Ergebnis der Spontanbefragung

Sehnsucht nach Unbeschwertheit und Freunden ist groß

Mittwoch, 27. Mai 2020 | 07:00 Uhr

Bozen – Unbeschwertheit und Freunde treffen: Auf diese beiden Dinge freuen sich die rund 5.000 Teilnehmer einer Südtirol News-Spontanbefragung am meisten nach der Corona-Krise.

Auch das Reisen wird stark vermisst. Kulinarische Genüsse oder Partys rangieren mit acht und sechs Prozent auf den hinteren Plätzen.

Im Kommentarbereich setzt sich dieses Bild fort. So schreibt @Marisa: “Ich freue mich ganz allgemein auf Dinge wie Freunde treffen, Essen gehen, spontan in der Bar Kaffee trinken, im Biergarten sitzen, zum Wandern gehen mit meinem Verein. Ganz besonders freue ich mich, wenn ich wieder schöne Reisen machen kann, die Welt ist so schön, es gibt noch Vieles zu sehen.”

Auch @Anja meint: “Freunde sehen! freunde sind das wichtigste… egal wo, Hauptsache man kann wieder völlig uneingeschränkt zu freunden! ob Restaurants und Bars öffnen, ist mir persönlich relativ egal… kochen kann ich selbst, Kaffee machen auch, also sind Restaurants für mich unwichtig, ob diese öffnen oder nicht, ist für mich persönlich völlig irrelevant, aber andere Menschen wieder normal treffen zu dürfen, ist mir das wichtigste, ohne Videchat und Dauertelefon  🤩”

Und @ Jason_Voorhees vermisst das benachbarte Ausland: “Ich freue mich am meisten darauf wieder über den Brenner nach Österreich oder Deutschland fahren zu können. Das fehlt mir sehr…”

Düstere Aussichten verbreitet jedoch @wellen. Er meint: “Nach Corona ist vor Corona…”

Wir werden sehen. Sicher ist aber, dass uns das Thema leider noch einige Zeit begleiten wird.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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15 Kommentare auf "Sehnsucht nach Unbeschwertheit und Freunden ist groß"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
marher
marher
Superredner
1 Monat 9 Tage

Die junge Generation braucht mehrer den je wieder ein soziales Leben. In der letzten Zeit wurden die Jugendlichen ein wenig vergessen. Schwierig wird es allerdings werden, dass sie beim Treffen von Verwandten, Freunden u.s.w. die Sicherheitsregeln einhalten werden. Fast ein Ding der Unmöglichkeit.

alpenfranz
alpenfranz
Superredner
1 Monat 9 Tage
nehmen wir an man würde 1900 geboren.Wenn du 14 Jahre alt bist, beginnt der 1. Weltkrieg ,( 22 Millionen Toten ) danach Spanischen Grippe mit 50 Millionen Todesopfern. Wenn du 29 wirst, beginnt die Weltwirtschaftskrise.Inflation und Massen-Arbeitslosigkeit. danach 2. Weltkrieg 60 Millionen Tote. Heute: die Menschen beklagen sich, weil sie mal ein paar Wochen das Haus nicht verlassen sollen. Sie haben Strom, Handys, genug Essen, warmes Wasser und ein sicheres Dach über dem Kopf. Sie demonstrieren gegen ein paar wenige Einschränkungen. Ja, es sind wenige Einschränkungen, wenn man einmal für einen kurzen Moment die Perspektive wechselt. Geschäfte und Unternehmen erhalten… Weiterlesen »
Superredner
1 Monat 9 Tage

ja das stimmt schon, will man selber ja auch! noch mehr als das brauch die junge generation aber eine zukunft!! man sollte sich gedanken machen über die eigenen ziele, prioritäten, ARBEIT! das wäre auch sehr wichtig, vieleicht gerade jetzt noch viel wichtiger als alles andere.
der crash wird noch kommen, wo finden junge leute jetzt noch arbeit? ohne erfahrung? wer stellt noch leute ein? ist das ausgesuchte studium noch der richtige weg? das ist jetzt sicher nicht einfach, war es vorher schon nie!

Grantelbart
Grantelbart
Superredner
1 Monat 8 Tage

@alpenfranz:
Hätte ich nicht besser sagen können!

brunner
brunner
Superredner
1 Monat 9 Tage

Zum Glück sind wir nicht im Krieg ….denn dann glaube ich wären wir wohl alle durchgedreht…..altro che Hamsterkäufe…..Masken tragen und Einschränkungen wie Abstand halten wird wohl gegen den gemeinsamen Corona Feind nicht zu viel verlangt sein….

Dublin
Dublin
Kinig
1 Monat 9 Tage

…aber der Brenner war ärger zu als im Krieg…
😆

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

i glab sowos konn man nit mit Krieg vergleichen.. ober de gonzen Einschränkungen über Monate wegen so an virus isch schun va storkes Stück! wos waren wenn wirklich wos gefährliches kammet? weil denn virus stuf i iaz eher als harmlos in wenn mans mit die pocken oder der pest vergleicht!

nuisnix
nuisnix
Superredner
1 Monat 9 Tage

Gewisse Leute nicht zu sehen hatt doch auch etwas Gutes 😀

Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Daitsche Touristen 🙂

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

@Lachhannes…reiche doch in Bozen eine Petition ein, dass die ” Daitschen ” Südtirol nicht mehr betreten dürfen, dann ist endlich wieder Ruhe, oder sollte ich sagen Totenstille, im Land. Warum immer schwarz oder weiß ? Es ist doch beiderseits eine Win-Win-Situation und hat bis jetzt doch auch funktioniert. Lasst uns weiter Freunde sein, für die maßvolle Regulierung des Tourismus ist nicht der Tourist zuständig, sondern die von euch mehrheitlich gewählte/n Regierung/en in Bozen und Rom

Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
1 Monat 8 Tage

“reiche doch in Bozen eine Petition ein, dass die ” Daitschen ” Südtirol nicht mehr betreten dürfen, ”

Nicht nötig, das schafft das Forum hier mit der Zeit schon allein.

“sondern die von euch mehrheitlich gewählte/n Regierung/en in Bozen und Rom”

“Meine” Regierungen sitzen in Wiesbaden bzw Berlin

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

@Lachhannes….dann rede nicht von “Daitschen”, auch wenn du es, warum auch immer, lustig findest

Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
1 Monat 8 Tage

@Guenni

Ich überleg’ es mir.

Mit schwäbischen Gruß

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

Das ist doch auch wichtig, wieder liebe Menschen um sich zu haben

Privatmeinung
Privatmeinung
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Politiker sollten jetzt auch sagen was man darf, und nicht nur Warnen. 
Man sieht Personen alleine gehen / im Auto fahren / Eltern mit kleinen Kindern, die viel mehr als 2 Meter Abstand zu anderen Personen haben, und tragen Masken. 
Bitte um Aufklärung! 
Mir tun die Kinder und Jugendlichen mit diesem Maskenwahnsinn leid!

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