Der Ex-Tennis-Star will gegen Oliver Pocher noch nicht aufgeben

Boris Becker will es wissen: Berufung im Rechtsstreit mit Pocher

Montag, 12. Dezember 2022 | 11:25 Uhr

Der frühere Tennisprofi Boris Becker hat das Gerichtsurteil im Rechtsstreit mit dem TV-Komiker Oliver Pocher angefochten. Die Berufung von Beckers Rechtsbeistand sei in der vergangenen Woche eingegangen, sagte ein Sprecher des Oberlandesgerichts Karlsruhe am Montag. Becker (55) war Mitte November mit einer Zivilklage gegen Pocher (44) am Offenburger Landgericht gescheitert.

Der Ex-Tennisstar werde durch einen Fernsehbeitrag aus der RTL-Sendung “Pocher – gefährlich ehrlich” vom Oktober 2020 nicht in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt, argumentierte das Gericht damals. Becker verlangte laut seinem Anwalt, dass der Beitrag nicht mehr gesendet und im Internet gelöscht wird.

Weder Pocher noch Becker, der wegen Verschleierung von Teilen seines Vermögens während seiner Privatinsolvenz in einem britischen Gefängnis einsitzt, mussten vor Gericht im badischen Offenburg erscheinen. Britischen Medienberichten zufolge steht Beckers Freilassung und umgehende Abschiebung kurz bevor. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bisher nicht.

In der strittigen Fernsehsendung wurde laut Gerichtsangaben ein Spendenaufruf gestartet. Zu sehen ist demnach, dass Becker den dreistelligen Eurobetrag auch bekam – aber ohne davon zu wissen. Das Geld war in einem vermeintlichen Modepreis versteckt, der Becker in der Sendung verliehen wurde.

Von: luk

Kommentare

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2 Kommentare auf "Boris Becker will es wissen: Berufung im Rechtsstreit mit Pocher"


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Rudolfo
Rudolfo
Kinig
1 Monat 20 Tage

Pocher ist kein Name, sondern ein Schimpfwort !!

jack
jack
Universalgelehrter
1 Monat 20 Tage

do BUM BUM ausa van Knast und weita gehts
hot nix gelernt

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