Von: luk
Hollywood/Meran – Große Bühne für den Motorsport: Der Film „F1“, produziert von Lewis Hamilton und Brad Pitt, ist bei der jüngsten Verleihung der Academy Awards mit einem Oscar für den besten Ton ausgezeichnet worden. Zudem war das Werk als Bester Film, für die besten visuellen Effekte und für den besten Schnitt nominiert.
Gedreht wurde der Streifen während echter Rennwochenenden zwischen 2023 und 2024. Mit dabei: der Meraner Günther Steiner, damals Teamchef des US-Rennstalls Haas F1 Team. In „F1“ übernimmt Steiner eine kleine, aber prägnante Gastrolle – er spielt sich selbst.
Ganz im Stil, den Fans aus der Netflix-Serie Formula 1: Drive to Survive kennen, weist Steiner im Film einen Kollegen deutlich zurecht, nachdem sich dessen Fahrer auf der Strecke nicht gerade fair verhalten hatte. Der kurze Auftritt sorgt für einige Lacher und gilt als einer der authentischsten Momente des Kinofilms, der sich auch an den Kinokassen als Erfolg erwies.
Der Oscar-Gewinn unterstreicht einmal mehr, wie sehr die Formel 1 längst nicht nur sportlich, sondern auch medial und filmisch zu einem globalen Phänomen geworden ist.




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