Jeder fünfte unter 25 Jahren ist gefährdet

Armutsfalle bedroht Südtirols Jugend

Montag, 22. August 2016 | 12:00 Uhr

Bozen – Jede fünfte Person in Südtirol unter 25 Jahren läuft Gefahr in der Armutsfalle zu landen. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von prekären Arbeitsverhältnissen über die finanzielle Ungleichbehandlung zwischen Burschen und Mädchen bis hin zu Mietpreisen, die nur sehr schwer den Schritt in die Unabhängigkeit erlauben. Dies berichtet das Tagblatt Dolomiten.

„Die Spanne zwischen Einnahmen und Ausgaben geht heute derart auseinander, dass für junge Menschen der Sprung in die Selbständigkeit immer schwieriger wird“, erklärt Martina De Zordo, Vorsitzende des Südtiroler Jugendringes (SJR), gegenüber den „Dolomiten“. Somit verwundert es wenig, dass immer mehr junge Menschen in Südtirol immer länger bei ihren Eltern wohnen und immer später den Sprung in die Selbständigkeit schaffen und eine eigene Familie gründen.

Auch die Zahlen, die vom Landesstatistikinstitut ASTAT veröffentlicht wurden, stimmen nachdenklich. Laut einer Erhebung sind 12,4 Prozent der Haushalte, deren Bezugsperson jünger als 35 Jahre ist, armutsgefährdert. Noch deutlicher zeigt sich der Trend bei den Unter-25-Jährigen.

Dabei sind in Südtirol viel weniger Jugendliche arbeitslos als im gesamtstaatlichen und europäischen Durchschnitt. Während die durchschnittliche Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen im Vorjahr in Südtirol laut ASTAT bei 11,9 Prozent lag, betrug sie in Italien 40,3 und in Europa 20,3 Prozent. Ende 2015 schienen in Südtirol nur rund 150 Jugendliche unter 24 Jahren als arbeitslos auf.

Jugendliche von prekären Arbeitsverhältnissen besonders betroffen

Laut De Zordo sind die Gründe dafür, dass Jugendliche in Südtirol – trotz des relativ guten Arbeitsmarktes – immer schwerer Fuß fassen, mehrere. Junge Menschen sind besonders von prekären Arbeitsverhältnissen betroffen– trotz steigenden Bildungsgrades. „Es ist beängstigend, dass junge Menschen das oft gar nicht mehr anders kennen“, erklärt die SJR-Vorsitzende laut „Dolomiten“. Beim Jugendring will man seit Jahren eine Art Arbeits-Onlinebörse einrichten, bei der Jugendliche alles rund um das Thema Arbeit finden – vom Vorstellungsgespräch über Arbeitsverträge bis hin zu Lehrstellen. Doch das Projekt sei laut De Zordo bislang immer wieder an verschiedensten Hürden gescheitert.

Erschwerend kommt für Mädchen und junge Frauen hinzu, dass sich die Lohnschere bereits ab einem Alter von 20 immer weiter öffnet.

Nicht zuletzt bremst auch Südtirols Wohnungsmarkt und seine Mietpreise den Sprung in die Selbstständigkeit. „Dabei ist es nicht gerade förderlich, dass junge Menschen im ersten Jahr, in dem sie um Mietbeihilfe ansuchen, nur 50 Prozent erhalten“, erklärt De Zordo gegenüber den „Dolomiten“. Ihrer Ansicht nach könnte die Politik kurzfristig gegensteuern. Vor allem die Schwierigkeiten im Bereich Arbeit könne man vermutlich wohl nur längerfristig zu lösen.

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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45 Kommentare auf "Armutsfalle bedroht Südtirols Jugend"


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tresel
Tratscher
1 Monat 9 Tage

mit schuld sein amol di miet und wohnbau beiträge. kaum haben die vermieter wind von der beihilfe bekommen sind die mietpreise um denselben gestiegen, bei den baukosten das selbe spiel. dass dem normalen arbeiter mal etwas zugute kommt ist selten.
bis vor nicht allzulanger zeit sind lehrer bahnbedienstete u.u.u mit 15 dienstjahren in rente gegangen jetzt soll man bald 50 machen.
mit 40 dienstjahren in den ruhestand mit ungefähr gleichen renten für alle und das problem ist langfristig gelöst.

Staenkerer
Superredner
1 Monat 8 Tage

@tresel
voll deiner meinung!!!
zb. brauchn de kronknpfleger bold de ausbildung von an orzt, verdienen ob. lei an bruchteil!

Staenkerer
Superredner
1 Monat 8 Tage

des stimmt! de mietenpreise sein zum teil horrende u. sein soffort zu deckeln! es lond zohlt ohne bedenken u. kontrollen für jedes loch de nit die hälfte werd sein hohe mietbeiträge u. der nochbor ziecht natürlich noch u. verlong privat gleich viel! des MUASS sich ändern, gleich wie de baugrundpreiße usw.! ob. des isch mit der vetternwirtschoft u. dem gießkannengeprotze gewochsn u. werd sich erst ändern wenn ondre de politspitze übernehmen… de nit in sklaverei der lobbys sein!

wuestenblume
Tratscher
1 Monat 8 Tage

@tresel supper kommentar!!

giftzwerg
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

@Staenkerer
de wos longe studieren kenn jo die johr nochkafn noar kenn se a mit 40 orbeitsjohr in pension gian

giftzwerg
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

@tresel 
s gleiche gilt in der pflege im oltersheim.
 do konnsch oftamol mit hausverstond mehr erreichen

tresel
Tratscher
1 Monat 8 Tage

@Staenkerer dass heint jeder berufstätige a doktorat hobm muss isch a übertrieben, in vielen berufen brauchts an hausverstond und koan studium. mir hobm genug lehrberufe und viele arbeitsplätze im handwerk, industrie, hotelerie und landwirtschaft. insre uni sollen a aushängeschild sein aber wozu braucht a kindergärtnerin an doktor? sein olla mamis studiert de zum teil 5-10 kinder aufgezogen hobm und nebenbei no an hof gfiart hobm? bei gewissen sochen werden die ansprüche künstlich hochgeschraubt.

Staenkerer
Superredner
1 Monat 8 Tage
ok, tresl i gib dir u. ollen do recht, möchte de medalie ob. amoll umdrehen u. de hinterseite zu bedenken gebn: u. zwor das viele mit 25 johr es studium no nit beendet hobn! de also vor 25 kaum selbständig wern kennen! das de studenten vor ca 26 – 27 johr no koan cent in de rentenkasse gezohlt hobn! u. tresl, das de mit der 40 orbeitsjohrregelung also schun 66 – 68 johr olt sein! leider isch heit jo a gediegene ausbildung in a berufschul od. a lehre in viele (eltern) zu minder isch von a onderer orbeit gonz zu… Weiterlesen »
tresel
Tratscher
1 Monat 8 Tage

@Staenkerer des stimmp olls. bei ins do zeichnet sich die geschichte 20- 30 johr später als in der Brd ab.

Mistermah
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Solange man das rentenalter immer weiter nach oben schraubt und den jungen somit arbeitsplätze entzieht, wird sich wenig ändern. Irrsinnig ist zudem noch, das junge menschen, die produktiver als alte mit ihren altersbedingten gesundheitsproblemen sind, von sozialhilfe leben müssen, anstatt diejenigen die jahrzehnte gearbeitet haben, in den ruhestand zu schicken. Die wirtschaft leidet ebenso darunter, weil die junge generation, die geld ausgeben würde (wohnung, familie, auto, feiern, urlaub usw) kein geld hat.
Verschärft wird dann das ganze noch mit zuwanderung von überwiegend jungen menschen. Das system muss zwangsläufig irgendwann zusammenbrechen.

So ist das
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Herr LH diese Zahlen stimmen mehr als nachdenklich. Was gedenken sie endlich nachhaltig gegen die Armut in Südtirol zu tun?

a sou
Neuling
1 Monat 9 Tage
Da haben die Damen und Herren wieder mal sehr lange gebraucht das zu verstehen… Diese Entwicklung zeichnet sich bereits seit Jahren ab. Gehälter und Lebenskosten im “heiligen Land” stehen schon lange in so einem Krassen Gegensatz, dass es eigentlich nicht mehr tragbar ist. Da die ganzen Politiker, Direktoren, Führungskräfte ecc. aber weiterhin mit zahlreichen Privilegien und maßlos überzogenen Gehältern ausgestattet sind und werden, wird dieses offensichtliche, schwerwiegende Problem, gar nicht wahrgenommen und weiterhin alles schön-geredet… Sozialer Aufstieg, aus eigener Kraft und ehrlicher Arbeit ist in Südtirol schon seit längerem, für junge Menschen unmöglich geworden. Man wird entweder, reich geboren oder… Weiterlesen »
wuestenblume
Tratscher
1 Monat 9 Tage

nicht nur die jugend landet in der armutsfalle..ältere menschen, alleinstehende, familien….das einkommen reicht schun lange nicht mehr…

oli.
Tratscher
1 Monat 8 Tage

man müsste ein neuer Facharbeiter sein ,
denen geht es vielen ohne Arbeit finanziell besser wie manche was arbeiten.
UNSERE RENTNER WAS NACH DEM KRIEG ALLES WIEDER AUFGEBAUT HABEN , ALLEIN ERZIEHENDE , FAM. MIT EINEN EINKOMMEN , DA GIBT ES GENUG , WAS MACHT DER STAAT ???

santina
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Die Jugendlichen sollen einmal die Hosen wackeln lassen!

oli.
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Bezahlbare Wohnung , gesichertes Einkommen etc.
hast Du was zum anbieten ???

moni-ka
Neuling
1 Monat 8 Tage

@ santina

Was meinen sie mit ” die Jugendlichen sollen einmal die Hosen wackeln lassen “?
Ich habe viele,viele Jahre Praktikanten begleitet (im Sozialbereich) und garantiere Ihnen,  dass unsere Jugendliche sehr fleißig und gewissenhaft sind.
Arbeiten mit a Taschengeld und bringen die “fast” selbe Leistung wie a Pflegekraft.

Kurios
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

@moni-ka di Praktikanten werden auch schnell ausgenutzt. Zum Beispiel stellt ein 5 Sterne Hotel gerne durchgehend 5 – 8 Sommerpraktikanten für lächerliche 250 € im Monat an und die müssen dann gleich viel leisten wie ein normaler Angestellter mit Saisonvertrag

Staenkerer
Superredner
1 Monat 8 Tage

santina@ i glab du lebsch an jeder realität vorbei u. schleichs die mit dicke scheukloppn durchs lebn oder du ghearsch zu de, de aus prinzip erst obwortn wos de oan sogn um promt dagegn zu sein … wie a pockigen kind im kindergortn des ollm in de ondre richtung ziecht!
insre jugend isch gor nit so übel, i hoff lei das sie ba de nächsten wahlen de richtige entscheidung treffn denn wer ihren untergong schaufelt müßte woll klor sein!

knedlfanni
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

wundert koan oder? wenn af olle mehr gschaug wird, als af di jungen leit… de di Zukunft von land warn- ober liaber wirtschaften di groaßen in di eigenen taschen! mir helfen ihmene lai dorzua!! mochmor gerne!!

Wirt
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Das ist schon lange bekannt. Gehalt lächerlich gering und die Kosten wie Miete,Auto,Versicherungen,Kondominiumspesen, Strom, Wasser sind überteuert. Wenn diese junge Generation ins Ausland abwandert,weil dort.besser bezahlt und die Kosten viel niedriger sind und das Leben leichter ist, muss sich niemand wundern.

thomas
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

jeder 2. über 75 ist arm!

hoffnung
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

An prekären Arbeitsverhältnissen sind die Politiker schuld. Die Bestimmungen sind so irrsinnig, daß man ja fast Angst haben muß einen Jugendlichen zu beschäftigen. Und wenn man in der heutigen Konsumwelt mit Pc, Tablet, Smartphone, Fuhrpark und was weiß ich alles noch, die Ausgaben nicht im Auge behält, dann rutscht man schnell ins Minus.

1 Monat 9 Tage

..und das nächste Problem sind die Praktikantenstellen (für Volljährige) mit 400 Euro im Monat (Vollzeit );
..das nächste ist das Arbeiten mit Wertgutscheinen ” buoni lavoro – (Voucher) “;

moni-ka
Neuling
1 Monat 8 Tage

Und es ist höchst an der Zeit, dass die Renten auch nach oben “gedeckelt” werden, so wie z.B. in der Schweiz. Wer ein Leben lang wunderbar verdient hat, sollte doch nicht noch weitermelken, oder?

ExSuedtiroler
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Die Steuern (Einkommensteuer und Mehrwertsteuer) müssen unbedingt halbiert werden in den EU-Ländern und dort wo dann Geld fehlt Politiker und Beamte fristlos entlassen. Schluss mit der Wurtschlerei!
Schweizer Effizienz und niedrige Steuern als Vorbild!

tresel
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Des wars👍

l OneManArmy l
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

sell wur i holt as rentn oltr nou weitr aui tian, sell hilft jo sichr! und das man fa dr rente schun long nimmr leben konn isch jo a kuan problem

honsi
Neuling
1 Monat 8 Tage

67 Leute besitzen so viel wie 4,5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Arbeitsprozesse werden immer mehr von Computern und Maschinen erledigt. Trotz immer mehr Wohlstand gibt es immer mehr Armut. 1 Euro Jobs sind in Europa auch keine Seltenheit mehr. Langsam müssen wir uns wirklich die Frage stellen ob das aktuelle Wirtschaftssystem des Neoliberalismus noch zukunftsfähig ist.

Max
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Das allerwichtigste ist, dass unsere Politiker für Ihre Fehltritte genug verdienen.
Zum Glück bin ich ein normaler Arbeiter mit Schulden, sonst könnte ich Nachts nicht schlafen, wenn ich 10tausend Euro im Monat verdienen würde.

l OneManArmy l
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

sell wur i holt as rentn oltr nou weitr aui tian, sell hilft jo sichr! und das man fa dr rente schun long nimmr leben konn isch jo a kuan problem

ando
Tratscher
1 Monat 8 Tage

keine chance eine wohnung zu mieten alls jugendlicher der erst in die arbeitswelt eingestiegen ist! und das noch mit dem landesmietzins. so schauts aus liebe politiker! keine perspektive… deshalb bleiben viele im hotel mamma!

im unseren nachbarland schaut die ganze sache viel besser aus.

soviel zum “wohlstandsland” südtirol!

giftzwerg
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

für die mamas isch des sicher koa problem ,wenn die kinder no a weile dahoam lebn

Poppi
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Für Alkohol und Ausgehen kriegen sie aber Geld… Da hört man nix…

l OneManArmy l
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

sell wur i holt as rentn oltr nou weitr aui tian, sell hilft jo sichr! und das man fa dr rente schun long nimmr leben konn isch jo a kuan problem

l OneManArmy l
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

und as bild von dr heutigen jugend isch leidr viel schlechtr als di leit muanen.
mog sein das heint jugendliche in dr freizeit untranond oft kuan respekt hoben, obr vour erwochsene reisn miar ins ollm zomm! zumindest in dei gemeinden in dei i di leit kenn.
miar miasn in summr schaugen das mr an job kriagen und orbetn nor fir 200€ wia a tepp, geben insr bestes und bis zum schluss hoben mr fost gleichviel drichtet als wias a richtiger orbetr drtoun hat.
und donk gibs kuan

giftzwerg
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

des stimmt ,i hon a als lehrling, lei die spesen fürn bus für die berufschule  und es essen kriag und mir hobn 10 stundn im tog georbeitet und dofiar kriegi jetzt a se a mikrige rente

wellen
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Des Wichtigste ist dass sich die Politiker ihr Geld retten, siehe heutige Nachrichten. Aber die jungen Leute fördern, bezahlbaren Wohnraum,anständige Gehälter, die alten nach 40 Arbeitsjahren in Rente schicken…Fehlanzeige…Kein Wunder dass die besten Köpfe ins Ausland gehen..Meine Nichte lebt und arbeitet in Österreich..da schaust, was für die jungen Leute getan wird…

1 Monat 8 Tage

Meine Güte…… Die Politik hot nix ondors zu tian als Gutachten über Gutachten zu ihren Gehältern erstellen zu lassen. Unsere geldgeilen Landespolitiker finden die Autonomie nur beim Gehalt, ansonsten sind sie blind für Volksbelangen, Anliegen und besonders für unsere Jugend.
Wie pflegten einige dieser Rasse stets zu sagen: Uns in Südtirol geht es ja so gut!!!!!

Giorgia
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Und für derartige Umstände arbeitet jeder Arbeitnehmer bis zum August für den Staat! Erst danach arbeitet er für sich selbst. Unterm Strich bleiben 3.-Welt-Zustände über, wie sie eben in Kommentaren hier beschrieben werden. Nein, Südtirol ist nicht Italien… Südtirol ist diesbezüglich auch die 3. Welt! Erschreckend wohin sich diese Situation bewegt! Die Realität wird mit Sport, Spiel und Party weggedacht und kaschiert. Aber nur solange, bis für die drei erwähnten Dinge auch kein Geld mehr da ist.

Kurios
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Abgesehen von all dem was oben steht sind viele der heutigen Jugendlichen so schlau geworden dass sie an dem zehren was die “Alten” aufgebaut und gespart haben. Sie bleiben vielfach gerne und bis ins hohe Alter “Nesthocker” 😜

giftzwerg
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

@l OneManArmy l 
brauchsch net haus bauen ,s lond zohlt do die miete ,wenn de zi wienig verdiensch

l OneManArmy l
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

wie will man heute auch schon mit 25 in der lage sein ein haus zu bauen…

vernunft
vernunft
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

Probier mol als junger mit normalen lohn a wohnung zu mieten und auto zu erholten af des man ungwiesen isch… Geat nt, mit an normalen lohn… Und fa bauen oder familie tiamr gor nt reden…. Ws denkt es wiso es WG-konzept olleweil populärer werd? Weil sich koaner mear alloan ws leistn kn…

Chuppachups
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

Wunderts uan?? Olle welln sporen auf Kostn va die Jungen. Reden uan inn man muas froah sein a unterbezohltes Praktikum zu kriagen, 50 Stund die Woch zu buggln fir an Hungerlohn und jeds Monat obgezockt zu werden…

Olle welln lei Leit mit Erfohrung, de sie wianig zohlen…

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