Von: mk
Bozen – Die neue Präsidentin des Katholischen Familienverbands Südtirol (KFS), Sieglinde Aberham, hat gemeinsam mit der Vizepräsidentin Angelika Weichsel Mitterrutzner und Geschäftsleiterin Samantha Endrizzi Bischof Ivo Muser einen Antrittsbesuch abgestattet.
Im Rahmen des Gesprächs dankte Bischof Muser der bisherigen Präsidentin für ihren langjährigen und engagierten Einsatz im Dienste der Familien. Der neuen Präsidentin wünschte er viel Kraft, Ausdauer und Weitblick für die neuen Herausforderungen.
Ein zentrales Thema des Treffens war die Rolle der Familie als Fundament unserer Gesellschaft. „Der KFS ist eine wichtige Stimme für die Familien in Südtirol“, betonte der Bischof. Es gelte, Familien zu stärken, den Gemeinschaftssinn zu fördern und jungen Menschen Mut zu machen, eine Familie zu gründen, denn Kinder sind der Grundstein für unsere Zukunft.
Bischof Muser rief dazu auf, sich wieder stärker für das Gemeinwohl einzusetzen und persönliche Interessen auch einmal zurückzustellen: „Fragen wir uns nicht, was das Land für uns tut, sondern was wir für das Land tun können“, zitierte er sinngemäß John F. Kennedy. Die Rückbesinnung auf das Einfache und die bewusste Pflege gemeinsamer Werte seien dabei zentrale Pfeiler für ein gelingendes Zusammenleben.
Präsidentin Aberham überreichte dem Bischof bei dieser Gelegenheit auch die neu ausgearbeiteten Wertekarten des KFS, welche zentrale Familienwerte wie Zusammenhalt, Verantwortung, Dankbarkeit und Glaube sichtbar machen und bewusst ins Gespräch bringen sollen.
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