"Nachhaltig nach Südtirol reisen"

HGV für An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Dienstag, 10. August 2021 | 09:02 Uhr

Bozen – In diesen Wochen stoßen die Hauptverbindungen in und um Südtirol durch die Kombination aus Waren- und Reiseverkehr wieder an ihre Grenzen. Das bedeutet für viele Gäste, die in Südtirol ihren Urlaub verbringen wollen, Wartezeiten und Staus auf den Straßen. Um die Verkehrsbelastung auf den Straßen zu reduzieren, hat der Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) seit geraumer Zeit die Maßnahmen unterstützt, welche eine An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die öffentliche Mobilität in Südtirol fördern. „Viele Gäste sind darüber besorgt, dass sie Staus auf der Autobahn in Kauf nehmen müssen. Besonders wenn man dann noch mit Kindern unterwegs ist, stellt sich die Frage, welches Urlaubsziel noch in vertretbarer Zeit erreichbar ist“, meint HGV-Präsident Manfred Pinzger. Dabei gibt es auch alternative Möglichkeiten, um nach Südtirol zu kommen. Die Hauptverbindungen der Züge aus Nord und Süd wurden nach dem coronabedingten Stopp von den Anbietern wieder aufgenommen. Auch die Fernbusse, wie z. B. FlixBus, sind wieder regelmäßig unterwegs. Die Anbieter setzen dabei auf ein umfangreiches Hygienekonzept, um den Fahrgästen die notwendige Sicherheit zu bieten.

Von den Zug- und Bushaltestellen in Südtirol können die Gäste das Angebot des „Südtirol Transfer“ nutzen, um bequem zum Urlaubsquartier zu gelangen. „Man kann diesen Abholshuttle direkt vom Bahnhof bzw. der Fernbushaltestelle in den Unterkunftsbetrieb buchen. Somit kommt der Gast ohne große Umwege in sein gewünschtes Hotel bzw. zum Unterkunftsbetrieb. Buchungen dafür können die Gäste direkt oder auch der Gastgeber unter www.suedtiroltransfer.com durchführen“, unterstreicht Markus Silbernagl, Betreiber des „Südtirol Transfer“.

In der Kommunikation dieses Angebotes sind auch die Gastgeber gefordert. „Wir müssen unsere Gäste im persönlichen Kontakt, aber auch auf den Hotelwebseiten oder in Prospekten auf die Möglichkeit hinweisen, dass es Alternativen zur Anreise mit dem Auto gibt“, meint HGV-Direktor Thomas Gruber. Diese Anreisemöglichkeiten sind oftmals nicht nur bequemer und mit weniger Reisestress verbunden, sondern auch noch nachhaltiger. Letztendlich profitieren auch die Gastgeber, wenn die Gäste entspannt und sicher im Urlaubsort ankommen, heißt es abschließend in der Presseaussendung des HGV.

 

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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18 Kommentare auf "HGV für An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln"


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NooName
NooName
Grünschnabel
1 Monat 12 Tage

Ich würde für jeden der nicht Ortsansässig ist eine Gebühr verlangen. Als Einheimischer muss man immer mehr ausweichen um nicht auf diese Massen an Urlaubern zu stoßen die Parkplätze verstopfen, Straßen verstopfen…Wer an der Hauptstraße wohnt kommt teilweise nicht mehr auf die Straße da man nicht hineingelassen wird. Sogar auf dem Weg zur Arbeit muss man sich mit diesen Quälgeistern auseinandersetzen. Geschweige den vom Lärm oder den ganzen E-Bikern die jetzt zur zur letzten Alm fahren…

Offline
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Kinig
1 Monat 12 Tage

@Nooname…ich verspreche Ihnen hoch und heilig, dass ich Sie auf Ihrem morgendlichen Weg zur Arbeit nicht “behindern” werde. Denn um diese übliche Zeit halte ich noch meinen Schönheitsschlaf 😴😴😘

Zefix
Zefix
Superredner
1 Monat 12 Tage

wersch eh in gonzn tog schlofn?sischt werds net viel bringen 😛

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Kinig
1 Monat 12 Tage

@Zefix..genau, und als Kopfkissen dienen mehrere Aktienpakete….😉

Zefix
Zefix
Superredner
1 Monat 12 Tage

sicher bequem 🤣

wienerschnitzel
wienerschnitzel
Grünschnabel
1 Monat 13 Tage

Dieser Transfer kostet für zwei Personen fast so viel wie eine Autofahrt kosten würde. Außerdem ist man dann als Tourist nicht mehr mobil genug. Würde ich keinem deutschen Tourist aus München empfehlen, der viel unterwegs sein will.

ghostbiker
ghostbiker
Superredner
1 Monat 13 Tage

Londebohn vom Flughafen verlängern.in 2 Stunden Transfer kimmp man überoll hin,kloppet a do in Sizilien

marher
marher
Universalgelehrter
1 Monat 13 Tage

Wie kompliziert kann Urlaub werden bezw. sein. Greenpass, Stau u.s.w. aber Hauptsache ein 5 Sterne Hotel.

Lisa007
Lisa007
Grünschnabel
1 Monat 13 Tage

und natürlich gratis !!!!!

durchdacht
durchdacht
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Ist das ein Schmierentheater hier in Südtirol.. Nachhaltige Südtirolreise… mit Shuttle.. Gleichzeitig Flughafen in Bozen, touristische Hochburgen, Schigebiete..Autos aus der Stadt raus und finito!

der echte Aaron
der echte Aaron
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

Wie soll das gehen Herr Pinzger??….zum Beispiel: Gast kommt um 22 Uhr mit dem Zug in Bozen an. Will zu ihnen in den Vinschgau. Wie glauben sie kommt er dort hin?…..holen sie ihn Persönlich ab, ohne Taxi Lizenz??…..oder glauben sie wirklich, um diese Uhrzeit,  kommt er mit den Öffentlichen weiter?? Vielleicht bis Meran, dann ist aber schluß…… 

Zugspitze947
1 Monat 12 Tage

Aaron: Man braucht in einer Demokratie KEINE Taxilizenz um Jemand kostenlos abzuholen ! 🙂

Savonarola
1 Monat 12 Tage

am Besten sie überweisen das Geld und kommen überhaupt nicht, oder wie?

So ist das
1 Monat 12 Tage

Wohl noch nicht gehört, dass die Öffis schon jetzt überlastet sind.
Sollen Pendler und Schüler für die Touristen weichen?
Jahrzehnte nur auf die Autos und Quantität gebaut und jetzt jammern.

ines
ines
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Mit Öffis in Südtirol ummanondfohrn??? Sel isch wohl umständlich und wenn i im urlaub bin, noa bin i a net augeleg, do af an Bus odo Zug zi wortn und noa san de steckvoll a no und in Coronazeiten will sell eh niemand!

am nochholtigstn isch, wennn die leit dahoam bleibn!

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Grünschnabel
1 Monat 12 Tage

Jeder weiß es eigentlich und sieht es auch:
Südtirol ist groß geworden, eben gerade weil die Auto/Moto-Touristen alles abgratteln dürfen. Sie dürfen auf die letze Alm fahren, die Pässe rauf und runter, Ski hopping (Jeden Tag ein anderes Skigebiet), tägliche Auto-Ausflüge, mit den Rentnern kreuz und quer durch Südtirol etc.
Das wird sich auch so schnell nicht ändern. Das Pustertal z.B ist in den letzten Jahren obendrein noch ein kompletter Hundestall geworden, wo man u.a. auch hinfährt, damit sich die armen 4Beiner mal richtig auskakken können.
Das ist leider die Realität .. lieber HGV. Was sollen diese scheinheigligen Aussagen von wegen Öffis?

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
1 Monat 12 Tage

öffentliche verkehrsmittel und covid vertragen sich nicht so gut.

wer kontrolliert den grünen wisch?

heris
heris
Tratscher
1 Monat 12 Tage

Dir Zeit ist noch nicht reif — aber wir alle werden in punkto  Auto umdenken müssen . Südtirol  hat so ein Tolles Bus und Bahnnetz anzubieten  da braucht kein Gast mit seinen PKW die Straßen belasten. Für mich ist Urlaub  kein Auto kein Stau viel Wandern  und den Öffentlichen Verkehr benützen. Anreise und Abreise mit dem eigenen Auto sollte möglich sein  aber dann ist Schluß mit lustig.

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