Bei einer Maschine der Alaska Airlines löste sich Seitenteil

United fand lose Schrauben an Boeing-Problemteil

Montag, 08. Januar 2024 | 23:52 Uhr

Bei Inspektionen von Flugzeugen des Typs Boeing 737 Max 9 hat die US-Fluggesellschaft United Airlines lose Schrauben an dem Rumpf-Bauteil gefunden, das vor wenigen Tagen während des Flugs herausgebrochen war. Eine United-Sprecherin machte am Montag keine Angaben dazu, bei wie vielen Flugzeugen das Problem festgestellt wurde. Die Airline habe insgesamt 79 Maschinen des Typs. Laut Website “The Air Current” wurden lose Schrauben bei mindestens fünf United-Maschinen gefunden.

Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hatte am Wochenende angeordnet, Flugzeuge am Boden zu lassen und zu inspizieren. Das Bauteil verschließt bei der Modellvariante eine nicht benötigte Türöffnung. Bei einem Flug von Alaska Airlines am Freitag riss das Teil plötzlich kurz nach dem Start im Steigflug heraus. Die 171 Passagiere kamen weitgehend mit dem Schrecken davon. Experten zufolge ist das auch glücklichen Umständen zu verdanken: Niemand saß unmittelbar an dem herausgebrochenen Teil und alle Passagiere waren in dieser Flugphase noch angeschnallt.

In der Europäischen Union sind laut der hiesigen Behörde EASA keine Flugzeuge von den Stilllegungen und Inspektionen betroffen.

Bei Inspektionen von Flugzeugen des Typs 737 Max 9 hat die US-Fluggesellschaft United Airlines lose Schrauben an dem Rumpfbauteil gefunden, das vor wenigen Tagen während eines Flugs herausgebrochen war. Eine United-Sprecherin machte am Montag keine Angaben dazu, bei wie vielen Maschinen das Problem festgestellt wurde. Die Airline habe insgesamt 79 Flugzeuge des Typs. Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hatte am Wochenende angeordnet, die Flugzeuge am Boden und inspizieren zu lassen.

Das Bauteil verschließt bei der Modellvariante eine nicht benötigte Türöffnung. Bei einem Flug von Alaska Airlines am Freitag war das Teil plötzlich kurz nach dem Start im Steigflug herausgebrochen. Die 171 Passagiere kamen weitgehend mit dem Schrecken davon. Experten zufolge ist das auch glücklichen Umständen zu verdanken: Niemand saß unmittelbar an dem herausgebrochenen Teil und alle Passagiere waren in dieser Flugphase noch angeschnallt.

In der Europäischen Union sind laut der hiesigen Behörde EASA keine Flugzeuge von den Stilllegungen und Inspektionen betroffen.

Von: APA/dpa

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