Mit 2.900 Wissenschaftlern aus rund 80 Ländern

ECER 2018: Fünf Kongresstage, vier Social Events

Mittwoch, 05. September 2018 | 12:27 Uhr

Bozen – Für die Europäische Konferenz der Bildungswissenschaften ECER mit 2.900 Wissenschaftlern aus rund 80 Ländern hat die Universität vier abendliche Events organisiert. Den Auftakt machte am Montagabend im Innenhof der Universität ein Fest mit DJ für die 500 Jungforscher. Gestern fanden sich rund 2.000 Kongressteilnehmer auf Schloss Maretsch ein.

Mit ECER (European Conference on Educational Research) wird die Freie Universität Bozen temporär ein Ort internationaler, wissenschaftlicher Kommunikation, an dem über eine große Bandbreite erziehungs- und bildungswissenschaftlicher Themen in Europa referiert und diskutiert wird. Neben den intensiven Kongresstagen hat die Freie Universität Bozen als Organisator dieser Großveranstaltung aber auch versucht, die schönsten Ecken der Landeshauptstadt für Rahmenveranstaltungen zu buchen.

Den Auftakt machte ein lockeres Fest für jene 500 Jungforscher, die bereits am Montag eingetroffen waren. Bei sommerlichen Temperaturen und mit DJ konnte am Montagabend im Innenhof der Universität (Darwinplatz) der Kongress eingeläutet werden.

Begeisterung rief die gestrige Abendlocation hervor: die Freie Universität Bozen hatte Schloss Maretsch gebucht, das bei dem schönen Wetter im Innen- wie Außenbereich bespielt werden konnte. Organisator Prof. Edwin Keiner, Universitätspräsidentin Prof. Ulrike Tappeiner und Landeshauptmann Arno Kompatscher begrüßten die Kongressgäste; die Gruppe Revensch rund um Helga Plankensteiner und Michael Lösch begeisterte mit Jazzmusik, und die Kongressteilnehmer konnten in den Schlossräumen wie im gepflegten Park das Buffet genießen.

Heute Abend wird 300 geladenen Gäste der EERA (Europäische Bildungsforschungsvereinigung) ein besonderes kulturelles Highlight geboten: Die Universität lädt bei dieser geschlossenen Veranstaltung zum Empfang in das Archäologiemuseum.

Am Donnerstagabend soll noch das größte Social Event über die Bühne gehen – dafür wird in Absprache mit der Stadtgemeinde Bozen, die die Schirmherrschaft für ECER übernommen hat, der Waltherplatz mit Cateringstationen ausgestattet, Bürgermeister Renzo Caramaschi wird die Gäste aus rund 80 Ländern begrüßen, es tanzt die Volkstanzgruppe Villanders und Studierende rund um Prof. Carlo Benzi und Prof. Gustavo Delgado (Hochschule für Musik Konservatorium „Claudio Monteverdi“) spielen elektronische, experimentelle Musik. Der Abend ermöglicht lockeres Netzwerken bei einem Catering mit Südtiroler Spezialitäten.

ECER 2018 kann in Bozen mit einer Reihe schöner Veranstaltungsorte punkten: neben der Universität kommen für die Hauptvorträge auch das Stadttheater und das Konzerthaus zum Einsatz, daneben wurden Säle auf Schloss Maretsch und im Kolpinghaus gebucht und die Sparkassen Academy wird von der Südtiroler Sparkasse für diesen Kongress kostenlos zur Verfügung gestellt für diesen Kongress.

ECER 2018 wird durch die von EERA zur Verfügung gestellten Mittel und in Zusammenarbeit mit folgenden öffentlichen und privaten Partnern ermöglicht: Tourismusbüro Bozen, Stiftung Südtiroler Sparkasse, Südtiroler Sparkasse, Marlene (VOG), Forst, Eurac Research und Hochschule für Musik Konservatorium “Claudio Monteverdi” von Bozen.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "ECER 2018: Fünf Kongresstage, vier Social Events"


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Grünschnabel
14 Tage 18 h

Hoffentlich lernen SIE da was!

Tabernakel
14 Tage 14 h

Du hast die Gelegenheit verpasst. Baumschule genügt nicht.

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