ISTAT-Bericht 2017

Gerechter und nachhaltiger Wohlstand: Südtirol an erster Stelle

Montag, 08. Januar 2018 | 11:11 Uhr

Bozen – Südtirol steht an erster Stelle in der italienischen Rangordnung des gerechten und nachhaltigen Wohlstandes. Das geht aus dem entsprechenden Bericht 2017 des Italienischen Statistikinstituts ISTAT hervor, der verschiedene Aspekte des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens auf nationaler und lokaler Ebene untersucht.

Das ISTAT hat kürzlich den sogenannten BES-Bericht 2017 (BES = Benessere equo e solidale) veröffentlicht, in dem der gerechte und nachhaltige Wohlstand auf nationaler und lokaler Ebene untersucht wird. Dabei werden verschiedene wirtschaftliche, soziale und umweltbezogene Faktoren anhand von statistischen Indikatoren aus zwölf Themenbereichen genauer beleuchtet.

Indikatoren zu Wohlstand und Wohlbefinden

Der Bericht ermöglicht einen Vergleich zwischen den italienischen Regionen und den Autonomen Provinzen Bozen und Trient. Südtirol liegt weiterhin über dem gesamtstaatlichen und nordostitalienischen Durchschnitt, was Arbeit, wirtschaftliche Bedingungen, sozialpolitische Bereiche, Bildungswesen, Gesundheit, Umwelt und Dienstqualität betrifft, bleibt allerdings mit Bezug auf die Indikatoren „Innovation, Forschung und Kreativität“ unter dem Durchschnitt. Letztere messen die Investitionen in Produkte des geistigen Eigentums und in Forschung und Entwicklung.

Der Präsident der Handelskammer Bozen, Michl Ebner, ist über die Ergebnisse des Berichtes sehr erfreut und regt mehr Investitionen in Forschung und Entwicklung im Einklang mit den Bedürfnissen der Südtiroler Wirtschaft an.

Weitere Auskünfte erteilt das WIFO, Ansprechpartner Georg Lun, Tel 0471 945 708, E-Mail: georg.lun@handelskammer.bz.it.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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17 Kommentare auf "Gerechter und nachhaltiger Wohlstand: Südtirol an erster Stelle"


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Dublin
Dublin
Universalgelehrter
12 Tage 17 h

…mir sein oanfoch die Beschtigschten…im Hinblick auf die Wahlen werden wir jetzt eingelullt… 😂

Mamme
Mamme
Tratscher
12 Tage 16 h

Dublin  Ja sind mir,auch bei den Auflagen  Steuern und Kontrollen,wie immer vor den Wahlen wird schon seit jahrzehnten abbau der Bürokratie,Rentenerhöhung und weisgott noch alles versprochen und vorgelogen.Am besten ist wier wählen nur noch solche Kandidaten,Die noch nie in der hohen Politk waren,dann haben wier wenigstens eine Schanse ,dass einer  ist,Der nicht nur wegen dem Geld drinnen ist,ansonsten haben wier schon nach 5 Jahren wieder die möglichkeit andere zu wählen.Das gleiche gilt natürlich auch für unsere Südtirolpolitiker!!!

pusteblume
pusteblume
Grünschnabel
12 Tage 16 h

hahaha….miar kimmps glott zu lochn. Soziale Gerechtigkeit gibs ba ins a nit…die Bauern zohln wianiger Steuer als a Arbeitnehmer. Ober weim weart geholfen wenn er an Verdienstausfoll hot. In Bozen sein 35 Obdachlose ohne Unterkunft….wos weart do toun???

pusteblume
pusteblume
Grünschnabel
12 Tage 15 h

Meine natürlich nicht alle Bauern. Meine die reichen Obstbauern mit viel Grundbesitz.
Den Bergbauern allen Respekt…

enkedu
enkedu
Kinig
12 Tage 6 h

@pusteblume Schleimer…

Orbeitstrottl
Orbeitstrottl
Grünschnabel
12 Tage 17 h

Auf längere Zeit gsegn sicher nimer,es kimp die Kriminalität und Armut

ando
ando
Superredner
12 Tage 17 h

das was wir hören wollen! aber glaubt ihr das? NEIN!

giftzwerg
giftzwerg
Superredner
12 Tage 12 h

es gibt hoteliere de bis zu 1000000 € als beitrag krigen un ihr lästert über die bauern ? nochfrogen und augen offen holtn und et ols nochplappern ,wos der erste neider sog

Iceman
Iceman
Grünschnabel
12 Tage 14 h

Jammern auf höchstem Niveau…auch hier belegt Südtirol den ersten Platz.

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
12 Tage 10 h

Mindestrenten von 500 EURO .Ist DAS Wohlstand?

amme
amme
Tratscher
12 Tage 12 h

komisch.olle 5 johr in gleichen kas kriag mon zu hearn

monia
monia
Grünschnabel
12 Tage 11 h

Natürlich kommen jetzt die ganzen Neider und Hasser aus den Löchern und schimpfen über die Unternehmer und über die Reichen welche ja alle nur gestohlen und betrogen haben!

Am besten einfach mal selber eine Firma gründen und dann ganz schnell reich werden! Ist ganz einfach – glaubt es mir! 🙈👍😂

Mastermind
Mastermind
Tratscher
12 Tage 7 h
Bitte lerne du erst einmal BWL, in Italien ist die Erbsteuer so gut wie kaum vorhanden, manche Erben Millionen ohne selbst jemals Leistung erbracht zu haben. Viele würden auch ein Unternehmen gründen, aber mit Landesförderungen und Geld von den Banken ohne mehrfache Deckung schaut es bitter aus, sprich nur Leute mit bereits sehr viel Geld können Unternehmen gründen. Für interessante Unternehmensformen muss man teils 50.000€ Eigenkapital hinterlegen. Des Weiteren sind die Löhne im Vergleich selbst zu Österreich und Deutschland in Italien sehr bescheiden, außer man macht alles schwarz, was italienische Leitkultur ist, aber davon bekommt man halt, dann nur die… Weiterlesen »
Savonarola
Savonarola
Universalgelehrter
12 Tage 14 h

wenn wir uns weiter immer nur nach unten vergleichen, sind wir ohne großes Zutun die Besten und doch irgendwann einmal vom Dreck der Vetter.

traktor
traktor
Universalgelehrter
12 Tage 9 h

ich verstehe nicht wie man bei diesem steuerdruck von zufriedenheit reden kann?
das beste für den arbeitnehmer hat immer noch berlusconi gemacht indem er die überstunden “nur“ 10% versteuern lies.
mitlerweile bringt eine überstunde weniger als eine normale. sehr traurig

mapl
mapl
Grünschnabel
12 Tage 7 h

ach ja, ganz vergessen wie schlecht es uns geht!
jammere mit euch mit, es ist alles ganz schlimm und schlecht hier😢😭

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
12 Tage 9 h

“Der Bericht ermöglicht einen Vergleich zwischen den italienischen Regionen und den Autonomen Provinzen Bozen und Trient.”
Ermöglicht er auch den Vergleich der Wohnungspreise und dem Durchschnittseinkommen der nach dem nationalen Kollektivvertrag gehandhabt wird?
Lächerlich….

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