Mehr Ankünfte, mehr Übernachtungen, mehr Gäste

ASTAT: Tourismuszahlen 2016/17 weiter im Aufwind

Donnerstag, 26. April 2018 | 16:55 Uhr

Bozen – Mehr Ankünfte, mehr Übernachtungen und mehr Gäste: Südtirols Tourismusdaten 2016/17 haben sich gegenüber dem Vorjahr weiter nach oben entwickelt.

Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) hat die wichtigsten Daten zum Tourismusjahr 2016/17 (November 2016 bis Oktober 2017) in Südtirol veröffentlicht: Die 10.127 Beherbergungsbetriebe stellten 222.407 Betten zur Verfügung; sowohl die Ankünfte (+3,5 Prozent) als auch die Übernachtungen (+2,5 Prozent) sind im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Die Zahl der inländischen Gäste erreicht mit einem Plus von 3,2 Prozent 10,2 Millionen Übernachtungen. Die Gäste aus Deutschland nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent zu und verzeichnen 15,7 Millionen Übernachtungen.

Detaillierte Daten zum Tourismussektor können als Tabellen, Karten, Zeitreihen und Diagramme aus der Online-Datenbank und dem Statistikatlas unter http://astat.provinz.bz.it/de/default.asp abgerufen werden.

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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18 Kommentare auf "ASTAT: Tourismuszahlen 2016/17 weiter im Aufwind"


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ebbi
ebbi
Neuling
1 Monat 3 h

…mehr Wasserverbrauch, mehr Luft- und Umweltverschmutzung, mehr Verkehr, mehr Staus, Bewohner von ganzen Tälern, welche inzwischen an 10 Monaten im Jahr am Wochenende ihre Dörfer nicht mehr verlassen können, ohne stundenlang im Stau zu stehen. Die Grenzen der Belastbarkeit sind nicht nur erreicht, sondern längst überschritten.

Marta
Marta
Universalgelehrter
1 Monat 4 h

dann ist zu hoffen dass die Beiträge gekürzt werden !!!

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
1 Monat 2 h

Wieso kürzen wenn nicht die gäste hier wären dann wären viele arbeitlose im land denn jeder hängt mit dem arsch im tourismus drin verfolge mal den weg deiner arbeit.

Mastermind
Mastermind
Superredner
29 Tage 20 h

@schwarzes Schaf Arbeitslose Ausländer, da 50.000 in unserem Land sind und in allen Hochburgen, vom Pustertal bis zum Vinschgau, sind die Bediensteten in Hotels irgendwelche Fremde, die profitieren vielleicht vom Gastgewerbe. Die Einheimischen nicht. Ich kenne nur den Vinschgau und Unterland sehr gut, hier sind es Firmen wie Rekla, Hoppe und das produzierende Gewerbe die Arbeitsplätze beschaffen, es gibt kaum neben Familiengaststätten, Hotels mit einheimischen Bediensteten. Somit ist Tourismus höchstens Kapitalflucht, von Südtirol zum Balkan, es kauft ja auch kaum ein Ausländer ein Auto hier und die Hoteliers investieren, so wenig wie möglich und versuchen auch jede mögliche Steuer zu meiden.

Blitz
Blitz
Superredner
1 Monat 4 h

Ollm meahr,meahr, meahr bis zum Kollaps…..total verruckt !!

Marta
Marta
Universalgelehrter
1 Monat 1 h

man sollte sich auch fragen,wie manche Hotels in kürzester Zeit so groß geworden sind !!!!

lenzibus
lenzibus
Tratscher
29 Tage 23 h

Mit viel arbeiten!

Marta
Marta
Universalgelehrter
29 Tage 23 h

@lenzibus fragt sich von wem ??!!

Marta
Marta
Universalgelehrter
1 Monat 4 h

Masse statt Klasse

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
1 Monat 2 h

Dies ist in jeder Branche sonst würde es nicht gehen

Marta
Marta
Universalgelehrter
1 Monat 2 h

Aber das Personal wird trotzdem nicht leistungsgerecht bezahlt !!

DeziBel
DeziBel
Neuling
1 Monat 1 h

Der Verkehr als Folge von übermäßigem Tourismus und Transit hat in vielen Talgemeinden das erträgliche Maß längst überschritten. Es braucht endlich konkrete Maßnahmen, nicht nur jahrelange Diskusdionsrunden der Entscheidungsträger, die leider häufig ohne wesentliche Ergebnisse und Verbesserungen enden..

Marta
Marta
Universalgelehrter
1 Monat 2 h

Laut HGV-Präsident Pinzger sind fast alles familiengeführte Betriebe !!!😀😂😃

knedlfanni
knedlfanni
Tratscher
29 Tage 12 h

woow… also des foto- do stellts mir di hoor auf! I vermeid jo prinzipiell di Dolomiten im Sommer… für koan Geld der Welt tat i mi do einisitzen und sogen ” isch des schian in der freien natur- afn berg” do geatz jo letzter zua wia afn lago di garda😳😞 mir verkafen ins selber😱

Tabernakel
29 Tage 22 h

Um den verkehr zu beschränken muss der BZO dringend europaweite  Linienflüge  starten.

Marta
Marta
Universalgelehrter
29 Tage 12 h

der Billigtourismus wurde gefördert !!—So hat auch der HGV um” billige Arbeitskräfte” in Palermo (Sizilien) geworben !!!!

Marta
Marta
Universalgelehrter
29 Tage 12 h

und immer noch größere Hotels—und dann “unverschuldet – verschuldet” und das Land hilft diese natürlich mit Steuergelder !!!

Marta
Marta
Universalgelehrter
29 Tage 10 h

Ausverkauf unserer Heimat !!!

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