Europäische Nachbarschaftshilfe Gebot der Stunde

Hochwasserkatastrophe in Deutschland: Südtiroler Heimatbund unterstützt Opfer

Mittwoch, 21. Juli 2021 | 20:27 Uhr

Bozen – “Viele von uns haben die schrecklichen Bilder der Hochwasserkatastrophe in den Medien und den sozialen Netzwerken mitverfolgt, so der Südtiroler Heimatbund. Unzählige Menschen haben alles verloren, stehen vor dem Nichts. Jetzt ist europäische Nachbarschaftshilfe ein Gebot der Stunde. Auch der Südtiroler Heimatbund hat ein kleines Zeichen der Solidarität gesetzt und deshalb 1.000 Euro Soforthilfe unter dem Verwendungszweck Hochwasserkatastrophe RLP auf das Konto der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau überwiesen”, so der Obmann des Südtiroler Heimatbundes, Roland Lang.

SHB

“Wie wertvoll Solidarität von außen ist, hat nicht zuletzt auch das Hochwasser vor 40 Jahren in Salurn gezeigt. Damals traf es uns, jetzt trifft es um ein Vielfaches brutaler unsere deutschen Nachbarn. Dem europäischen Geist verpflichtet war es für uns ein Muss, im Rahmen unserer bescheidenen Mittel zu helfen”, so SHB-Obmann Roland Lang.

SHB/Dietmar Pohlmann

“Die beiliegenden Fotos wurden uns von Dietmar Pohlmann aus Bad Ems zur Verfügung gestellt. Er hat sie vor einigen Tagen in Ahrweiler, einem Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler im Landkreis Ahrweiler aufgenommen und sie zeigen ein dramatisches Bild der dortigen Situation”, abschließend Roland Lang.

SHB/Dietmar Pohlmann

 

 

Von: ka

Bezirk: Bozen

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1 Kommentar auf "Hochwasserkatastrophe in Deutschland: Südtiroler Heimatbund unterstützt Opfer"


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Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
2 Tage 13 h

Hallo aus D,

es geht nicht um 1000 Euro, 10 Euro oder 1 Euro.

Es geht um die unverbrüchliche Brücke zwischen D und Südtirol.

Letztes Jahr gab es Drohen,Betteln,Werben damit die geneigten Südtiroltouristen doch diesmal ihre oft gut gepolsterte Geldbörse nördlich des Alpenkranzes entleeren und nicht über den Brenner ziehen.

Die Antwort der Südtiroler Stammgäste war unmissverständlich.

Die Spende aus Südtirol ist eine liebe Postkarte und eine Willkommenseinladung an die Süddtirolverbundenen in den betroffenen Regionen. Und taugt mit kleinen Mitteln mehr als jede ausgefeilte Tourismuskampagne..

Geste ist angekommen, das aneinander denken ist das Wertvolle.

Lieben Gruss aus D und auf Wiedersehen in Südtirol

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