Pestizide, Ausbeutung und Umweltzerstörung

So schadet die Textilindustrie der Umwelt

Sonntag, 08. August 2021 | 08:00 Uhr

Die Textilindustrie lebt von der Begierde nach immer neuer, flüchtiger Mode. Das hat Folgen für die Umwelt. Ein Schreckensbeispiel ist der Aralsee, an dem die Folgen der rücksichtslosen Textilindustrie ersichtlich sind. Der Preis der Mode macht vor der Umweltzerstörung und der Ausbeutung von Menschen nicht halt.

Fast-Fashion hat einen bitteren Beigeschmack.

Schaut rein und erfahrt mehr. Mode ist nicht gleich Mode, daher achtet darauf, was ihr kauft. Es gibt auch positive Gegenbeispiele:

Von: bba

Kommentare

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23 Kommentare auf "So schadet die Textilindustrie der Umwelt"


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falschauer
1 Monat 20 Tage

es muss ja alles billig sein und genau diese billiprodukte herstellen sind für die größten umweltschäden und die ausbeutung von menschen verantwortlich, zudem wird dir wegwerfgesellschaft gefördert, den solche billighudern kommen nach einem jahr in den müll, anstatt sich ein halbwegs qualitatives t-shirt zu kaufen, welches man auch mehrere jahre tragen kann und im endeffekt dasselbe ausgibt

OrB
OrB
Universalgelehrter
1 Monat 20 Tage

@falschauer
Du hast schon recht.,leider produzieren die teuren Marken in den selben Ländern und Fabriken wie die großen Ketten und die Qualität ist oft nicht viel besser, schon einige male selbst erfahren, des weiteren wird alles immer teurer nur unsere Löhne sind auf den Niveau wie vor 10 Jahren.

ITler
ITler
Tratscher
1 Monat 20 Tage

Du glaubst wohl nicht etwa dass die “Hudern” die 500€+ kosten, anderst hergestellt werden oder die Angestellten dort besser behandelt/entlohnt werden?

falschauer
1 Monat 19 Tage

@OrB

ich kann dir nur eines sagen, dass ich zb lacoste polos habe die zwanzig jahre alt sind und die ich immer noch trage und welche in frankreich oder italien hergestellt worden sind

ps ich habe aus diesem grund seit jahren nichts oder nur wenig an kleidung gekauft, weil sich qualität eben auszahlt, wobei zu sagen ist dass dasselbe produkt heute, nicht mehr duesselbe qualität hat wie vor jahren

falschauer
1 Monat 19 Tage

@ITler

hast du eine ahnung, die von dir genannten “hudern”, werden unter strengsten kontrollen produziert und wenn du meinst. dass menschen in europäischen produktionsstätten ausgenutzt werden, dann schau einmal nach bangladesch

Hupsstupspups
Hupsstupspups
Tratscher
1 Monat 20 Tage

Es sollte wieder gute Qualität bei der Kleidung produziert werden wie früher!! Aus guten Stoffen wie Wolle Angora Kashmir Hanf usw. In der asiatischen Kleiderindustrie sollte die Friday for Future mal intervenieren und protestieren und so weiter!! Heute wird nur noch Müll produziert!!

ITler
ITler
Tratscher
1 Monat 20 Tage

Du darfst den Müll nur nicht kaufen.
Eine Jeans hält heute gleich lange wie vor dreisig Jahren.

Diezuagroaste
Diezuagroaste
Superredner
1 Monat 20 Tage

@ITler leider nicht. Die Qualitäten haben nachgelassen. Ich nähe seit 30 Jahren meine Kleidung, da sehe ich große Unterschiede.

halihalo
halihalo
Universalgelehrter
1 Monat 20 Tage

ich wäre bereit mehr für kleidung auszugeben wenn man den Ursprung genau rückverfolgen könnte aber das ist leider sehr schwierig …wir sollten allgemein weniger einkaufen , nur das was man wirklich braucht und mehr auf Qualität achten und nicht nur auf den Preis

sophie
sophie
Universalgelehrter
1 Monat 20 Tage

@halihalo

Wissen tut man das schon, aber leider geändert hat sich nichts. Da muss die Industrie die Alternativen schaffen, denn 1 paar Jeans in der Produktion erzeugt sehr viel Umweltbelastung, in Indien und anderen armen Ländern sind einige Flüsse direkt blau gefärbt🤔🤔

halihalo
halihalo
Universalgelehrter
1 Monat 20 Tage

@sophie
na ja wenn die Ware auch fairtreet oder sonst wie gekennzeichnet ist hab ich doch immer meine Zweifel…wir können das ja nicht kontrollieren , hoffen wir das ein Wandel eintritt und irgendwann auch wieder hier in Europa produziert wird und nicht alles um die halbe Welt gekarrt wird nur um billig zu produzieren aber das wird wohl nicht so schnell passieren

primetime
primetime
Kinig
1 Monat 20 Tage

In Zeiten wo alles teurer wird, der Lohn hingegen gleich niedrig bleibt ist man oft gezwungen etwas zu kaufen das nicht so nachhaltig und “fair” gegenüber dem produzierenden Personal ist.
Ein Produkt das schon in der Beschaffung und Herstellung teuer ist, wird das auch im Verkauf sein (ich rede hier nicht vom Markenaufschlag Prada, Gucci, usw). Die Produzenten sind keine Wohltätigkeitsvereine und müssen auch Zahlungen tätigen. Jedes Unternehmen strebt an Gewinn zu machen um diesen  wieder zu investieren oder zur Seite zu legen

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 20 Tage

primetime man muss nicht alles haben. Lieber weniger…

Roby74
Roby74
Superredner
1 Monat 20 Tage

Als ob man das nicht längst schon wüsste…🙄🤦🏼‍♂️

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 20 Tage

es gibt inzwischen Ökoversandhäuser Die zwar teurer aber sozialer sind.

Kinig
1 Monat 20 Tage

Qualität geht vor Quantität

Entequatch
Entequatch
Tratscher
1 Monat 20 Tage

Alles richtig, nur wenn weniger gekauft wird werden wohl auch viele geschäfte schließen

Bissgure
Bissgure
Grünschnabel
1 Monat 20 Tage

uanfoch winiga kafn , und se unlegn bisz hin isch !! – der gonze kaufrausch isch jo furchbor 🙈

schneidigozoggla
1 Monat 20 Tage

Vorollem Fast Fashion isch a schmorrn!

Neuling
1 Monat 20 Tage

Die multis produzieren in länder wo sie kosten externalisieren können (umwelt zerstören).. dann nehmen sie die profite heim ohne diese zu versteuern..

Die globalisieren muss überarbeitet werden, die kosten für die umwelt müssen mitbezogen werden. Was mehr arbeit für unsere arbeiter bedeuten würde. Das gleiche gilt für die landwirtschaft, die eu subventioniert die zerstörung anderer regionen der welt mitigre kostengünstige praktiken für grossunternehmen.

Die lösung? Die globalisierung versteuern, pro km transport, dann hört das schon auf. Und milliardäre und multis mit steuern möglichst klein halten

Tratscher
1 Monat 20 Tage

Auch ein erschreckender Beitrag zum Thema:
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-die-fast-fashion-luege-100.html
“Der Verkauf neuer Kleidung hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Mehr als 120 Milliarden Kleidungsstücke werden weltweit pro Jahr produziert. …… Die Fast-Fashion-Anbieter …. Sie versprechen ihren Kunden einen nachhaltigen Umgang. Sie propagieren ein Recyclingsystem für getragene Kleidung. Aus Alt soll Neu werden….. In der bulgarischen Hauptstadt Sofia verfolgt sie die Spur illegaler Alttextilverkäufe. Am Ende landet die Kleidung in Wohnungsöfen – zum Heizen.”

wellen
wellen
Universalgelehrter
1 Monat 20 Tage

Second hand kaufen. Besser: nichts kaufen, solange die Kleidung in Ordnubg ist

quilombo
quilombo
Superredner
1 Monat 20 Tage

auch teure Markenklamotten werden in Billiglohnländern hergestellt. Es verbessert leider nichts ob ich ein Hemd um 15 Euro kaufe oder um 200.

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