Verhandlungsergebnis

Postgewerkschaften erreichen Vorverlegung der Arbeitszeiten

Montag, 25. Februar 2019 | 18:39 Uhr

Bozen – Die Arbeitszeit der Briefträger, die in den Zentren arbeiten, in denen die Umstrukturierung des Zustelldienstes bereits gestartet ist, wird vorverlegt. In einigen Zentren um eine halbe Stunde, in anderen um eine ganze Stunde. Dieses Verhandlungsergebnis ist heute bei einem Treffen der Postgewerkschaften mit Poste Italiane bestätigt worden. Betroffen sind die Postzentren von Sterzing, Toblach, Bruneck und Schlanders.

„Es ist sehr wichtig, dass wir dieses Ergebnis einfahren konnten, das einen weiteren Schritt in die richtige Richtung bedeutet. Wir hatten uns stark für die Vorverlegung der Beginnzeiten eingesetzt, um die Arbeitsbedingungen der BriefträgerInnen und den Dienst im Allgemeinen zu verbessern. Mit dieser Regelung wird den Südtiroler Besonderheiten besser Rechnung getragen. Nun geht es darum, die von der gesamtstaatlichen Umstrukturierung vorgesehenen Arbeitszeiten auch in jenen Zonen abzuändern, in denen die Neuordnung noch nicht gestartet ist“, so die Postgewerkschafter.

Beim heutigen Treffen mit Poste Italiane ging es um jene Zentren, in denen die Umstellung des Zustelldienstes noch nicht erfolgt ist. Hier werden sich die Postgewerkschaften ebenfalls für die bestmöglichen Lösungen einsetzen.

Von: luk

Bezirk: Bozen

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1 Kommentar auf "Postgewerkschaften erreichen Vorverlegung der Arbeitszeiten"


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Tabernakel
24 Tage 20 h

Wann beginnen die in der früh mit der Arbeit?

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