Feststimmung in der alten Grieser Kellerei

Gries feiert am Samstag einen Neubeginn

Mittwoch, 26. September 2018 | 18:20 Uhr

Bozen/Gries – Das schmiedeeiserne Tor öffnet sich und gibt den Blick frei auf das Gelände der alten Kellerei Bozen. Dort, wo viele Jahrzehnte lang die Grieser Bauern ihre Trauben zur Weiterverarbeitung angeliefert haben, erklingt feierliche Musik. Denn es beginnt eine neue Ära: am Samstag, den 29. September wird Michl Bradlwarter, Obmann der Kellerei Bozen, den Schlüssel offiziell an SIGNA übergeben.
Es gilt nun endgültig Abschied zu nehmen von der alten Grieser Kellerei – denn hier werden künftig stilvolle Wohnhäuser, grüne Gärten, spielende Kinder, Fußgänger und Radfahrer ein beschauliches Bild bieten.

Vor genau einem Jahr begann SIGNA mit der Verwirklichung des exklusiven Wohnbauprojektes Gries’Village am Grieser Platz: Die ersten beiden Wohnhäuser entstehen derzeit am Gelände der ehemaligen Grieser Tennisplätze. Mittlerweile ist die angrenzende alte Grieser Kellerei an ihren neuen Sitz in Moritzing übersiedelt und in Kürze erfolgt der Startschuss für den zweiten Bauabschnitt von Gries’Village.

Mit einem großen Fest möchte sich SIGNA am 29. September gemeinsam mit einigen Bozner Vereinen und mit den Bürgerinnen und Bürgern von der alten Kellerei verabschieden. Das Kellereifest beginnt am Vormittag um 10.30 Uhr mit Grußworten von Michl Bradlwarter, Obmann der Kellerei Bozen, und der offiziellen Schlüsselübergabe an Heinz Peter Hager, Präsident der SIGNA-Tochter Living Gries GmbH. Bis 18.00 Uhr versorgt die Bauernjugend Gries die Festbesucher mit Speis und Trank, für Musik sorgen die 6 Kraxn und die St. Pauls Legendary Tschässbänd, Kaffee und Kuchen gibt es vom Club della Visitazione – und auch für Kinderunterhaltung ist bestens gesorgt.

Von: bba

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "Gries feiert am Samstag einen Neubeginn"


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Tabernakel
26 Tage 4 h

Eine Schande für Südtirol einen Vorbestraften zu hofieren.

Anarcho
Anarcho
Neuling
26 Tage 1 h

In meinen Augen ist dieser “Stil”, den diese Häuser haben sollen, steril, computer-fabrikmäßig, lieblos, baukünstlerisch anspruchslos. Für den Ort passt es überhaupt nicht und um die Gebäude der Kellerei ist es schade. Alles geht nur ums Geld machen (Benko) und um das Herzeigen, dass man Geld hat (Käufer). Und Benko zieht weiter auf der Suche nach lukrativen Baugründen – Gemeinden, seid auf der Hut!

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