Von: mk
Bozen – Kritik an einer möglichen Reform der Senatswahlkreise in Südtirol kommt auch von der ehemaligen Landtagsabgeordneten der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit, Eva Klotz. Sie zeigt sich entsetzt über die Bereitschaft der SVP, “das Unterland bei den kommenden Parlamentswahlen praktisch Alessandro Urzí auszuliefern”, schreibt sie in einer Aussendung.
Nachdem man ihm bei der sogenannten Autonomie- Reform schon einen politischen Erfolg nach dem anderen überlassen habe, rolle man ihm jetzt nicht nur ad personam den roten Teppich aus, sondern lege sich für fragwürdige parteipolitische Vorteile für die Zukunft auf eine schmerzliche Teilung des Unterlandes fest, kritisiert die ehemalige Landtagsabgeordnete.




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