Virtuelle Landesmedienkonferenz

Öffentlicher Nahverkehr in Corona-Zeiten: Eine Herausforderung

Dienstag, 05. Mai 2020 | 18:10 Uhr
Update

Bozen – Seit dem 4. Mai gelten im öffentlichen Personennahverkehr neue Regeln. Die ersten Erfahrungen damit waren eines der Themen in der heutigen virtuellen Landesmedienkonferenz. Den Bericht dazu gaben die Direktoren Petra Piffer und Joachim Dejaco von den beiden öffentlichen Inhouse-Gesellschaften SASA – Städtischer Autobus Service AG und STA – Südtiroler Transportstrukturen AG.

Einen dringenden Appell richtete Landeshauptmannstellvertreter und Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider an die Bevölkerung: “Es gilt jetzt, auf keinen Fall leichtsinnig zu werden, sondern die Vorsichtsmaßnahmen weiter einzuhalten.” Die öffentlichen Verkehrsmittel seien gerüstet: “Wir beobachten die Zahlen der Verkehrsteilnehmer und haben die Kapazitäten, in Sicherheit neu in die Phase 2 zu starten.”

Gleichzeitig rief Alfreider zur Teilnahme an der Umfrage zum Mobilitätsverhalten in Südtirol (www.greenmobility.bz.it/zukunft) auf und stellte den heute von der Landesregierung beschlossenen Auftrag für ein Konzept zur Radmobiltät in Südtirol vor.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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15 Kommentare auf "Öffentlicher Nahverkehr in Corona-Zeiten: Eine Herausforderung"


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Staenkerer
30 Tage 5 h

vom kompatscher ungfongen aoll de herrschoftn amoll gezwungen wern bus zu fohrn, bsunders jetz! vor ollem jetz, in der früh mit de pendler, mehr bandlen wie freigebne sitz …und hoffn das no oaner frei isch…

Storch24
Storch24
Universalgelehrter
30 Tage 3 h

Sie haben wohl den richtigen Namen , Stänkerer

Rider
Rider
Tratscher
30 Tage 6 h

A herausforderung isch insere gesetze zu verstien!!

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
30 Tage 5 h

Da darf man ja gespannt sein, wie die Benutzung der Öffis klappen wird, wenn wieder alle zur Arbeit fahren können.
Wichtig sind die Pendler, Ausflügler und Shopingfans sollte man ruhigere Zeiten zuordnen.

genau
genau
Kinig
30 Tage 3 h

Nja das ganze war schon vorher extrem ineffizient.

Also mal schauen was sich unsere “Verantwortlichen” diesmal lustiges ausdenken!😄

klinge83
klinge83
Grünschnabel
30 Tage 2 h

Bin olm mitn bus gfohrn und noch sage u schreibe 2 munat hängen sie iaz die sitze zua …di leit sein dovor jo a schun oanzeln und so gsessn dasse ner grot in ondorn grode unschnaufn….und dor rückgong isch holt a mit den verbundn dass – zumindescht in di busse – niamand gezohlt hot. leit worm olm welche.

Staenkerer
29 Tage 16 h
in an stodtbus, ausgerichtet für 42 leit dorfn no 18 eini, in jedn auto lei mehr oan mensch, de leit dorfn wieder orbeitn, dorfn entlich wieder von de täler außer und de bergdörfer oar, jetz muaß jedes es zweitauto nemmen, de busse konnsch vergessn, isch er schun voll konn man in einigen orten a stunde und länger aufn nächstn wortn, passiert des ban letzte, muaß man an taxi hoffn das man an taxi findet, a wenn der ehemonn, -frau, der sohn, de tochter, der nochbor grod a hoamfohrt! wem wunderts do das dekrete nit beochtet wern? politiker, long werd des… Weiterlesen »
Sumsi
Sumsi
Grünschnabel
30 Tage 4 h

Wundots enk wenn täglich do Teufel an die Wand gemalt werd…

Prophet
Prophet
Grünschnabel
30 Tage 1 h

Ihr Narren, jagt täglich einem Phantom hinterher!
Panik wurde uns gegeben die Freiheit genommen!

doerfla
doerfla
Grünschnabel
30 Tage 5 h

es soll jo awin kritisch sein weil oa dostrouft man mear leute

insenfdazueh
insenfdazueh
Grünschnabel
30 Tage 3 h

Noar wearn ietz die busfohrer woll a gefahrenzueloge kriegn ,
Wennse dauernd mießn mitn lebm spieln !😁

CH-1964
CH-1964
Grünschnabel
29 Tage 17 h

Gefahrenzulage für alle!!! Das Leben endet nachweislich mit dem Tod…voraussichtlich

Storch24
Storch24
Universalgelehrter
30 Tage 3 h

Herr Alfreider , waren sie letzthin in einem mus ? Der 1 mt Abstand ist sicher do nicht garantiert. Und wenn sie Angst haben, dass weniger Leute Bus fahren, müssen sie halt mehr Busse einsetzen

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
29 Tage 17 h

Mehr Busse und Züge, als mehr Fahrräder, ansonsten sind mehr Autos unterwegs.
Das Problem ist, dass man schon vor der Krise alle auf Öffis umsteigen sollten und dadurch dieselben überfüllt waren.
Da haben die Verantwortlichen geschlafen.

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
30 Tage 3 h

Wenn es nicht die Großstädte und Ballungszentren sind, ist der ÖPNV bei mir in D auch ohne Corona eine Herausforderung. Da seid ihr uns in Südtirol um Längen voraus. Genieße das jedes Mal, wenn ich da bin. Auto abstellen, keine Parkplatzsuche, Bahn und Bus, alles perfekt.

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