Wissen und Tipps

Insektenhotels: Unterstützung der Natur

Dienstag, 23. März 2021 | 07:00 Uhr

Umweltfreunde engagieren sich für die kleinen Helfer der Natur. Dies kann etwa durch Insektenhotels geschehen. Was einfach klingt, lässt doch einige Fragen offen.

Vielleicht interessiert ihr euch dafür, Insekten einen Lebensraum zu geben und der Natur unter die Arme zu greifen. Insektenhotels sind eine Möglichkeit.

Worum es geht, erfahrt ihr im folgenden Video. Brennende Fragen werden geklärt. Klickt euch rein ins VIDEO!

 

Von: bba

Kommentare

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10 Kommentare auf "Insektenhotels: Unterstützung der Natur"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
berthu
berthu
Universalgelehrter
21 Tage 1 h

Der Mensch wird nie für die verschiedensten Tierchen, schon gar nicht auf so engem Raum beeinander, eine für sie “normale” Lebensumgebung mit Nistplatz einrichten können. Rund ums Haus werden sie verdrängt, weggeputzt, vergiftet und verhindert. Aber im “Insektenhotel” will man sie…

barlo
barlo
Grünschnabel
20 Tage 21 h

Habe einige Nistkästen und Insektenhotels in meinen Wiesen und ein Blick hinein zeigt mit, dass es sehr wohl gut angenommen wird und offensichtlich auch gefällt!

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
20 Tage 21 h

Mein hobn zu kolt!

xXx
xXx
Universalgelehrter
20 Tage 17 h

Vielleicht keinen “normalen”, aber einen alternativen Lebensraum kann man ihnen bieten und es gibt nichts wichtigeres für Flora und Fauna als Insekten.

In meinem Garten sind sie jedenfalls willkommen, neben einen selbstgebauten Insektenhotel stehen dort auch Nistkästen für Vögel. Blumen, Sträucher und Bäume sind Einheimisch.

Staenkerer
20 Tage 17 h

i honn a “insektngortn” = de “rasen” fläche isch a wies voller wildblumen (wos wochsn will dorf wochsn) umm den gemüsegortn wochsn olte blumensorten, de vogl “sähen” im winter de sonnenblumen! a trockenmauer, de staudn und de oltn gschützten edelkastanien in der wies (wegn den keschtnhain dorf nit gedung und gemahnt wern) dahinte, a bachl in de nähe, des isch hotel genua!
es kreucht und fteucht a in ganzn summer in mein “rasen” und im gortn!

Kingu
Kingu
Tratscher
20 Tage 17 h

Der Mensch kann nur bis auf einem bestimmten Maß im Einklang mit der Natur leben, es würde aber schon einmal auf Google Maps genug, um zu wissen, wie viel unbelasteter Raum den Tieren zur Verfügung steht. Nicht einmal 30 % der Fläche wird verwendet, da der Rest Gebirge ist. Wenn manche wollen, können sie auf Fleisch verzichten, keine Haustiere und sich selbst Gemüse anbauen. Das man aber nicht immer schonen kann und industrialisiert leben, versteht sich von selbst?

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
20 Tage 19 h

Sagt das Mal denen die Tonnenweise Pestizide Spritzen,ich glaube nicht die Insekten davon profitieren

barlo
barlo
Grünschnabel
20 Tage 11 h

Ich wage zu behaupten, dass in den “pestizidverseuchten Obstwiesen” mehr Insekten leben, als in manchen Rollrasengarten zwischen zugepflasterten Einfahrten

Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
20 Tage 16 h
Hallo nach Südtirol, will ja nicht beim gepflegten Bauernhass stören aber das Bild mit dem Insektenhotel ist vom Südtiroler Beratungsring für Obst/Weinbau wo man sich doch tatsächlich auch erdreistet sich Gedanken über Pestizidsparsamkeit, Gewässerschutz, Biodiversität zu machen. Und sogar still und heimlich Kurse und Beratungen dazu anzubieten und die habgierigen, dummen und störrischen Bauern besuchen diese, kostenpflichtig! Sie lärmen und trommeln nicht so lautstark wie selbsternannte Institute denen gern Spendengelder und Applaus hinterhergeworfen werden aber der Fairness halber: Auch Südtiroler Bauern haben Kinder, und im Gegensatz zu lärmenden ausländischen Protesthanseln leben die Kinder auf den Höfen dieser “Giftspritzer” und besuchen… Weiterlesen »
Einheimischer
Einheimischer
Superredner
20 Tage 21 h

Tolle Sache…

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