Von: luk
Bozen – Als wichtigen Schritt für den Heimatschutz und den Erhalt historischer Bausubstanz bezeichnet Andreas Leiter Reber den vom Südtiroler Landtag mehrheitlich angenommen Antrag: Bei den 1.000 Gästebetten, welche künftig auf Landesebene vergeben werden, wird Betten, die in denkmalgeschützten Gebäuden realisiert werden, der Vorzug gegeben.
„Es gibt viele leerstehende Ansitze und historische Wohnhäuser, die zwar ortsbildprägend sind, aber oft dem Verfall geweiht sind, die Nutzung der meist großen Kubaturen schwierig und die Sanierung allein für Wohnzwecke für die Besitzer oft nicht leistbar ist“, so Leiter Reber.
„Durch die touristische Nutzung können vielleicht einige dieser Häuser gerettet werden, zugleich wird bereits vorhandene Kubatur genutzt, statt neue errichtet und auch den Gästen wird ein Urlaub in alten Mauern und einem ortstypischen Südtiroler Gebäude ermöglicht“, ist der parteifreie Abgeordnete überzeugt.
„Wenn Südtirol auf Landesebene 1.000 limitierte Gästebetten vergibt, dann sollen Heimatschutz und der allgemeine Nutzen für das Land so groß wie möglich sein“, schließt Leiter Reber.




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