Zerstörung der Artenvielfalt

Grüne: „Gülle auf Bergwiesen stinkt zum Himmel“

Donnerstag, 22. August 2019 | 18:15 Uhr

Bozen/Graun – Die Umweltschutzgruppe Vinschgau macht in einer Presseaussendung auf einen eklatanten Fall von fehlgeleiteter Landwirtschaftspolitik aufmerksam. In der Gemeinde Graun wurde kürzlich auf artenreichen Bergwiesen Gülle ausgebracht, was wissenschaftlich nachgewiesen zur Zerstörung der Blumen- und Kräuterpracht führt.

Bergwiesen sind hochsensible Lebensräume, entstanden durch jahrhundertelange sorgsame bäuerliche Bewirtschaftung. Gedüngt wurden die Bergwiesen in der Vergangenheit niemals, das Heu wurde aus schonend geernteten Kräutern und Gräsern gewonnen. Darauf weisen die Grünen hin.

„Die Südtiroler Landwirtschaftspolitik fördert seit Jahrzehnten die intensive Milchwirtschaft mit öffentlichen Geldern. Das Ergebnis sind viel zu viele Rinder für die vorhandenen Wiesen und Weiden, ungefähr die Hälfte der notwendigen Futtermittel (Heu und Kraftfutter) müssen daher aus dem Ausland und aus Übersee importiert werden. Überschüssige Gülle und Mist sind aber im Land zu entsorgen“, erklären die Grünen.

Die Düngung der Talwiesen sei verständlich, aber für das Grundwasser problematisch. Die Ausbringung der Gülle auf Bergwiesen sei eine Verzweiflungshandlung, weil die Bauern nicht mehr wüssten, wohin damit. „Der Mehrertrag an Heu kann vernachlässigt werden, die Zerstörung der Bergblumen ist fatal. Es verschwinden damit auch unzählige Schmetterlinge, Wildbienen und andere Insekten, die auf diese Bergkräuter angewiesen sind“, erklären die Grünen.

Ihrer Ansicht nach ist die Südtiroler Landwirtschaftspolitik in einer Sackgasse gelandet, da sie maßgeblich für den massiven Rückgang der Artenvielfalt verantwortlich sei. „Wir stehen für ein sofortiges und radikales Umdenken. Südtirol braucht jetzt die Ökowende!“, erklären die Grünen abschließend.

Von: mk

Bezirk: Bozen, Vinschgau

Kommentare

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76 Kommentare auf "Grüne: „Gülle auf Bergwiesen stinkt zum Himmel“"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
bern
bern
Superredner
26 Tage 20 h
Woher nehmen diese Leute die Idee, dass Bergwiesen früher nicht gedüngt wurden? Wiesen wurden und werden gedüngt, Weiden nicht. Es ist wichtig, dass die Wiesen eine Teil der Nährstoffe, die ihnen durch das Mähen entzogen werden, wieder in Form von Gülle (biologisch übrigens) zurück bekommen. Gülle wird nicht “entsorgt”, sondern ist wertvoller Dünger und damit die Basis für das hofeigene Futter im nächsten Jahr. Woher nehmen diese Leute die Idee, dass die Hälfte des Futters zugekauft wird? Dies ist komplett falsch, vielleicht ein Viertel. Und dieses ist notwendig, um den Nährstoffabfluss durch den Verkauf von Milch auszugleichen. Wer von Landwirtschaft… Weiterlesen »
OrB
OrB
Universalgelehrter
26 Tage 19 h

“Wer von Landwirtschaft keine Ahnung hat, sollte mal ein Praktikum auf dem Bauernhof machen.”
Dann mach mal, so ein schmarrn.

F.t.S
F.t.S
Grünschnabel
26 Tage 19 h

so wie ich das verstanden habe ist die nun ausgebrachte menge, an gülle, das problem
…nicht das gülle düngen an sich…es ist einfach zu viel..

bern
bern
Superredner
26 Tage 18 h

@OrB
ich bin Bauer.

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
26 Tage 11 h

@OrB ah schun, a schmorn also? lernt man bei a Praktikum nit a orbeit kennen? ober i denk für so a orbeit sein sich die meisten lei zu schian dorfir

Black-Mamba
Black-Mamba
Grünschnabel
26 Tage 9 h

@ bern
gebe dir volkommen recht, einzig dass in bestimmten Lagen (zumindest bei uns) die Begwiesen NICHT ALLE gedüngt wurden und auch heute nioch nicht gedüngt werden. Schon mal geschuldet der Tatsache dass sie einfach zu exponiert, unzugänglich und steil sind.

OrB
OrB
Universalgelehrter
26 Tage 9 h

@bern
Früher hat man mit der Mistgabel die “Scheisse” ausgebracht heute wird damit fast beregnet.
Auch das Futter der Tiere ist durch Zusätze belastet.

Sag mal
Sag mal
Kinig
26 Tage 8 h

@OrB da brauchst kein Praktikum.Schau mal in die Ställe wo die Tiere nicht mehr Platz haben Sich hin zu legen…nicht mehr sehn ob es Tag oder Nacht ist..wächst direkt neben Bauern auf siehst mehr als Du ertragen kannst.🙈

Huisl
Huisl
Grünschnabel
26 Tage 8 h

Bern ich glaube es ist ein Unterschied ob man, wie früher Mist ausbringt oder wie heute Zentimeter hoch Gülle! Aber ihr Bauern seit ja eh Universalgelehrte und wisst alles. Wissenschaftler sind natürlich nur Deppen…

Neumi
Neumi
Kinig
26 Tage 4 h

Früher war das Ausmaß der Düngung viel geringer.
Unteranderem waen die Kühe um ein gutes Drittel kleiner und haben auch entsprechend weniger Mist produziert, den man loswerden musste.
Auch hätte man früher die Menge an Gülle, die heutzutage versprüht wird, gar nicht transportieren können.

Heute gibt’s genug Methoden, mit der Gülle was sinnvolles zu machen, nicht nur Düngen. Das Düngen der Wiesen muss auch nicht mehr mit unbehandelter Gülle erfolgen. Mittlerweile lässt sie sich aufbereitsn, damit die Geruchsbelästigung gund südtiroltypische braune Farbe der Wiesen reduziert wird.

Staenkerer
26 Tage 3 h

@bern manbhot es mitgekrieg, leider!

Staenkerer
26 Tage 3 h

@Black-Mamba früher hot man im spotherbs geMISTET und nit 5- 6 × im johr gegüllt, im tol, auf der olmwiesen, de gemäht wern oft sell nit, also verkaft ins nit ständig rot für blau und grün für gelb, wenn es wirklich wellt das man enk ernst nimmt!

Neumi
Neumi
Kinig
25 Tage 22 h

@ Huisl Es gibt durchaus viele Bauern, die sich weiterbilden und ordentlich arbeiten. Leider findet man halt immer wieder ein paar Negativbeispiele, die bringen den ganzen Berufsstand in Verruf.

Black-Mamba
Black-Mamba
Grünschnabel
25 Tage 19 h

@ Staenkerer
Mochn mir hint a no, net jeder hot Gülle, und die Jauche wert verdünnt,FRÜHER SCHUN ISCH SIE IN NÄGSTN BOCH GERUNN ODO ÜBOS FELD OCHN……BESCHTNFOLLS !!!!

falschauer
23 Tage 18 h

ich habe einen güllehaufen im ausmaß von ca 20×5×1 m auf einer meereshöhe von 2160 m gesehen, sind das da oben wiesen oder weiden..🤔..ich finde das eine schweinerei, den sämtliche blumen und pflanzenwelt, wird von dieser “scheiße” vernichtet

Spamblocker
Spamblocker
Superredner
21 Tage 2 h

@Schwarze-Mamba
besser an Haufen voller Montain Biker als Dünger??

inni
inni
Grünschnabel
26 Tage 20 h

Es ist eine Sauerei, was sich die Bauern ungestraft alles erlauben dürfen: Gift spritzen mit fatalen folgen für Biene und Insekten, die Umgebung mit Gülle bestinken zum Ärgernis der Anrainer und Passanten, Lärmbelästigung mit Traktoren und Sägegeräten. Nichtdestotrotz werden sie hinten und vorne subventioniert mit Zuschüssen und Begünstigungen und zahlen wenig bis gar keine Steuern und mit erklärtem Null-Einkommen (als zu Lasten des Großbauern lebender) auch noch hohe Familienzulagen. Außerdem zählt ihr Bauereinkommen nicht als Nebentätigkeit im Falle einer Anstellung im öffentlichen Dienst usw. 😡

Jopfi
Jopfi
Grünschnabel
26 Tage 18 h

Nabittschian, sofl Neid muaß jo direkt weah tian. 🙈

inni
inni
Grünschnabel
26 Tage 17 h

Neid koan bissl ober bloaße Empörung über soffl Ungerechtigkeit gegenüber den Rest der Bevölkerung. Wenn du mir Neid vorwifsch gibsch mir a in ollem Recht wos i gschriebm hon 😜

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Superredner
26 Tage 16 h

bin a kuan bauer, obr muansch du bisch heilig? wearsch sicher a nit lei obst va dein gortn essn, kuane getränke von nestlé kafn, und wenn eppes brauchsch wos nit selber drhuam hosch nor wearsch a nit in an fair-trade bio lodn gian, oder?

außerdem terfn di bauern lei bear a bestimmte anzohl va kühe pro hektar, und sell schun seit 2-4 johr

goasbauer
goasbauer
Neuling
26 Tage 9 h

@Jopfi
jo de hom nicht guats de neider!

Huisl
Huisl
Grünschnabel
26 Tage 8 h

@Jopfi haha super, des isch enker oanziges Argument. Neid. Erbärmlich! Bravo Inni!!

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

@Jopfi
Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern ist vielfach die Realität.
Aber hier gibt es seltsamerweise keine Statistik, wo doch ansonsten alles kleinlichst geprüft wird.
Leider hat die Natur und die Gesundheit der Bevölkerung keine Lobby, die Bauern aber eine zu starke und einflussreiche im Edelweisshaus, genauso wie Tourismus und Wirtschaft.

Misanthrop
Misanthrop
Grünschnabel
26 Tage 8 h

Genau so isches inni! Und wenn man a olm hot de net grod gonz fein zu bewirtschoftn isch donn werd holt olles planiert, und a holbe Autobuhn aufigebaut dass man mitn Güllfoss a hinkimmp, und im Notfoll mitn Porsche a!!!

Staenkerer
26 Tage 6 h

des gülle ausbringen mocht den wildinsekten genau so in goraus wie es spritzn, es fahlt de nahrungsquelle und der oblogeplotz ihrer eier, also gib es ihnen den rest, do es rückzugsgebiet von de gspritzen gegenden a no wegfollt!
insre politiker fordern auf oaner seite von olle umweltschutz, und fördern, a mit beiträge, auf der ondern seite deren zerstörung!
wenn se wenigstens ihrn 🙊 holatn!

Staenkerer
26 Tage 6 h

@l OneManArmy l des mit de anzahl von tiere pro hektar werd aufn papier schun stimmen, AUFN PAPIER!!!
a bs: bauern vom dorf hobn im seitnhochtal de wiesen billig gepochtet, de lossn se verkemmen, holtn ober dafür decht de tiere für de ha! es futter dafür bring der loster und de gülle londet in de dorfwiesen!

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
26 Tage 2 h

Konzert “Jova Beach” ,des isch a net besser als mit gülle bestinken

Sag mal
Sag mal
Kinig
26 Tage 50 Min

@Jopfi nein,aber UNRECHT.

Sag mal
Sag mal
Kinig
26 Tage 48 Min

@goasbauer und Ihr fühlts Euch noch wohl?Ich könnte nicht mehr in den Spiegel schaun.

Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
26 Tage 21 h

Hallo zum Abend,

die Grünen propagieren „Kauf regional und bei kleinwirtschaftlichen Betrieben“.

Jetzt macht der geneigte Bürger das und der Bergbauer muss aufstocken.
Dafür gibt es jetzt den Tritt in die Kniekehle .
Im übrigen, rein sachlich betrachtet..Von einer Überdüngung (Nitrat als Leitwert)
kann beim besten Willen keine Rede sein wenn man den aktuellen Wasserwerten an den Südtiroler Quellfassungen Glauben schenken darf.
https://umwelt.provinz.bz.it/downloads/03__Internet-tabella_2018-2017-2016-.xlsx
Nitrat an allen Quellfassungen im Bereich Reschen/Graun/St.Valentin knapp an oder unter der Nachweisgrenze.
Wenn man den Bergbauern fleißig und siebengescheit Knüppel in das harte Arbeitsleben schmeißt gibt es eben irgendwann gar keine Bergwiesen mehr.

Gruß nach Südtirol

Ando der Macher
Ando der Macher
Grünschnabel
26 Tage 18 h

was soll da regional sein Kraftfutter Soja aus Südamerika auf jeden Hof steht ein Silo

matti
matti
Grünschnabel
26 Tage 17 h

na Bisch du a gescheiter Andreas ,konsch du bitte bei dir dahoam Düngen und die ned in fremden sochen einmischen . Grüße aus Südtirol von an Südtiroler ☝️

Staenkerer
26 Tage 17 h
jo, jo, auf de olmwiesn gülle ausvribgen, blumen und jräutwr venichtn und nor mit guuuuuter bergmilch werben! das somit dort obn es gros de gleich schlechte qualität hot wie des überdungte im tol werd nit gaog! es gleiche gild ba der touristenwerbung: geileweltbilder de lei mehr de glabn de nie do worn, oder de, de kemmen und lei des sechn des se sechn welln und den gejammer auflosn, des ba ins koaner mehr ernst nimmt! wenn man des olles glabat nor frog man sich ba so monchen bauer wie er ba seiner ormut imstonde isch in sprit seines fuhrparks zu… Weiterlesen »
So sig holt is
So sig holt is
Superredner
26 Tage 10 h

@Ando der Macher do isch uaner informiert 😂 sehr viele liefern heimlich, hem isch silage zu fiatern verboten! a silo konn af jeden hof stian, sigsch du von ausen obs voll. oder laar isch?

Black-Mamba
Black-Mamba
Grünschnabel
26 Tage 9 h

Wo @ Andreas 1234567 recht hat da hat er Recht!

lauch
lauch
Grünschnabel
25 Tage 23 h

Bergbauer ist, wer nach EU-Richtlinien seinen Hof ab 800 Meter Meereshöhe ganzjährig bewirtschaftet.
Soviel zum Thema hartes Arbeitleben hier in Sand in Taufers.
Ach ja und Bergwiesen sind schöner ohne menschliches Aufräumen.

Staenkerer
26 Tage 20 h

wo gibs no schöne blumenolmen?
sicher nirgens wo man mit an traktor hinkimmt!?
nit genua des
in de umweldsünder nix passiert, des olmwiesndüngen werd nit lei schöngered sondern a no gfördert, so wie es meiste des de bauern als “umbeding notwendig zum überlebn” erklärn!
de größten notscher lebn sicher in de bauernhäuser, nit in de ställe!

bern
bern
Superredner
26 Tage 18 h

Dass es früher viele Blumenwiesen gab, ist ein Märchen. Eine Wiese, die gemäht wird, hatte noch nie viele Blumen. Viele Blumen findest du zwischen den Wiesen und auf Weiden.

Staenkerer
26 Tage 18 h

@bern ach kimm! i woas nit wie ilt du bisch, ober i woas no von blumenwiesen im tol, (5 km von meran, gleiche meereshöhe!!!) und glab mir, domols hot man de a gemahnt!
noch der erstn maht hobn ondere blumen geblüht und noch der zweitn wieder ondre!
wohrscheinlich kennen junge des nit glabn, weil se leider nie koane gsechn hobn!

bern
bern
Superredner
26 Tage 17 h

@Stänker
ich mähe viermal im Jahr. Beim ersten Schnitt findest du 2 Blumenarten, beim zweiten 10, beim dritten und vierten keine Blumen.
Vor 40 Jahren haben wir dreimal gemäht, da gabs dann halt die 12 Blumen beim ersten Schnitt.
Seit ihr alle zu geizig in ein Blumengeschäft zu gehen und euren Frauen einen Strauss zu kaufen und eiert deshalb herum?
Eine fette Wiese hat nicht mehr Blumen, man will ja Gras ernten.

Huisl
Huisl
Grünschnabel
26 Tage 8 h

Bern bitte sei still, mochsch di jo lächerlich

Staenkerer
26 Tage 6 h
@bern wipsch ins olle für blöd erklären? jedes kräutl blüht, do geats nit lei um de blumen de an strauß binden konn, do geats um oll de vielfallt de in de wiesen worn: erst de gonzn frühjohrsblüher, vergissmeinicht, margeritten, himmelschlüßel veilchen, lungenkraut, de hahnenfußgewächse a dotterblumen, windröschen, wiesenknopf, e und viele mehr, worn vor der erstn mahd zu findn! ehrenpreis, storchenschnabel, oll de kleearten: goldklee, wundklee, steinklee, weißen klee zaunwicke, futterwicke, kronwicke, vogelwicke, labkraut, leinkraut, schafgarbe, nesselorten, und ondere bühen bis zur zweiten maht! knopfkraut, wucherblume, hundskammille, flocknblumen, storchenschnäbel und ondre malveorten, wicken, hauchechel, erdrauch, lichtnelken, bocksbart, ginsterkraut, glockenbluben, und… Weiterlesen »
Staenkerer
26 Tage 6 h

@bern no eppas: abgesehen von der nahrungsquelle von vieler inseckten, wos enk jo wurst isch, bring koan geld, sein es meiste von de aufgezählten blumen heilpflonzn! de tatn enkern tieren genauso guat wie dem mensch (long schun erforscht und erwiesen) und ersporat enk so manchen tierorztbesuch, wenn se unterm futter warn, a des isch erwiesen! manche bauern in deutschlond kafn jo schun sauteure aus heilkräuter gepresste tablettn für ihre kühe, weil se de blumen und kräuter, de se erfolgreich aus de wiesen außergedüngt hobn, so wieder ersetzn wolln …
na jo, geldgeilheit mocht wirklich 🙉🙈🙊….

andr
andr
Universalgelehrter
26 Tage 4 h

@bern hahaha du hast viel verstanden

kaisernero
kaisernero
Tratscher
26 Tage 21 h

…wenn “”vrgleichweise”” a sou eppas i als unternehmer tat,  wuri strof zohlen und hat a vrfohren hängen das es lei asou racht….!!!!
Bauer torf ols……

Sellwertschunasosein
Sellwertschunasosein
Grünschnabel
26 Tage 20 h

Laut eu Richtlinien sein di ollameistn bauern mit ihnan viehbesotz pro Hektar in Ordnung. Es hot sich ols in letzter Zeit intensiviert. Sei es londwirtschoft Tourismus handel industrie hondwerk und ah in do Familie sogor. Friah isch lai oans zorbatn gong haint miasn boada Eltern zorbatn gian um zi ibolebm und des isch laider in do londwirtschoft holt ah aso.

Stolzz
Stolzz
Grünschnabel
26 Tage 10 h

Wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, zeigt wenigstens mit drei Fingern auf sich selbst! Wir alle sollten mal unser Konsumverhalten überdenken. Wir fordern von anderen und klammheimlich kaufen wird dann doch dort ein, wo es am billigsten ist! Sind wir uns bewusst, dass wir die Macht haben, über die Produktion zu entscheiden?

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
26 Tage 21 h

Die Bauern haben alle zu viel Vieh u wenig Wiese, dadurch wird Hille gespritzt. bis der Arzt kommt,u das Heu wird dann aus der poo ebene dazu gekauft ,das nennt sich dann ,Milch aus der Bergregion u wo dann das Wasser zum beregnen aus dem dreckige poo entnommen wird.

Staenkerer
26 Tage 18 h

wer heu liefert müßte de gülle dorthin mitnemen, von wo er es heu gebrocht hot, nor stimmats wieder! i möcht nit wissn mit wos de düngen, de inseren bauern es heu verkafn…

Black-Mamba
Black-Mamba
Grünschnabel
26 Tage 9 h

Die Bauern hier sind GRÖ?TENTEILS mit ihrem Viehbesatz in Ordnung, schwarze Schafe wirst dü in jeder Sparte finden.

Sag mal
Sag mal
Kinig
26 Tage 9 h

anonymus.Möchte diese Milchprodukte hierzulande nicht geschenkt.

Kibra
Kibra
Grünschnabel
26 Tage 21 h

da stellt niemand Zäune auf wie die Bauer gegen die Montaibiker die angeblich die Wege ruinieren aber sie mit der Gülle ruinieren sämtliche Almwiesen wo bleibt hier die Reaktion von Schuler Bauernbund Wanderer Montainbikehasser und ko.

Tanne
Tanne
Tratscher
26 Tage 10 h

@Kibra
Sind dir die Grünen Güllehasser zu wenig?

Nougatkneidl
Nougatkneidl
Grünschnabel
26 Tage 18 h

Es hoast olm als Bauer konsche nit überlebm wenn nit beade nebenbei nou orbitn….wiasou hobmnse nor friahr iberleb mit 10 Kinder afn Hof???obr zem hobm a dr Bauer u die Bäuerin nit beade a Auto kop..sein a nit in Summer afn Meer gongen…odr Freitigs Tonzstodel …usw. usw. Wenn min an gewissn Luxus hobm will muas hold a Bauer u a Togwerker drfir orbitn gian war i dr Muining.

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
26 Tage 10 h

frior wor a ondere zeit, hel konn man kaum vergleichen.. man hot 10 kinder kopp, de oft nitmol in dor schual woren sonder sobold sie gian gekennt hoben afn hif mithelfen gmiast hoben! frior hot a jeder hof sich awia selber versorgt… frior worn die leit a nit so unspruchsvoll wia heint

Black-Mamba
Black-Mamba
Grünschnabel
26 Tage 9 h

@ Nougatkneidl
Auch ohne diesen Luxus sind die Lebenserhaltungskosten und der Ertrag aus der Landwirtschaft extrem auseinander gegangen. (überall, nicht nur in der Landwirtschaft)

Sag mal
Sag mal
Kinig
26 Tage 42 Min

@So sig holt is nicht in der Schule gewesen?Das stimmt sicher nicht.

Staenkerer
25 Tage 21 h

@So sig holt is du hosch recht wenn du de johre von 1900 und davor bis in de 1960er johr mit den “früher” onsprichsch, von dort weg hot sich des a geändert, glab mir, sem hot kaum mehr jemand viele kinder ghob, de sein OLLE schual gongen, selbsversorger hots nimmer gebn, ober des schindludertreibn mit der natur wie heit hot es sem nit gebn, sell konsch sicher sein!

vfc
vfc
Grünschnabel
26 Tage 21 h

Nicht nur auf Bergwiesen, auch I’m Tal

genau
genau
Universalgelehrter
26 Tage 20 h

Wie war das nochmal?
Wegen dem Wolf verschwinden die Bauern??🙄
Und ohne Bauern verkommt alles auf den Bergen usw???😃

Ludwig11
Ludwig11
Tratscher
26 Tage 19 h

Do gibt es ober schun an Beitrog, gell. 😋😋😋

Stresser
Stresser
Grünschnabel
26 Tage 20 h

auf der milchschochtel steat dass sich die milch leicht bräunlich ferben kannt ….wiso eigentlich?

natti
natti
Neuling
26 Tage 8 h

Mist und Gülle stinken halt eben…war schon immer so…nur die von jenen Kühen, welche mit Silofutter gefüttert werden, noch mehr…..was aber, wenn die Bauern (Viehbauern) nicht mehr ihre mühsame Arbeit tun und die Landschaft pflegen, tun es dann die Grünen?????immer nur kritisieren und selbst noch nie einen Stiel in der Hand gehabt….typisch

tomsn
tomsn
Grünschnabel
26 Tage 17 h

Wie bled musch denn sein suf Olmen Gülle auszubringen. Obo koan Wunder …. sel wearn auf jedn Berg von Lond gezohlte Strossn auigebaut dass di Güllewagn fohrn ken. Obo blerrn wen a Radlfohra in Berg aui fohrt!

andr
andr
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

Sch… Gülle stinkt wie eine million faule eier sollte man verbieten wenn im tal nur einer gülle ausbringt stinkt das ganze tal bis zum berggipfel und wenn du das fenster vergisst zu schließen könnte man meinen man schläft im mist die ganze wäsche kann man waschen zum kotzen ob das noch gesunde düngung ist bezweifle ich sch….. Gülle

Sag mal
Sag mal
Kinig
26 Tage 9 h

es stinkt zum Himmel.Früher wurde Mist 2 mal im Jahr ausgebracht.Jetzt wird ständig Gülle verpritzt weil im Überfluss???.Das geht auf die Kappe der Partei Die die Bauern zu Massentierhaltung und Silofutter verleitete…und die Bauern machten wie die braven Schafe mit.🙄🙄🙄🙄

Tratscher
26 Tage 1 h

WIRKLICH WICHTIG ist doch allen nur dass sie billig einkaufen können… wir könnten doch auch einfach das doppelte für 1 liter milch bezahlen dann braucht der bauer auch weniger kühe zu melken um genug geld zu erwirtschaften… genauso bei obst und gemüse… alles nur noch bio… höhere preise dann ist auch weniger ertrag kein problem… aber nein das geht ja nicht weil wir wollen ja auch den bestmöglichsten preis im laden…. blöd oder??

berthu
berthu
Superredner
26 Tage 7 h

Wenn nur die Gülle direkt am Boden ausgebracht würde, wäre schon ein Großteil der Geruchsbelästigung und Luftverschmutzung weg. Diese bewährte Methode wird eigentlich schon vielfach angewendet.
In hohem Bogen “Spritzen” soll verboten werden.
Wenn etwas Regen in Sicht ist, muß man tagelang das Haus dicht machen, wenn man dem Gestank nur einigermaßen entgehen will.
Auf Almwiesen, und überhaupt im Einzugsbereich von Quellfassungen gehört keine Gülle, das bißchen Mist von der Alm war nie ein Problem. Mit der Mastgülle und Kraftfutter, werden viele Art- und Ortsfremde Samen und Fremdpflanzen auf die Bergwiesen eingeschleppt.

Plodra
Plodra
Grünschnabel
26 Tage 7 h

Wer die Artenvielfalt in den Bergwiesen laufend beobachtet sieht schon, was die Ausbringung von Gülle anrichtet. Manche tun es nämlich gleich mehrmals im Jahr …Unterstützung verdient, wer naturnahe wirtschaftet, ev. auch durch Subventionierung des Zukaufs von Heu.

MartP
MartP
Neuling
26 Tage 2 h

Die Gülle verpestet auch die Gegend um die Wiesen der Apfelscheiche, welche die Monokultur im Land auf die Spitze treiben und Einheimische und Turisten stören. Ein Bauer belastet dabei hunderte an Anwohnern.

Sag mal
Sag mal
Kinig
26 Tage 9 h

mit diesem Thema können Sie punkten die Grünen mehr aber auch nicht.Die Bürgermeister könnten dies etwas regeln damit es in Zukunft keine schwarze Wiesen,schaumorange Bachzuläufe u.s.w. gibt.

stevie
stevie
Neuling
25 Tage 5 h
Nur mal kurz zurück auf die Sachebene: Das Ausbringen von Gülle zerstört die Artenvielfalt, dazu gibt es Untersuchungen mehr als genug. Die Neid-Debatte mit den Bauern bringt uns nicht weiter, der Bauernbund ist bei den dringend nötigen Veränderungen allerdings keine Hilfe, sondern “schürt” wo es geht, anstatt jene Bauern zu unterstützen, die schon kapiert haben, wohin die Reise gehen muss. Zum Glück gibt’s davon schon einige… Was natürlich stimmt ist, dass wir Konsumenten bereit sein müssen, statt für “billige Lebensmittel egal woher” unser Geld für hochwertige einheimische Produkte auszugeben. Und dafür halt beim Smartphone weniger ausgeben, zum Beispiel. Und zu… Weiterlesen »
Ei
Ei
Grünschnabel
21 Tage 58 Min

@steve… unser Geld für hochwertige einweimische Produkte ausgeben , JA aber bitte nicht mit solchen hunger-Löhnen. Der Tourismus hat die Kosten ..Mietpreise… .Benzienpreise alles ind die höhe treiben lassen. WEIL NIE GENUG IST… .

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
26 Tage 2 h

gülle denk  i  ,hot die gleiche wirkung für die natur wie das konzert “jova beach”

Mars
Mars
Grünschnabel
25 Tage 4 h

Das ist wie bei den Urlaubern.
Das Land wird nicht größer,irgendwann ist genug.
Die zuständigen Landesräte sollten das eigentlich wissen, oder?

einer wie ihr
einer wie ihr
Grünschnabel
22 Tage 7 h

Ich hab mal zu einem Bauern gesagt: oh du hast ja noch Blumenwiesen. Die Antwort: Das ist wie Garten zu betrachten. Von Blumen werden meine Viecher nicht satt, die brauchen schon saftige Graswiesen….. Ergo verarscht uns nicht Priduktiosmaximierung ist bei den Bauern auch lange schon angekommen. Da kann sich die Natur gerne hinten anstellen.

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