BU: Brugger spricht mit Anrainern und bringt Dringlichkeitsantrag ein

“Alternativen prüfen und ins Auge fassen”

Mittwoch, 14. September 2016 | 20:47 Uhr

Meran/Sinich – Die Meraner Gemeinderätin der BürgerUnion, Josefa Brugger, hat sich heute vor Ort mit betroffenen Bürgern in Sinich über die von der Gemeindeverwaltung geplante umstrittene Müllsammelstelle unterhalten. Dabei unterstrichen die Anrainer die Kritikpunkte  gegen die Müllsammelstelle im Wohngebiet und zeigten auch Alternativen auf.

Josefa Brugger unterstützt die Bedenken der Bürger. Die Müllsammelstelle und das Presscontainer-Konzept sei zwar zu begrüßen, allerdings müsste man bei den Standorten auf die Problematiken der Anrainer Rücksicht nehmen.

“Das Grundstück, auf dem die Gemeinde Meran die Sammelstelle in Sinich errichten will, gehört der Laimburg, befindet sich aber in unmittelbarer Nähe eines dicht besiedelten Wohngebietes. Die Anrainer befürchten, durch Ratten, Gestank und sonstige negative Auswirkungen der Sammelstelle belastet zu werden”, so Josefa Brugger.

“Die Bürger sind auch nicht gegen die Presscontainer, die durchaus sinnvoll sind. Die Alternativstandorte sind jedoch besser geeignet, sind auch nicht allzuweit entfernt und wären aber für die Wohngebiete unbedenklicher”, so Josefa Brugger weiter.

Die Meraner Gemeinderätin wird für die morgige Gemeinderatssitzung (am morgigen Donnerstag) einen Dringlichkeitsantrag einbringen, mit dem die Stadtregierung beauftragt wird, nochmals mit den Bürgern in Kontakt zu treten und die Alternativstandorte zu prüfen.

Von: ka

Bezirk: Burggrafenamt

Kommentare

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1 Kommentar auf "“Alternativen prüfen und ins Auge fassen”"


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thomas
Grünschnabel
12 Tage 45 Min

Bravo Josefa Brugger!

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