Von: APA/dpa
Einkäufe und Bezahlvorgänge lassen viele Rückschlüsse auf die eigene Person zu. Es handelt sich um sensible Daten, die niemanden etwas angehen. Dennoch werden diese Daten nur zu gern zu Werbezwecken gesammelt – mitunter selbst von Unternehmen, von denen man es vielleicht am wenigsten erwarten würde. Ein Beispiel dafür ist etwa der Zahlungsdienstleister PayPal, berichtet die Stiftung Warentest.
Wer nicht will, dass PayPal seine Daten wie Aktivitäten, Einkaufshistorie oder Profilinformationen zu Werbezwecken verarbeitet oder an Unternehmen weitergibt, sollte einen Blick in die Einstellungen werfen und kontrollieren, wie die Schieber dort gestellt sind.
In 3 Schritten zu mehr Privatsphäre beim Bezahlen
Und das geht folgendermaßen in drei Schritten:
Beim PayPal-Konto einloggen.
Unter Einstellungen zu “Daten und Datenschutz/Personalisierte Angebote und Werbung” navigieren.
Die Einstellungen “Personalisierte Angebote von uns” sowie “Personalisierte Werbung von unseren Werbepartnern” kontrollieren und gegebenenfalls den Schieberegler bewegen.
Genau hingeschaut: Wenn Graues Gutes bedeutet
Achtung: Ein schwarz hinterlegter Schieber heißt ja, ein grau hinterlegter Schieber bedeutet nein. Nur wenn beide Regler grau sind, hat man den Unternehmen und seinen Partnern das Werbe-Einverständnis komplett entzogen.




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