Corona war wirtschaftliches Aus für manche Einzelhändler in Bozen

Heute Geschäftsöffnungen: Viele Vitrinen bleiben leer

Montag, 22. März 2021 | 11:23 Uhr

Bozen – Seit Montagfrüh gibt es in Südtirol wieder erste Lockerungsschritte: Geschäfte dürfen nach sechs Wochen wieder für ihre Kunden öffnen. Vorerst sind die Öffnungszeiten aber eingeschränkt, und zwar von Montag bis Freitag bis 18.00 Uhr. Dennoch zeigen sich die Südtiroler Kaufleute froh über die ersten Schritte in Richtung Neustart. Nach wie vor sind die Gemeindegrenzen aber geschlossen. Die eigene Gemeinde bloß für den Einkauf verlassen ist also nicht gestattet – außer es gibt das Gewünschte in der Wohnsitzgemeinde nicht. Auch die Gastronomie bleibt vorerst zu.

Wie die Tageszeitung Alto Adige heute berichtet, hat die Krise der vergangenen Monate mit unsicheren Aussichten und Lockdowns aber ihre Opfer gefordert und wird noch weitere fordern. Schon jetzt seien bei einem Lokalaugenschein zahlreiche Geschäftsvitrinen leer und es sind Schilder ausgehängt, auf denen “Vermiete” oder “Wird verkauft” steht. Manche Geschäftsleute haben auch einfach nur ihren Standort gewechselt oder haben schon vor Corona aufgegeben. Dennoch zählt man laut dem Bericht in der “Alto Adige” auf der Achse zwischen dem Grieser Platz und Rathausplatz in Bozen rund 50 Geschäfte, die abzugeben sind.

Mittelschüler kehren in die Schulen zurück

Auch die Mittelschüler kehren heute in die Schulen zurück. Sie waren ebenfalls sechs Wochen im Fernunterricht. So wie schon die Grundschüler werden auch die Mittelschüler mit den Nasenbohrtests getestet, Sanitäter vom Weißen Kreuz werden in diesen Tagen den Schülern und Lehrern helfen und zeigen, wie es geht. Noch sind die Tests Medienberichten zufolge freiwillig. Nach Ostern werden sie dann aber zur Pflicht, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu können.

Die Oberschüler werden noch bis nach Ostern im Fernunterricht bleiben. Dann werden auch sie mit den Selbsttests wieder in die Schule dürfen – wenn es die Infektionslage bis dahin zulässt.

 

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

108 Kommentare auf "Heute Geschäftsöffnungen: Viele Vitrinen bleiben leer"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
gustav
gustav
Grünschnabel
26 Tage 18 h

und das ist erst der Anfang.
es werden noch sehr viele mehr werden.
monatelang keine einnahmen , das verkraften nur wenige.
aber das scheint egal zu sein , wenn man , als staatsbediensteter , jeden monat puenktlich seinen sold bezieht.

offnzirkus
offnzirkus
Superredner
26 Tage 18 h

So ist es👌

Chrys
Chrys
Tratscher
26 Tage 17 h

🙂 Und das Schönste. Jetzt noch fuer eine Gehaltserhöhung kämpfen und streiken.

Server
Server
Superredner
26 Tage 17 h

@ gustav
Schade, schade, schade. Dann haben wir in Südtirol die Flaniermeilen eingebüßt.

monia
monia
Tratscher
26 Tage 15 h

Manchen werden erst die Augen aufgehen wenn ihr “Dorfgasthaus” bzw. Ihr Cafè nicht mehr öffnen kann! Dauert nur noch wenige Wochen und dann ist es soweit!

tom
tom
Universalgelehrter
26 Tage 14 h

Mich würde mal die Bilanzen der letzten Jahre vor Corona interessieren.
Denn wer nützt nicht die Gelegenheit, zu schließen, und kann gleichzeitig alles auf den Lockdown schieben und kann so wunderbar vom eigenen Versagen ablenken?

Server
Server
Superredner
26 Tage 14 h

@ gustav
Die Landtagsabgeordneten sind keine Staatsbediensteten, da würden sie weniger verdienen. Das, was hier abgeht, ist weltweit ein Skandal. Kein Staatschef/In verdient wie unsere Abgeordneten ( Und die glauben zu recht).

Italo
Italo
Superredner
26 Tage 13 h

@monia Jo und nor geat die Welt unter,dai dai

rapunzel191
rapunzel191
Tratscher
26 Tage 11 h

@tom Also du bist echt ein supperschlauer🤔

xXx
xXx
Universalgelehrter
26 Tage 11 h

@monia mein Dorfgasthaus hat in den letzten 9 Jahren 4 mal den Besitzer gewechselt, ganz ohne Corona.

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
26 Tage 9 h

@offnzirkus Denen wäre ein Ganzjahreslockdown, willkommen.

EviB
EviB
Superredner
26 Tage 8 h

@Italo
deine vielleicht nicht. Aber die, derjenigen, die all ihr Herzblut, Schweiß,Fleiß,Freude in ihre Betriebe gesteckt haben und jetzt unverschuldet vor den Trümmern stehen!!

hundekot
hundekot
Grünschnabel
26 Tage 3 h

Keine Sorge, Investoren stehn schon Schlange. Einfache Umverteilung von Vermögen. Reiche werden noch reicher…

Gscheida
Gscheida
Superredner
25 Tage 20 h

@gustav
ahso, haben die Staatsbediensteten die Schuld an der Pandemie? Einmal kurz nachdenken, bevor man schreibt!

Gscheida
Gscheida
Superredner
25 Tage 20 h

@Server
genau so ist es!

Tratscher
26 Tage 18 h

Das kann es einfach nicht sein, dass viele kleine Läden und Betriebe, oft Jahrzehnte lang in der Familie aufgebaut, nun im Aus sind bzw. kurz vor dem Aus stehen. Während Großkonzerne wie Amazon Menschen weiterhin ausbeuten und auch noch keine Steuern zahlen.

Tut mir leid, aber da hat die Politik versagt, egal ob Bozen, Rom oder Brüssel. Und man sieht den Klotz am Bein, die EU! Großbritannien hat OHNE die Großmäuler in Brüssel schon fast das ganze Land durchgeimpft! 

info
info
Tratscher
26 Tage 18 h

Die Politik hat bei der Besteuerung versagt, die Konsumenten bei der Gier.

Tratscher
26 Tage 17 h

@Info: Nur die Konzerne und die Lobbyisten haben alles richtig gemacht 😉

info
info
Tratscher
26 Tage 17 h

@osterhos
aus deren Sicht sicher.
Langfristig schaden die Onlineriesen mehr als der Lockdown. Jetzt jedenfalls wäre es schon wichtig, dass sich die Kunden selbst auf die lokalen Händler besinnen, das Problem mit den steuervermeidenden Praktiken der Konzerne muss europaweit angegangen werden.

Zugspitze947
26 Tage 17 h

oh oasterhos= trotzdem geht die Britische Wirtschaft am Krückstock !!!!!! LESEN BILDET bist einfach sehr schlecht informiert 🙁

Piefke-NRW
Piefke-NRW
Superredner
26 Tage 15 h

@info wobei haben die Konsumenten denn versagt?

info
info
Tratscher
26 Tage 14 h

@Piefke-NRW
Meines Erachtens ist es ein gesellschaftliches Versagen, wenn man als Konsument, um kurzfristig ein paar Euro zu sparen, das Geld auswärtigen Konzernen gibt (die, wie von osterhos bereits geschrieben ihre Preispolitik auch auf Ausbeutung der Mitarbeiter und auf Steuervermeidung aufbauen) und damit dem lokalen Handel, das Wasser abgräbt. Mit den entsprechenden Folgen für das Stadtbild, den Arbeitsmarkt und die Volkswirtschaft.

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 14 h

@info Das hat nicht viel mit Gier des Kunden zu tun. Die horrenden Nebenkosten die ein Unternehmer zu zahlen hat schlagen sich halt auf den VK-Preis nieder. Dazu kommen noch Lebenserhaltungskosten und die recht bescheidenen Löhne.
Amazon usw muss das alles nicht zahlen, dementsprechend kann das Produkt billiger sein.
Nimmst du es jemand übel wenn er etwas online kauft und sich somit 20+€ spart? Ich nicht und kann es vollkommen verstehen

tom
tom
Universalgelehrter
26 Tage 14 h

Versagt haben auch die Leute, die dort eingekauft haben, denn online einkaufen heißt nicht unbedingt bei Amazon einkaufen, es gibt genügend andere Online-Shops, die regulär Steuern zahlen

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Universalgelehrter
26 Tage 14 h

Wir Konsumenten sollten unsere Einkäufe möglichst Vor Ort tätigen. Sollte die Taktik vieler Online-Shopper – im Fachgeschäft beraten lassen und dann im Internet bestellen – sanktioniert werden ? Ja, Freilichtmuseum-Eintrittspreise für die Innenstädte verlangen. Werden ab einer definierten Kaufsumme rückerstattet. Der Rest geht an die Geschäfte.

Server
Server
Superredner
26 Tage 13 h

@ oasterhos
Oder soll i schreiben “easter hopper”.
Und wos hot’s gebrocht? Meghzit, Brexit???

Server
Server
Superredner
26 Tage 13 h

@ info
Stimmt!
Allerdings müssten sich die lokalen Wirtschaftstreibenden auch den Preisen anpassen und den (lokalen) Kunden in der Krise entgegenkommen und nicht – wie die Weltmeister – die Preise in die ( unverschämte) Höhe treiben. Dann darf man sich nicht wundern, wenn Herr und Frau Südtiroler anderswo einkauft. Schließlich haben wir auch unsere Bedürfnisse…..

Tratscher
26 Tage 13 h

@Server: Deswegen ist es ja so erstaunlich, dass trotz Brexit es so gut funktioniert…

selwol
selwol
Superredner
26 Tage 13 h

@info
Grosskonzerne haben ihre Lobbyisten in allen strategischen Positionen platziert.

Server
Server
Superredner
26 Tage 12 h

@ oasterhos
Ja, wo denn? In England, Schottland, Wales, Irland, den Keymans, Australien, ??? Neverever! Träum weiter…und ich hoffe gute Träume 🌍🤣

Server
Server
Superredner
26 Tage 12 h

@ oasterhos
P.S. i tram a …. 🌏🌎🌍🤣🤣🤣🏘

Server
Server
Superredner
26 Tage 12 h

@ info
Die Politik besteuert nur uns Kleinbürger, nicht sich selbst! Und von welcher ‘Gier’ sprechen Sie denn, nach Geld, nach Macht oder nach Konsum? Letzteres hat sich ja im Lockdown nicht so bewahrheitet. Die meisten sparen wieder.

Server
Server
Superredner
26 Tage 12 h

@ oasterhos
Sprechen wir vom gleichen Land????
Die haben Megaprobleme! Würden den Brexit gern rückgängig machen nd TomtomBoris gleich mit.

xXx
xXx
Universalgelehrter
26 Tage 10 h

@Hustinettenbaer bei uns in Südtirol? Das Problem was du beschreibst betrifft Hierzulande zu 90% Dorfläden. Dann wünsch ich dir viel Spaß beim Eintritt verlangen damit man die einzigste Dorfstraße benutzen darf 😅

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

@tom sicherlich, aber man wurde im Jahr 2020 ja gezwungen bei Amazon zu bestellen. Die waren die einzigsten die arbeiten durften für einige Monate

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

@Server Wenn die Preise hoch sind darf man sich eher nicht wundern. Das ist ein Kreis der beim Staat und seinen Steuern anfängt, auf halbwegs in Südtirol Halt macht wegen der Mietpreise, direkt danach beim Kunden dem neben den hohen Lebenserhaltungskosten nicht viel vom Gehalt übrig bleibt um sich etwas “Luxus” zu gönnen und hört schlussnedlich wieder beim Staat auf der es den Onlinegiganten erlaubt “legal” Steuern zu hinterziehen

franzl.
franzl.
Tratscher
26 Tage 8 h

haha, genau dem überteuerten Einzelhandel mit Eintrittsgelder helfen? die geschäfter die jetzt zu machen, lebten nur vom tourismus. einheimische waren nur gedultet.

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

@xXx
Ich denke, dass in Dörfern die Rücksicht noch ausgeprägter ist als in größeren Städten. Meine Idee ist etwas für größere bis Großstädte. Sonst veröden sie.
Oder die Innenstädte ändern sich komplett. Die Mieten sinken. Mehr Handwerker, Wohnraum in den Innenstädten.

tom
tom
Universalgelehrter
25 Tage 23 h

@primetime und die anderen Online-Shops waren zu? hab ich echt nicht mitbekommen, und hab auch online gekauft

Gscheida
Gscheida
Superredner
25 Tage 20 h

@info
Gier der Konsumenten? Geht’s noch? Was hat es mit Gier zu tun, wenn ich Artikel im Internet teilweise um 70% günstiger einkaufen kann als im überteuerten Dorfladen? Wenn ein Sportgeschäft z.B. 300% aufschlägt, SORRY! Ich stehe dazu, jetzt mit Corona noch viel mehr im Internet einzukaufen und auch nach Corona – sollte es ein NACH überhaupt irgendwann wieder geben – werde ich gewisse Sachen online kaufen!

Gscheida
Gscheida
Superredner
25 Tage 19 h

@info
ja, jetzt alle “kauf lokal” und kaum die Grenzen wieder offen, sieht man jeden – vom Normalo bis Hotelier, Geschäftsmann – wieder ins benachbarte Österreich fahren, um dort die Waren günstiger zu kaufen! Auch fürs Tanken wird wieder ins Ausland gefahren! Es ändert sich NICHTS!

Gscheida
Gscheida
Superredner
25 Tage 19 h

@info
ein paar Euro sparen? Wegen ein paar Euro kaufe ich nicht online ein! Wenn eine Jacke bei mir im Dorf einige Euro teurer verkauft wird, kein Problem. Dann kaufe ich die Jacke lokal! Wenn die Jacke aber online 100 Euro kostet, im Dorfladen aber 300 Euro, dann überlege ich keine Minute! Da geht es um 200 Euro, die ich dann lokal in Lebensmittel investieren kann! Aber es kann sich jeder selber die Rechnung machen!

Gscheida
Gscheida
Superredner
25 Tage 19 h

@Hustinetenbaer
Wenn ich im Fachgeschäft fürs Anprobieren zahlen muss, dann bestelle ich NUR noch online! Dann bestelle ich mir die Klamotten in 2 verschiedenen Größen und schicke die, die mir nicht passen, wieder zurück! Und das OHNE Versandkosten!
Dein Vorschlag vertreibt nur noch mehr Kunden aus den lokalen Geschäften!

Gscheida
Gscheida
Superredner
25 Tage 19 h
@Server ganz genau! Das konnte man im letzten Jahr sehr gut beobachten! Die Produkte, die man regelmäßig gekauft hat und man daher auch die Preise weiß, sind in den letzten Monaten horrend gestiegen! Tja, und was macht man als Endverbraucher? Man ist ja angewiesen auf den teuren Dorfladen! Man darf ja seine Gemeinde nicht verlassen, um in einem günstigeren Discounter einkaufen zu fahren! Aber es dauert nicht mehr lange, und diese Strategie rächt sich! Was glaubt Ihr, machen die Menschen, sobald die Gemeindegrenzen wieder öffnen? Sie fahren in die nahe gelegenen Supermärkte und kaufen wieder dort ein! Sie fahren wieder… Weiterlesen »
vitus
vitus
Tratscher
26 Tage 17 h

Nicht vergessen: unsere Politiker hatten gesagt, dass niemand in Regen stehen gelassen wird!
Sie hatten nur nicht gesagt, wen sie dabei gemeint haben.

Staenkerer
26 Tage 17 h

jo, jo, de großn kriegn in schirm und de kloan kemmen von regn in de traufe! des spiel kennt man jo!

offnzirkus
offnzirkus
Superredner
26 Tage 18 h

Nicht nur in bozen war der wiederholte lockdown das wirtschaftliche aus für viele händler!

Piefke-NRW
Piefke-NRW
Superredner
26 Tage 17 h

In Deutschland allerorten.

Faktenchecker
26 Tage 16 h

Schmarn!

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

Warum Schmarn? Begründung? Oder wieder nur gepöble?

Klaro777
Klaro777
Grünschnabel
26 Tage 18 h

Das ist der Dank für die ganzen Steuern und Abgaben. Man hat über die Existenz vieler entschieden und lässt sie nun im Regen stehen. Bravo👏👏👏. Traurig, einfach nur traurig.

Server
Server
Superredner
26 Tage 11 h

@ Klaro777
Wir zahlen alle Steuern und die Existenz Vieler hängt auch vom Umgang mit den Kunden ab – bis vor einem Jahr haben sich die meisten an den Touristen bereichert, das fehlt nun, ganz klar! Und wer keine Rücklagen hat, steht nun blöd da. Es gibt auch in Südtirol Kunden, aber vielleicht legen wir zuviel Wert auf Qualität?

ElenaBraunn
ElenaBraunn
Grünschnabel
26 Tage 18 h

Nicht Corona – sondern die Politiker und ihre Maßnahmen! 

algunder
algunder
Superredner
26 Tage 18 h

danke arno

wellen
wellen
Universalgelehrter
26 Tage 17 h

Flurbereinigung, wie mit den Baufirmen in der Finanzkrise: die vorher schon marode waren, letzter Gnadenstoß.

PuggaNagga
26 Tage 15 h

Flurbereinigung?
Soso? So nennt man das?
Wenn ein hart aufgebauter Betrieb nach 10, 20 oder 30 Jahren UNVERSCHULDET Pleite geht.
Dann ist das Flurbereinigung?!
Bankster-Sprech der übelsten Art die an Arroganz nicht übertroffen werden kann.

PuggaNagga
26 Tage 13 h

@Wellen
Ich meine nicht direkt dich. Nicht böse gemeint.
Aber das Wort Flurbereinigung höre ich sonst von skrupellosen Bankstern.

tom
tom
Universalgelehrter
26 Tage 11 h

Wenn er es nicht gbeschafft hat Rücklagen zu bilden. Sollte voirgeschrieben sein. Aber nein, lieber wird, auch unnütz, das Geld rausgehauen, ja um nur nicht Steuern zahlen zu müssen

xXx
xXx
Universalgelehrter
26 Tage 10 h

@PuggaNagga ich glaube nicht das Betriebe die 30 Jahre gut Gewirtschaftet haben nicht mehr aufmachen.
Treffen wird es aber viele Jungunternehmer die erst am Anfang ihres Lebenstraums waren. Ist natürlich nicht weniger tragisch.

gschaidian
gschaidian
Superredner
26 Tage 10 h

Also ich kaufe nur mehr bei Amszon und wie ich gehört habe die meisten anderen dich. Haben die uns so angewöhnt. Also wird es schon deshalb noch mehr Flurbereinigungen geben. Aber das kann ein wahrscheinlich Sinnlosberufler mit wahrscheinlich fixem Gehalt eh nicht verstehen.

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

@tom geh mal zu einem Wirtschaftsberater und frag was er mit den Rücklagen anstellen würde.
Ich kenne die Antwort: Investieren. Denn dann bleibt dir was ansonsten kommst du in eine höhere Steuerklasse und der Staat hält die Hand auf

sophie
sophie
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

@wellen
Frecha und Rücksichtslosa konn man an Kommentar et schreibn

sophie
sophie
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

@wellen
Oddo isch des Schadenfreude, oddo null Ahnung ?????

flakka
flakka
Tratscher
26 Tage 4 h

@primetime
wert sein, obr für gibs gesetzer?
hat man ändert gekennt…stuiergsetzer werdn jo sinscht a wie die unterhosen gwechselt

tom
tom
Universalgelehrter
25 Tage 23 h

@primetime spare in der Zeit, dann hast du in der mit, schon mal was davon gehört

PuggaNagga
26 Tage 18 h

Guten Morgen! Das ist erst der Anfang vom Ende!
Weiter werden folgen, wenn nicht komplette Schließung dann zumindest Einsparungen beim Personal.
Auch die horrenden Mieten werden purzeln, das Geschäftsmodell Innenstadt wird sich verändern.

algunder
algunder
Superredner
26 Tage 13 h

hoffmors !!

ferri-club
ferri-club
Tratscher
26 Tage 18 h

Die die dafür zuständig sind werden sich leider nie und nimmer umdrehen und zugeben was die da angerichtet haben, bei Allen respekt für denen die jemand verloren haben, für denen die daran Erkrankt sind und heute noch leiden, hoffentlich erfahren die die jetzt vor den trümmern stehen nur annährend so viel  respekt auch wenn die sich davon nicht mal nen kaugummi ausn automat holen können. An dieser Stelle sei an die Entscheidungsträger gedankt.

Slenderman
Slenderman
Grünschnabel
26 Tage 18 h

Das wundert mich nicht mit all den verordungen….

sophie
sophie
Universalgelehrter
26 Tage 18 h

Ja bitte wenden sie sich an die Landesregierung um Auskunft !!!!!! Super gemacht, Kompliment

Offline
Offline
Universalgelehrter
26 Tage 18 h

Jetzt kann man mit eigenen Augen die Auswirkungen dieses Desasters sehen. Und das ist noch lange nicht das Ende der Coronapleiten. Die Zahlen gehen jetzt in die Richtung, in der man von politischer Seite mal mehr “ins Risiko gehen” sollte, um den unzähligen örtlichen Klein- und Mittelständlern in Handel, Gastronomie und Tourismus eine Überlebensperspektive zu geben. Die Menschen halten sich mehr und mehr an die Regeln und haben ein Anrecht, dafür auch wieder ein “freieres Leben” zu genießen.

traktor
traktor
Universalgelehrter
26 Tage 18 h

hoffentlich werden diese leeren geschäfte nun zu akzeptablen preisen vermietet…

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

Theoretisch werden sie das müssen, faktisch aber gehören die meißten den Laubenkönigen welche eh schon dicke Taschen haben. Also nach dem Motto: Lieber leer stehen lassen als mit dem Preis runter

Marco schwarz
Marco schwarz
Tratscher
26 Tage 17 h

Händler dürfen öffnen, aber aus der eigenen Gemeinde darf man nicht raus zum einkaufen. Der Witz läuft, und läuft, und läuft… weiter

Maurus
Maurus
Tratscher
26 Tage 16 h

Kaufen alles die Chinesen. Bruneck auch schon

sophie
sophie
Universalgelehrter
26 Tage 14 h

@Maurus
Man muss zu denen nicht hingehen, zum essen und einkaufen

forzafcs
forzafcs
Superredner
26 Tage 16 h

Ginge es hier wirklich um Gesundheit so müsste ich wenn mit einer Unterschrieben Verziechtserklärung auf eine Corona Behandlung in Krankenhaus doch frei bewegen können oder? Aber das darf ich nicht, warum?

info
info
Tratscher
26 Tage 14 h

Weil es die Ethik verbietet, Sie ggf. auf der Straße liegen zu lassen.

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 14 h

Weil es an Steuergelder fehlen würde das andere nicht bezahlen können (oder wollen). Stell dir vor man bezahlt nur mehr was man effektiv braucht (Sanität bestes Beispiel)

ferri-club
ferri-club
Tratscher
26 Tage 12 h

forzafcs ganz einfach du kannst dich jeder gefahr aussetzen, wird dich auch niemand hindern, doch du darfst gleichzeitig keinen anderen in gefahr bringen und da fängt nun mal der verbot an.

Neumi
Neumi
Kinig
26 Tage 11 h

@ forzafcs weil es so was gesetzlich nicht gibt.

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 14 h

Also liebe Corona und Lockdownfanatiker, nun fängt es an zu rollen. Machen wir blos weiter Lockdown bis jeder seine Arbeit verloren hat.
Anschließend aber nicht meckern wenn es keine Steuergelder mehr für Sozialhilfe gibt oder Lohn der Landesangestellten.
Sobald der Kündigungsschutz fällt kommts erst richtig

Storch24
Storch24
Kinig
26 Tage 14 h

Geschäfte vom mazziniplatz Richtung Gries gaben schon vor der Corona Zeit schließen müssen. vielleicht hat man sich der Zeit nicht angepasst ? Nicht alles dem COVID die schuld geben. Genauso ist es im Zentrum . Ketten übernehmen die Oberhand, einzelne eingesessene Geschäfte kann man sich aber nicht mehr ( schon vor COVID) leisten. Viel zu teuer .

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 12 h

@Storch24 dann darf man aber auch nicht jeden Coronatoten zu dieser Statistik zählen

Reader
Reader
Grünschnabel
26 Tage 11 h

Stimmt, nana, net überall ist Corona schuld, 99% der Bertiebe überleben Corona, warum Hilfsspritzen, das kann man doch verkraften. IO

forzafcs
forzafcs
Superredner
26 Tage 16 h

Wor bzw. isch des es Wert das so viele Existenzen ausgelöscht werden?

Nobbs
Nobbs
Grünschnabel
26 Tage 15 h

Sehe es mit einen weinenden und lachenden Auge,vieleicht mal runter mit Wucherpreisen,viele Geschäftsleute konnten bis vor der Pandemie Preise anschrauben wie sie wollten,,ab jetzt läuft ein anderer Wind,vieleicht auch was Gutes,für den Konsumenten.

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

Hast du etwas Ahnung vom Wirtschaftskreislauf? Oder was ein Unternehmer links und rechts and Steuern und anderen Abgaben zahlen muss?

flakka
flakka
Tratscher
26 Tage 3 h

@primetime
donn mussi mi schon sehr wundern, wieso inser nachbarland so viel günstiger sein?
zohlen wol a gleich viel steuern, lei vlt seinse net so verwehnt u mittlerweile überheblich, wia herr und frau südtiroler…und isch net beas gemoant ;)))

tom
tom
Universalgelehrter
25 Tage 23 h

@primetime Schon mal was von Angebot und Nachfrage gehört. wenn du einen Artikel für 10€ mehr verkaufen kannst, würdest du das auch tun. Bestes Beispiel zur Zeit ist der Grafikkartenmarkt. UVP war einmal, jetzt zahlst du min. ein paar 100er mehr

kleinerMann
kleinerMann
Universalgelehrter
26 Tage 13 h

Sind wir ehrlich, wer hat überhaupt noch Lust “shoppen” zu gehen ?? Ist momentan das Letzte was ich noch brauche ! Apropros brauchen, wann werden die vom Land groß angekündigten Unterstützungen ausbezahlt ? Frühestens Mai – stimmt das ?

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

Stand erst mal in einem Artikel hier, sollte aber so in etwa hinkommen

Smirre15
Smirre15
Tratscher
26 Tage 17 h

bei den Tributen von Panem würde es heißen lasset die Spiele beginnen….. nur das es hier um unsere Existenzen geht und dies erst der Anfang ist……..Danke an alle die immer nur auf eine Schiene gesetzt haben und den ganzen Rest vergessen haben …. jetzt kriegen wir die Watschn

Reader
Reader
Grünschnabel
26 Tage 16 h

Den Leuten die noch Arbeit haben ist das egal. Bis die Schlinge enger gezogen wird. Mit zwei gebrochenen Beinen steht man nicht mehr auf, dann wird gekrochen..

Horti
Horti
Tratscher
26 Tage 14 h

Da kann man dieser Regierung nur gratulieren. Dank den schnellen Hilfsgeldern die geflossen sind. Ironie aus.

Mutti
Mutti
Universalgelehrter
26 Tage 15 h

Die Groassn wern überlebn und dei koane Miete fürs Geschäft zohln miasn…traurig…

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

Auch die welche nicht Miete zahlen müssen und sich gerade so über Wasser gehalten haben werden es schwierig haben

Diezuagroaste
Diezuagroaste
Superredner
26 Tage 12 h

Am Schlimmsten wird es, wenn im Herbst das Ganze wieder von Vorne beginnt.

gschaidian
gschaidian
Superredner
26 Tage 15 h

Ja schließt doch alle zahlt keine Steuern mehr unelastische euch vom Staat erhalten. Die Gelddruckmaschine läuft wie geschmiert . Geht doch!!

Hans123
Hans123
Neuling
26 Tage 9 h

Es würde mich interessieren, wie viele SVP-Politiker einen finanziellen Schaden durch die Corona-Krise erlitten haben. Wurden Ihre monatlichen Bezüge ebenso in Mitleidenschaft gezogen wie diese jener Menschen, die nicht mehr arbeiten dürfen?

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

1-2 sicherlich, wurde ja wegen Coronageld angefragt

kaisernero
kaisernero
Superredner
26 Tage 11 h

so longsom isches zun ongscht kriagen……..ober  nit wegen irgendeiner scheiss covid-variante…!!!!

Orbeitstrottl
Orbeitstrottl
Tratscher
26 Tage 10 h

Schaugn wia des die SVPler wieder grodebiagn

primetime
primetime
Universalgelehrter
26 Tage 8 h

Teppich auf, unten reinkehren und weitergehts. Gleich wie bei den Masken, da herrscht doch auch schweigen

rapunzel191
rapunzel191
Tratscher
26 Tage 11 h

Schade un die kleinen Läden weit haben die Herren es getrieben und treiben weiter

Fred-Feuerstein
Fred-Feuerstein
Grünschnabel
26 Tage 9 h

Wundert mich nicht wirklich.
Das ist doch scheinbar das Ziel, nur einige Großkonzerne, die aber fast keine Steuern zahlen, verdienen, der Rest kann schauen, wo er bleibt.

Der Sepp
Der Sepp
Grünschnabel
26 Tage 8 h

Man wird alsbald die Triage für die psychiatrischen Abteilungen in den Krankenhäusern benötigen…

Faktenchecker
26 Tage 7 h

Leerstand ist der Tod jeder Innenstadt.

wpDiscuz