Gewalt in Bruneck

Mair: „Täter-Opfer-Umkehr nicht zulassen“

Dienstag, 30. Juni 2020 | 16:47 Uhr

Bozen – Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert nach dem brutalen Gewaltausbruch eines Schwarzafrikaners am vergangenen Samstagabend in Bruneck harte Konsequenzen für den Täter. Der Rassismus-Vorwurf gegenüber einer Gruppe Jugendlicher, die „beherzt einschritt und den tobsüchtigen Mann überwältigte“, sei entschieden zurückzuweisen, so Mair.

„Gewalttäter wie der Schwarzafrikaner, der vergangen Samstag in Bruneck pöbelnd und randalierend durch das Ortszentrum zog, massive Sachbeschädigung verübte und gegen mehrere Passanten – darunter eine junge Frau – handgreiflich wurde und diese verletzte, müssen die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen. Migranten und Asylanten, die das ihnen von Südtirol entgegengebrachte Gastrecht mit Füßen treten, ist mit einer Null-Toleranz-Politik zu begegnen. Es ist schlichtweg inakzeptabel, wenn Personen, die angeblich vor Gewalt, Verfolgung und Unterdrückung fliehen, im Aufnahmeland Land selbst als Gesetzesbrecher und Gewalttäter auffällig werden“, so Mair.

„Auch wenn die Ermittlungen der Ordnungshüter erst anlaufen: Das Bild der Sachlage, das aus den zahlreichen Zeugenberichten hervorgeht, spricht eine deutliche Sprache. Ein völlig außer sich geratener Afrikaner, der mehrere Bürger tätlich angegriffen und mit einer angebrochenen Glasflasche bedroht und verletzt hat, wurde von einer Gruppe von beherzt und mutig einschreitenden Jugendlichen überwältigt. Die zum Teil lückenhaft erfolgte mediale Darstellung des Vorfalls, bei der über das Eingreifen der Jugendlichen berichtet wurde, ohne die entsprechende Vorgeschichte zu erwähnen, wodurch das Bild eines rassistisch motivierten Übergriffs entstand, ist entschieden zu verurteilen. Eine Täter-Opfer-Umkehr darf nicht zugelassen werden. Selbstverständlich steht außer Zweifel, dass eine bereits am Boden liegende Person nicht weiter getreten oder anderweitig angegriffen werden darf“, so Mair.

„Dieser Vorfall ist bei weitem nicht der erste seiner Art. Erst zu Beginn des vergangenen Jahres rastete in Bozen ein mit einer Eisenstange bewaffneter Afrikaner aus, bedrohte Passanten und demolierte dutzende geparkte Autos. Da er laut Gerichtsurteil zur Tatzeit nicht zurechnungsfähig war, wurde er erst vor kurzem freigesprochen – ein Rechtsspruch, der eine Zumutung für die Opfer darstellt und sich beim jüngsten Fall aus Bruneck hoffentlich nicht wiederholt“, so Mair.

„Mit der ungeregelten Zuwanderung der letzten Jahre haben wir uns Kriminalität und Gewalt importiert, die nun in ungekanntem Ausmaß zu Tage tritt. Personen aus Nicht-EU-Ländern, welche straffällig werden und gegen Gesetze verstoßen, haben ihr Aufenthaltsrecht verwirkt und gehören ohne Wenn und Aber des Landes verwiesen“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair abschließend.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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6 Kommentare auf "Mair: „Täter-Opfer-Umkehr nicht zulassen“"


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Jason_Voorhees
Jason_Voorhees
Tratscher
5 Tage 18 h
Als die Nachricht mit dem Video von Jugendlichen, die auf einen am Boden liegenden Migranten eintreten erschienen ist da wurde auch ziemlich schnell bekannt daß die ganze Sache noch eine Vorgeschichte hatte die in dem Bericht weggelassen wurde. Daß der Migrant vorher pöbelnd und völlig außer sich durch die Straßen gelaufen und sogar jemanden tätlich angegriffen und Leute mit einer zerbrochenen Flasche bedroht hat läßt die ganze Geschichte nochmal in einem anderen Licht dastehen, das stimmt schon. Aber man muß auch sagen daß auf einen bereits am Boden liegenden Menschen noch einzutreten gar nicht geht, schon gar nicht mehrere gegen… Weiterlesen »
genau
genau
Kinig
5 Tage 13 h

Das ganze hat übethaupt nichts mit “beherztem Eingreifen zu tun.

Das ganze geht in RichtungLynchjustiz!😐

Wie im Affengehege!!!

inQuarantaene
inQuarantaene
Tratscher
5 Tage 7 h

Jason@

Warst du dabei?
Hast du gesehen mit welcher Gewalt er der Frau in Gesicht geschlagen hat?
Ich kann dir eines sagen ob Schwarzer oder Weißer, wenn ich sowas gesehen hätte da wäre ich auch dazwischen gegangen, und wäre sicherlich nicht zimperlich mit disem *Mann* (ein Mann dsr eine Frau schlägt ist fur mich kein Mann!) umgegangen!

Vielleicht wenn es deine Frau/Mutter oder Tochter getroffen hätte würdest du anders denken!

Neumi
Neumi
Kinig
5 Tage 5 h

@ inQuarantine Du warst auch nicht dabei und hast auch nicht gesehen, ob und mit welcher Gewalt zugeschlagen wurde. Auch hast du nicht gesehen, mit welcher Gewalt auf einen am Boden liegenden eingeschlagen wurde.
Ich war auch nicht dabei.
Ich weiß nur, dass die Grenze erreicht ist, sobald jemand wehrlos am Boden liegt. Wer diese überschreitet, ist keinen Deut besser als der Täter.

Faktenchecker
Faktenchecker
Universalgelehrter
5 Tage 5 h

Quarati
Wer so denkt wie Du = Mittelalterliches Faustrecht!

algunder
algunder
Superredner
5 Tage 16 h

Nor ulli tiat gach eppes !!!!
Und net lei laar quatschn !!!!

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