Bischof Ivo Muser als erster Gast

Neuer Internetauftritt des Priesterseminars

Samstag, 05. September 2020 | 00:39 Uhr

Bozen/Brixen – Die beiden Websites www.priesterseminar.it beziehungsweise www.seminario-bressanone.it präsentieren sich in einem komplett überarbeiteten Erscheinungsbild.

Im Rahmen einer kleinen Feier mit den Hausangestellten des Priesterseminars war Bischof Ivo Muser der erste Gast auf der neu gestalteten Internetseite. Das umfangreiche Portal wurde von einer eigens zusammengestellten Arbeitsgruppe in den vergangenen Monaten konzipiert und umgesetzt.

Auf den ansprechend gestalteten Seiten finden Interessierte Antworten und Impulse zu Themen wie Berufung, Priesterausbildung, Seminarleben und priesterliche Gemeinschaft. Die zahlreichen Facetten der priesterlichen Arbeit und des priesterlichen Lebensstils werden durchleuchtet und wichtige Fragen rund um das Leben und Wirken von Priestern kurz beantwortet.

In den persönlichen Lebensbildern geben einige Priester einen Einblick in ihr Wirkungsfeld und erzählen von ihren Erfahrungen. Neben einer Galerie der Priesterweihen der vergangenen Jahre finden sich im „News und Termine“-Bereich immer die neuesten Informationen zu vergangenen und anstehenden Ereignissen rund um das Priesterseminar. Zu diesen „News“ zählt auch das neue Seminarprojekt, das mit mehreren Seminaristen aus Afrika und Indien im kommenden Jahr starten wird.

Von: bba

Bezirk: Bozen, Eisacktal

Kommentare

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5 Kommentare auf "Neuer Internetauftritt des Priesterseminars"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Burgltreiber
Burgltreiber
Superredner
14 Tage 14 h

Näher zu Gott!

Mikeman
Mikeman
Kinig
14 Tage 9 h

sollten auch mal den Gläubigen erklären wie man zu dem ganzen BesitzReichtum (Immobilien,Waldgrundstücken,Privatjagdreviere,
Privatfischerei Gewässer und vieles mehr )  gelangt ist ,wär wohl genauso interressant aber darüber wird strickt geschwiegen ,warum wohl ??

thomas
thomas
Universalgelehrter
14 Tage 9 h

als erstes wär das Priesterseminar abzuschaffen. Auch Priesteramtskandidaten sollten inmitten der Gesellschaft leben!

Opa1950
Opa1950
Grünschnabel
14 Tage 7 h

Da schreibt man von priesterlicher Arbeit. Da sollte sich Herr Musser mehr um die Kirche kümmern, anstatt sich mit seinen Meinungen in die Politik einmischen.

brunner
brunner
Superredner
13 Tage 9 h

Wichtig ist dass sich die Kirche endlich einmal in gesellschafts- politische Themen einmischt und klar Stellung bezieht anstatt zu allem Ja und Amen zu sagen….das heißt lebendige Kirche! So würde einigen Möchtegern Gscheiden und Kritikern der Wind aus den Segeln genommen und die Kirche wird wieder wahrgenommen! Gerade von jungen Leuten!

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