage 20 h

für Gesundheit wird s Geld sicho net herginumm isch jo olls leimer a niedergewirschafteter Sauhaufn überoll wird gsport bsunders beim Südtiroler-Kranken..

harmlos
harmlos
Tratscher
7 Tage 23 h

Es Lond vieleicht schun…….. ober wos isch mit die Bürger???

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
7 Tage 5 h

mindestrenten rauf.Die Leut solln von 500EURO im Monat” leben”.Im überteuerten Paradies .

Iceman
Iceman
Grünschnabel
7 Tage 16 h

ein einziges Jammertal dieses Forum! Entweder waren diese Plärrer noch nie in anderen Ländern und Kontinenten oder leiden unter Alzheimer. Gibt es in Südtirol etwa nicht alle sozialen Einrichtungen, Ausbildungsmöglichkeiten, Infrastrukturen um die uns ganz Europa beneidet, Vollbeschäftigung usw.
Wer das nicht wahrnimmt und dankbar dafür ist, wird auch in jedem anderen Land irgendwas zum Plärren finden.
Ihr tut mir einfach nur leid,aber nur ein ganz kleines bisschen😁

Ewa
Ewa
Tratscher
7 Tage 14 h

@Iceman
👍👍👍

nightrider
nightrider
Tratscher
7 Tage 3 h

Jo, do hobn sich die gonzn „ins geat es so letzt“ neurotiker versommelt

amme
amme
Tratscher
7 Tage 23 h

werd zeit die politikergehälter zu erhöhen bei de vielen milliarden

Baccara
Baccara
Neuling
7 Tage 12 h

Jo Jo! De sem sein Jo sowieso ‘gonz orme Teifl’, de verdianen so wianig, dass sie wieder a Lohnerhöhung brauchen!

efeu
efeu
Tratscher
7 Tage 23 h

ja ja an alles wird gedacht nur an die Rentner nicht

jack
jack
Tratscher
7 Tage 18 h

1 million geat glei fir die Politiker ume😄

jack
jack
Tratscher
7 Tage 17 h

wollte Milliarde sogn

Ewa
Ewa
Tratscher
7 Tage 14 h

Sumpra…

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
7 Tage 4 h

jack,,,,,,,,,,,,,,,,sel longg ba weitem nit!!!!

Kurtl
Kurtl
Grünschnabel
7 Tage 22 h

Integration, alle Gemeinden müssen sich beteiligen, auch Völs…..

Benni
Benni
Tratscher
7 Tage 16 h

So einen Jammerhaufen wia die Beitrag-Schreiber in den Forum hot die Welt jo nou nit gsegen. 😂😂
Geat mol außen in die Welt.
Kannt man glauben es lebt im tiefsten Kongo.

So ist das
So ist das
Superredner
7 Tage 23 h

Bla bla bla und Selbstbeweihräucherung.

wellen
wellen
Tratscher
7 Tage 19 h

Und der ungebremste Tourismus, der das Land überflutet und vertruert. Und der unerträgliche LKE Verkehr auf der Autobahn auf Kosten drr Gesundheit? Und die fallenden Löhne, wobei man den Selbständigen Beiträge ohne Verflichtung hineinschiebt? Steuerbelastung hinauf für Lohnabhängige, Steuerleichterungen für Unternehmer. Dass man die autonomen Kompetenzen die man im Kindergarten hätte, nur dazu nützt, die Kindergärtnerinnen wie Sklaven auszubeuten? Und die verschlafene Schulpolitik? Und….Kompatscher geh die heißen Eisen an statt über den blöden Doppelpass zu schwadronieren. Dann musst du auch nicht vor der rechten Flanke zittern.

peterle
peterle
Superredner
7 Tage 18 h

2018 ist Wahljahr. Dass heisst damit auch dass verschiedene Leistungen, angefangen bei Werbung usw. bis nach den Wahlen auch für die Allgemeinheit Geld kosten wird. Die Diäterhöhung für die Landespolitiker wird man mit anderen Massnahmen verbinden.

Vieldenker
Vieldenker
Tratscher
7 Tage 19 h

des lesi gor net ols durch, des schmeckt mir zaviel noch Wohlwerbung. i freimi afn Frühling

traktor
traktor
Superredner
7 Tage 16 h

waren es nicht schon mal 5,8 mill.??
die steuern steigen und das budegt des volkes fällt. zum schämen solche volkvertreter

Hudy17
Hudy17
Grünschnabel
7 Tage 17 h

und decht olm schulden..

mandorr
mandorr
Grünschnabel
7 Tage 16 h

Wie gehts uns doch schlecht. Man könnte gar nicht aufhören mit dem Nörggeln

unter uns
unter uns
Grünschnabel
7 Tage 4 h

@Benni “das Land gibt 2200 € pro Einwohner aus” das sind unterm Strich 1.144.000000 €  wo gibt das Land den Rest (immerhin 3.856.000.000) aus? ?? was meinst du mit “pro Kopf”

Benni
Benni
Tratscher
6 Tage 22 h

@unter uns. Die Sanität war gemeint. Es war von der Geldverschwendung in der Sanität die Rede. Fakt ist dass andere Länder mehr dafür ausgeben.

raunzer
raunzer
Tratscher
7 Tage 3 h

Schade, das ganze Geld sollte am Ende des Jahres reden können.
ups!!

Surfer
Surfer
Tratscher
7 Tage 3 h

I bin froh und dankbar in an Lond geboren zu sein, in dem es ins guat geat. I woas als Südtiroler miaset i jetzt brottln und schimpfen wia die onderen, lai zum Unterschied zu denen hon i schun viel auf der Welt gsegn und woas die Heimat zu schätzen!

Lu O
Lu O
Grünschnabel
7 Tage 2 h
Geschätzter Herr Kompatscher, lieber Arno in der Gesundheit? Warum wird dann dort von sparen gesprochen und Stellen werden einfach abgebaut ohne den Bürger zu informieren und obwohl der Dienst sehr in Anspruch genommen wurde!? z.b. wurde mit Ende Oktober der zahnärztliche Dienst in der Bezirksgemeinschaft Schlanders gänzlich aufgelassen nachdem dieser Dienst im Frühjahr bereits reduziert wurde ohne Wissen der Bürger. Zurück zum Thema: Der Vinschgau ist zur Zeit ohne zahnärztlichen Dienst in der Bezirksgemeinschaft. Und je länger nichts getan wird, kommt dieser Dienst auch nicht zurück. So läuft es doch in den letzten Jahren über im Gesundheitswesen! Es bräuchte auch… Weiterlesen »
oha
oha
Grünschnabel
7 Tage 12 h

kultur?!!!

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
7 Tage 4 h

a toal stecken die feinen Herren und Damen worscheinlich wieder selber in…

joe02
joe02
Grünschnabel
3 Tage 18 h

Do versteat man af oanmol wieso is grinsn so leicht follt und koaner plotz fir die jungen mocht……

wpDiscuz