Miniwallfahrt der Jungschar

Über 1.000 Minis auf Pilgerfahrt nach Rom

Mittwoch, 12. Februar 2020 | 16:44 Uhr

Bozen – Unter dem Motto „Auf deinen Spuren“ werden vom 24. bis 27. Februar 2020 1.300 Minis und ihre Begleitpersonen gemeinsam mit der Katholischen Jungschar Südtirols nach Rom fahren. Die Miniwallfahrt ist bereits seit Anfang November ausgebucht.

Nach monatelanger Vorbereitung ist es nun soweit. Für über 1.000 Südtiroler Ministrantinnen und Ministranten heißt es schon bald Koffer packen, denn für sie geht es in den Schulferien nach Rom. Mit 25 Bussen, um die 200 Begleitpersonen und 70 Helferinnen und Helfern werden sie gemeinsam vier unvergessliche Tage in der Hauptstadt verbringen.

Organisiert wird die Miniwallfahrt von der Katholischen Jungschar Südtirols. Dieses Großereignis findet alle vier Jahre statt und ist bei den Ministrantinnen und Ministranten sehr beliebt. Bei der Anmeldung im November waren nach nur sechs Minuten alle Plätze belegt. „Dass die Wallfahrt so gut angenommen wird, freut uns natürlich sehr. Die Ministrantinnen und Ministranten leisten in den Pfarreien einen wichtigen und wertvollen Dienst. Mit der Wallfahrt nach Rom möchten wir ihnen danken und sie auf eine besondere Reise mitnehmen“, so Philipp Donat, 2. Vorsitzender der Jungschar.

In Rom wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die Minis. So werden die Kinder auf erlebnisreiche Touren durch die Hauptstadt geführt, es werden der Vatikan und verschiedene Kirchen besichtigt. Viel Zeit gibt es auch, um die monumentalen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu bewundern. Höhepunkte werden die Generalaudienz beim Papst und der Aschermittwochsgottesdienst mit Bischof Ivo Muser im Petersdom sein.

Die insgesamt 1.300 Personen sind in Bungalows auf einem Campingplatz in Rom untergebracht.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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1 Kommentar auf "Über 1.000 Minis auf Pilgerfahrt nach Rom"


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Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
5 Tage 7 h

Hallo nach Südtirol,

wünsche der Reisegruppe einige schöne und erlebnisreiche Tage.

Ist vielleicht nicht mehr “cool” heutzutage und selbsternannte Gangsterrapper welche bei 2+2 ungefähr 5 herausbekommen führen heute das grosse Wort und werden mit Fleiss hofiert.

Mittlerweile hat es Mut so “dumm” zu sein sich als Ministrant, Jungfeuerwehrmann oder einem anderem Ehrenamt anzubieten.

Deswegen von mir alle Hochachtung den “Minis”, es sind Grosse die körperlich da schnell rein wachsen werden.

Dem Reisetross in den Vatikan alles Gute. “So Gott will” wünscht man sich in Südtirol wenn ein Reisender mit einem “Auf Wiedersehen” Südtirol verlässt..

Der Reisegruppe ein Gruss und auf Wiedersehen in Südtirol. So Gott will..

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