Dal Medico-Regierung wird auch unterstützt

Die Entscheidung des Team K in Meran ist gefallen

Freitag, 12. November 2021 | 17:14 Uhr

Meran – Sabine Kiem, die als Einzige vom Team K in den Gemeinderat gewählt wurde, hat nach ein paar Tagen Bedenkzeit, um die Vereinbarkeit der politischen Tätigkeit mit ihren beruflichen Verpflichtungen abzuwägen, sehr zur Freude des Team K entschieden, das Mandat gemäß dem Wählerwunsch anzunehmen.

“In Zusammenhang mit ihrer Entscheidung stand auch die Frage, ob das Team K eine Dal Medico-Regierung in einer Koalition unterstützen wird oder nicht. Die bisherigen Gespräche hatten durchaus in einem positiven Klima stattgefunden und einige programmatische Gemeinsamkeiten wurden gefunden.” Eine Koalition wird das Team K aber nicht eingehen, Sabine Kiem wird als unabhängige Gemeinderätin für das Team K im Meraner Gemeinderat sitzen. “Es war meine Entscheidung, der Vorstand des Team K hat mir dabei völlig freie Hand gelassen. Ich möchte meine Rolle im Sinne der Sachpolitik interpretieren und von Mal zu Mal objektiv entscheiden, welche Anliegen, Beschlüsse und Anträge zu unterstützen sind oder nicht, ohne jeglichen Zwang, aber auf jeden Fall konstruktiv”, so Kiem. Ohne weiteres werde die Stadtregierung bei zahlreichen Abstimmungen auf ihre externe Unterstützung zählen können, so zum Beispiel bei den zweisprachigen Kindergärten.

“Wir wünschen Sabine Kiem eine gute Arbeit im Gemeinderat und freuen uns mit ihr auf die neue Herausforderung. Wir wissen, dass sie, wie in allen Dingen, mit vollem Einsatz und Gewissenhaftigkeit ihre Aufgabe erledigen wird”, so Maria Elisabeth Rieder und Paul Köllensperger abschließend.

Von: luk

Bezirk: Burggrafenamt

Kommentare

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1 Kommentar auf "Die Entscheidung des Team K in Meran ist gefallen"


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Trina1
Trina1
Universalgelehrter
25 Tage 19 h

Ich hoffe , dass Bürgermeister Dal Medico ein kompetentes Team an seiner Seite hat.Wünsche mir, dass an der Integration der Gastfamilien gearbeitet wird indem Erwachsenen Jugendlichen klar gelegt wird, dass man einer gereglelten Arbeit nachgeht und somit in der Gesellschaft integriert wird. Arbeitsmöglichkeiten anzubieten hat die Gemeinde genug.

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